Candle for Tibet

Montag, 21. Juli 2008

 

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The Light Protest for freedom. 

On Thursday August 7th at 9:00 p.m. local time at least 100,000,000 people, from every corner of earth, will light candles in hundreds of planned candle-lit vigils, with their friends or at their homes. They will call for freedom in Tibet. (All details can be founds at CFT's press room)

SSM&S will send on the day following CFT 's candle action hundreds of mountain climbers and volunteers to ignite red smoke flares on Skyscrapers roofs in NY, Paris, Berlin, Amsterdam and other major cities around the world, and on over 100 mountain tops in 3 continents. The smoke ignition will coincide with the opening ceremony of the Olympic Games in Beijing.


The Sad Smoky Mountains will smoke together, in togetherness with City skyscrapers so as to re-establish a necessary alliance between man and environment, between man and the other self, between man and those similar to him. Monuments like volcanoes previously at rest, awakened by the Earths’ pain. These monuments will return to what they originally were meant to represent: a monition (from Latin monumentum), a warning to those who have forgotten what hides behind ancient architectures. We shall make these monuments talk the language of smoke, “the evanescent color of blood”, on the day on which the olympic torch, a double-headed symbol of peace and hypocrisy, will light the Peking Olympics. At exactly sixty years from the drafting of the Universal Declaration of Human Rights the repression of Tibet during an event of world-wide interest has become the symbol of failure and betrayal on behalf of international governments: the principles then ratified have been and are still, more or less diplomatically, denied.

"We are now ready to instruct hundreds of red smoke flares in cities all over the world" says artist Alberto Peruffo, the project's creator. "We will flare up the skies red from buildings, monuments and palaces"

SSM&S has already proven record. On May 11th hundreds of mountaineers climbed to the summits of over 100 mountains in Europe, Asia, North and South America, where they flared up the sky red calling for a free Tibet

What is a LIGHT PROTEST?

A light protest is similar to a normal protest (the kind you hear about in the news or in the papers) but with several main differences:

  • A light protest unites millions of people around the world.
  • A light protest invites people to take a simple act on a specific moment in time, for a single goal.
  • A light protest is a new global medium which enhances the power of one person to make a stand.
  • A light protest will always fight for a noble cause, such as human rights, freedom of choice, thought, belief and so on.
  • A light protest is non-profit, and non-violent!

Remember, that a light protest depends on each and every one of us making our stand on the same day, and inviting other people & friends to join.

It's as simple as that and very effective!

 

Up to date, over 512.240 people out of 100 countries worldwide have joined and registered at "Candle for Tibet". Join our campaign and register today - just click on the following link:

Light my candle on the web

 
Millionen von Menschen werden ihr Licht zum größten Licht-Protest der Welt vereinigen

Der größte Licht-Protest der Welt wird am 7. August stattfinden – einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking. Millionen Menschen auf der ganzen Welt werden eine Kerze entzünden und JA zu Freiheit in Tibet sagen.

 
Bis heute haben sich über 512.240 Menschen aus über 100 Ländern weltweit auf der Seite von „Candle for Tibet“ registriert. Seien sie dabei und registrieren sie sich noch heute - dazu nur auf dem Link klicken:

Meine Kerze im Web anzünden

 
„Candle for Tibet“ ruft die Menschen auf, am 7.August 2008 um 21.00 Uhr (Ortszeit) Kerzen zu entzünden und in Fenstern, auf Schreibtischen oder wo auch immer aufzustellen, wo andere Menschen sie sehen und ihrem Beispiel folgen können. Viele Menschen werden an öffentlichen Mahnwachen auf der ganzen Welt teilnehmen. Es wird erwartet, dass der Licht-Protest auf den Fernsehschirmen weltweit zu sehen sein wird. Am Tag der Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Peking (auch im Stadion). Den Tag diesem weltweiten Ereignis, werden Briefe an alle Staatschefs der Welt verschickt, die ihnen mitteilen, wie viele Menschen des jeweiligen Landes wollen, dass Tibet Freiheit erlangt, und wünschen, dass sich die Politiker ebenfalls für diese Freiheit einsetzen.
 

Die Traurigen Rauchenden Berge werden gemeinsam mit den Hochhäusern der Städte rauchen, um eine notwendige Allianz zwischen dem Menschen und der Natur, zwischen dem Menschen und seiner Umwelt, zwischen dem Menschen und seinen Mitmenschen wiederherzustellen. Die Monumente werden wie seit langem eingeschlafene und vom Weltschmerz wieder ins Leben gerufene Vulkane erneut ihre antike Funktion deutlich machen: als Denkzettel (vom Latein monumentum) zu dienen , als Verwarnung an diejenigen, die vergessen haben, was man unter ihren Baukünsten beherbergt. Wir werden sie am Tag, an dem die olympische Fackel, zweideutiges Symbol des Friedens und der Scheinheiligkeit, die Olympischen Spiele in Peking einweihen wird, mit der Sprache des roten Rauches, «dem Schatten des Blutes» sprechen lassen. Nach genau sechzig Jahren seit der Abfassung der Menschenrechte ist die Unterdrückung in Tibet während eines globalen Ereignisses zum Symbol des Scheiterns und des Verrats der Weltregierungen geworden: die damals anerkannten Prinzipien wurden und werden weiterhin mehr oder weniger diplomatisch verleugnet.

Ein Licht-Protest ist ähnlich einer normalen Protestkundgebung. Es gibt aber einige große Unterschiede:

Es ist ein neues globales Medium, das die Kraft des Individuums verstärkt, um etwas zum Besseren zu verändern. Und er ist mitnichten ein rein virtueller Protest.

Es ist ein Vorbote für das Ende der Ländergrenzen, wenn es um globale Demokratie und die Möglichkeit des Einzelnen geht, über eine Idee abzustimmen.

Es zeigt jedem Einzelnen weltweit, dass er heutzutage ungeachtet von Rasse, Geschlecht, politischer Einstellung oder Religion durch eine gemeinsame Aktion mit anderen an einem bestimmten Tag die Wirklichkeit verändern kann.

Es ist eine wirksamere und effektivere Abstimmung, auf die sich Regierungschefs weltweit berufen können - Angela Merkel und Gordon Brown sind sich der öffentlichen Meinung zur Tibet Frage in ihren jeweiligen Ländern mit Sicherheit bewusst.

Es vereint Millionen Menschen weltweit in einer einfachen Handlung zu einer bestimmt Zeit für ein bestimmtes gemeinsames Ziel (wie beispielsweise earth hour oder live 8 zuvor).

Es ist non-profit und gewaltfrei.

Etwas wie Candle for Tibet gab es noch nie – jedenfalls nicht in dieser Größenordnung.

Die Botschaft ist denkbar einfach: Jeder Mensch, dem Freiheit wichtig ist, hat die Verantwortung, eine Kerze anzuzünden. Die Geste des Entzündens einer Kerze – sei es spirituell oder persönlich motiviert - kann als Akt der Stimmabgabe gesehen werden. Eine solch massive Abgabe von Stimmen, dass sie die Verantwortlichen weltweit nicht einfach ignorieren können.

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Olympiade 2008 China - Menschenrechtsverletzung

Montag, 14. April 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Ein Boykot der Olympischen Spiele in China wäre ein wirksames Mittel um ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzung zu setzen. 1968, 1972 und 1976 Drohte jeweils eine große Anzahl afrikanischer Staaten mit einem Boykott, falls das IOC sich weigern sollte, Südafrika, Rhodesien und Neuseeland von den Spielen auszuschließen. Das IOC gab in den ersten beiden Fällen nach, um damit ein Zeichen gegen die Rassendiskriminierung zu setzen.

Was mich sehr enttäuscht hat, war die Aussage der Sportler, dass sie die Olympiade nicht boykottieren möchten. Sie hätten angeblich sehr lange trainieren und sich auf das Ereignis vorbereiten müssen. Danny Ecker möchte im Stillen protestieren mittels tragen eines Armbandes. Ein sehr wirkungsvoller Zug gegen Menschenrechtsverletzungen. Nicht die Stimme erheben, nur im Stillen zuschauen oder sogar die Augen davor verschließen. Sollen sie doch gleich Augenbinden anlegen, denn dies entspricht deren wahren Einstellung zur Menschenrechtsverletzungen. Die Sucht nach dem Erfolg steht vorrangig zur Opposition der Menschenrechtsverletzungen.

Hier erinnere ich an das Desaster „München-Massaker“ bei den Olympischen Spielen in München 1972. Viele Sportler fanden dort kein Erfolg, sondern den Tod. Darauf hatten sie lange trainieren und sich auch vorbereiten müssen. Der Sporterfolg war der Tod. Moshe Weinberg, Joseph Romano, Yossef Gutfreund, David Berger, Mark Slavin, Yakov Springer, Zev Friedmann, Amitzur Shapira, Eliezer Halfin, Kehat Shorr, Andre Spitzer. In München nahmen palästinensische Terroristen elf Mitglieder der israelischen Mannschaft gefangen. Eine missglückte Befreiungsaktion auf dem Flugplatz von Fürstenfeldbruck führte zum Tod aller Geiseln sowie von fünf Terroristen und einem Polizeibeamten.

Wäre die Bedrohung von einem anderen Land als Tibet (ein sehr friedliches Volk) ausgegangen, hätte das Olympische Komitee die IOC bestimmt andere Maßnahmen ergriffen. Die Sportler hätten aus Angst um ihr leben, auch nicht in China daran teilgenommen. Bekanntlich gibt es unter den Tibeter keine Selbstmordattentäter oder Terroristen wie in vielen anderen Länder, sie sind ein schwaches, friedliches Volk und daher geht von ihnen auch keine Bedrohung aus und wird nur im Stillen protestiert. Ein friedliches Volk wird für ihre Friedlichkeit auch noch bestraft und soll im Stillen die Menschenrechtsverletzungen einfach über sich ergehen lassen. Die ganze Welt schaut nur zu und unternimmt nichts Tatkräftigeres aus reiner Egoismus für den Sporterfolg und Ignoranz zur Menschenrechtsverletzung.

Paradox an den Olympischen Spielen 2008 in China:
1894 Diente Olympia als „Treffen der Jugend der Welt“ zum sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung.

Seit dem 19. Jahrhunderts steht Olympia für Frieden und Völkerverständigung.

Ab 2008 wird Olympia nur noch für den Sportlicher Vergleich stehen und somit sehr an Bedeutung verlieren!

Im August 2004 strahlte der britische Fernsehsender BBC eine Dokumentation mit dem Titel Buying the Games („Wie die Spiele gekauft werden“) aus. Sie untersuchte dabei Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Sommerspiele 2012 und wies nach, dass es noch immer möglich sei, IOC-Mitglieder zu bestechen, damit sie sich für eine bestimmte Stadt entscheiden.
Nur noch dazu ist die IOC fähig!

- Renate Siedentopf -

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Inflation - World Record

Freitag, 14. März 2008

 

Den Tatsachen nach, hat Zimbabwe eine Inflation von 3714 Prozent bereits 2007 erreicht und es ist somit ein absoluter Weltrekord!
Eventuell haben sie damit die Absichten im Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen zu werden.
Es gibt jedoch immer noch genügend Unternehmen die risikobereit sind und irgendwie über die Runden kommen obwohl sie durch die hohe Inflation nur geringe Profite verzeichnen können.

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