Harmonie

Mittwoch, 20. Mai 2009

 

In sich ruhen wie noch nie,

dass nennt man Harmonie


Eine Kraft fängt an zu fließen,

lässt nur schönes gedeihen und auch sprießen.


Es gibt so vieles auf Erden zu bestaunen,

man sollte sie öffnen, Ohren und Augen.


Verschließt die Augen vor den Medien der Welt,

dann ist es auch besser um einem bestellt.


Von Sorgen und Lasten – endlich Frei.

Der Weg dorthin - so schwer wie Blei.


Wer dieses erlebt und auch erkennt,

weiß warum man es „Leben“ nennt.


Der rechte Weg wurde somit erkannt

und die Tage - die Miesen, sind verbannt.

- Renate Siedentopf -

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Der Schlaf

Montag, 23. März 2009

Das Kunststück der Lebensweisheit ist, den Schlaf jeder Art zur rechten Zeit einzuschieben wissen.
Friedrich Nietzsche

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Constipation / Verstopfung

Dienstag, 9. Dezember 2008

Do you suffer from constipation?

Relief is in sight!

This is an old African cure for constipation.

 

Leiden Sie an Verstopfung?

Erlösung ist in sicht!

Hier, ein alt afrikanisches Heilmittel gegen Verstopfung!







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Social Service in South Africa

Mittwoch, 30. Juli 2008


Safest pub in South Africa (4 Police officers)


Admin lady at pension and welfare office.
Note poster in the background - "Basic Conditions of Employment Act"
You just gotta love this country!!



These pictures are proof of the fact, that Social Service in South Africa is the best in the world!!

Hierdie is 'n ware weergawe van HOEKOM dienslewering in SA die beste ter wereld is!!

Diese Bilder zeugen dafür, dass die Dienstleistung in Südafrika spitzenklasse auf der Welt ist!!


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People's dreams

Donnerstag, 10. Juli 2008



People's dreams are made out of what they do all day. The same way a dog that runs after rabbits will dream of rabbits. It's what you do that makes your soul, not the other way around.

- Barbara Kingsolver -

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Kinderrechte in Deutschland

Samstag, 31. Mai 2008



Wenn die Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden, könnte bei Verletzung dieser Rechte eine Verfassungsbeschwerde erhoben werden. Drückt sich deshalb der Staat davor, die Kinderrechte in das Grundgesetz verankern zu lassen?? Wenn ich mir überlege, welche Fehlurteile mittlerweile von den Gerichten und OLG Senate bezüglich des Kindeswohls in Deutschland verkündet wurden, kann ich die Angst des Staates nachvollziehen.

Dr. Christine Bergmann Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Vorwort:
Die Bundesrepublik Deutschland hat die Forderungen der Konvention nahezu lückenlos im nationalen Recht festgeschrieben. Das bedeutet aber noch nicht, dass wir für uns in Anspruch nehmen können, eine ausreichend kinderfreundliche
Gesellschaft zu sein. *g*

Um auf dem Weg hin zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft ein Stück voranzukommen, möchte die Bundesregierung die Kinderrechte ausbauen. So hat sie das Recht von Kindern auf gewaltfreie Erziehung gesetzlich verankert. Die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern sollen ebenso ausgebaut werden wie die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder aller Altersstufen.

Je verbreiteter die Kenntnis über diese weltweit geltende Konvention ist, desto besser können Kinder, Eltern, Bundesregierung, Länder, Kommunen und Träger der Jugendhilfe gemeinsam den Rechten von Kindern zu größerer Wirksamkeit verhelfen.

Kinder sind die Zukunft unserer Welt. Wir setzen große Hoffnung in sie und es ist daher unsere Aufgabe, ihre Rechte zu schützen und zu achten. Die Kinderrechtskonvention gibt uns dazu wichtige Anstöße und Impulse. *g*

Grobe Fehlurteile der Vergangenheit, die im Namen des Volkes in Deutschland verkündet wurden, äußerst Kindesfeindlich waren und eine Verfassungsbeschwerde gerechtfertigt hätten:

Verurteilter Pädophiler wieder aus der Haft entlassen (2003)

Nach Informationen der SZ und des Bayerischen Rundfunks hat die 2. Strafkammer am OLG in einem Verfahren gegen einen Pädophilen festgestellt: Der Mann hat seinen Opfern im Alter von sechs bis 13 Jahren nicht geschadet. Von Christian Rost.

Die Entscheidung wird von Psychologen und Ärzte scharf kritisiert. Nach dem Beschluss wurde der in erster Instanz zu zwei Jahren Gefängnis verurteilte 64-Jährige aus der Untersuchungshaft entlassen.

Weil er Berufung einlegte, wurde das Urteil bislang nicht rechtskräftig. Zudem erwirkte er Haftbeschwerde. Die Strafsache kam zum Oberlandesgericht. Die 2. Strafkammer kam im Juli diesen Jahres – den Argumenten der Verteidigung E.s folgend – zu dem Schluss, dass der Mann entlassen werden müsse.

Begründet wurde der Beschluss mit dem Umstand, dass die Kinder von ihrer sozial schwachen Umgebung geschädigt seien. Außerdem, so der Richterspruch, habe E. nicht gegen den Willen der Kinder gehandelt: „Vielmehr waren die Kinder aufgrund bestehender Verwahrlosungstendenzen infolge fehlender erzieherischer Wirkung ihrer Eltern erkennbar selbst an den vorgenommenen sexuellen Handlungen interessiert.

Dies hat der Angeklagte lediglich ausgenutzt, ohne hierbei irgendwelchen körperlichen oder psychischen Druck auszuüben.“ Hinzu komme, „dass die missbrauchten Kinder durch die angeklagten Vorfälle über ihre bereits ohnehin vorhandene Milieuschädigung hinaus keine erkennbare weitere psychische Schädigung erlitten haben.“

Siehe Bericht hier unten auf dem Link:

Verurteilter Pädophiler

Verletzung der UN-Kinderrechtskonvention - Übereinkommen über die Rechte des Kindes
Artikel 2
[Achtung der Kindesrechte; Diskriminierungsverbot]
(1) Die Vertragsstaaten achten die in diesem Übereinkommen festgelegten Rechte und gewährleisten sie jedem ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Kind ohne jede Diskriminierung unabhängig von der Rasse, der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormunds.

Artikel 34
[Schutz vor sexuellem Missbrauch]

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Kind vor allen Formen sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs zu schützen. Zu diesem Zweck treffen die Vertragsstaaten insbesondere alle geeigneten innerstaatlichen, zweiseitigen und mehrseitigen Maßnahmen, um zu verhindern, dass Kinder
a) zur Beteiligung an rechtswidrigen sexuellen Handlungen verleitet oder gezwungen werden;
b) für die Prostitution oder andere rechtswidrige sexuelle Praktiken ausgebeutet werden;

Artikel 19
[Schutz vor Gewaltanwendung, Misshandlung, Verwahrlosung]
(1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenzufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person  befindet, die das Kind betreut.
(2) Diese Schutzmaßnahmen sollen je nach den Gegebenheiten wirksame Verfahren zur Aufstellung von Sozialprogrammen enthalten, die dem Kind und denen, die es betreuen, die erforderliche Unterstützung gewähren und andere Formen der Vorbeugung vorsehen sowie Maßnahmen zur Aufdeckung, Meldung, Weiterverweisung, Untersuchung, Behandlung und Nachbetreuung in den in Absatz 1 beschriebenen Fällen schlechter Behandlung von Kindern und gegebenenfalls für das Einschreiten der Gerichte.

Mir gefällt da besonders Artikel 31 in der UN-Kinderrechtskonvention, Übereinkommen über die Rechte des Kindes.

Artikel 31
[Beteiligung an Freizeit, kulturellem und künstlerischem Leben; staatliche Förderung]
(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.
(2) Die Vertragsstaaten achten und fördern das Recht des Kindes auf volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben und fördern die Bereitstellung geeigneter und gleicher Möglichkeiten für die kulturelle und künstlerische Betätigung sowie für aktive Erholung und Freizeitbeschäftigung.

Jugendamt trennt Geschwister
Kleiner Tim soll ganz allein bleiben...... und Vanessa kriegt zwei große Brüder
Von SVEN KUSCHEL und DAMIAN IMÖHL

Schwerte – Eng aneinandergekuschelt sitzen Tim (2) und Vanessa (3) hintereinander auf der Rutsche. Sie sind fröhlich, wissen nicht, dass es vielleicht ihre letzten gemeinsamen Tage sein könnten!

Am Dienstag entscheidet eine Familienrichterin aus Schwerte (NRW), ob die Geschwister getrennt werden.

Sie stammen aus einer Alkoholikerfamilie, das Jugendamt gab sie vorübergehend in die Obhut von Iris (53) und Wolfgang K. (56). Jetzt sollen die Kinder in Pflegefamilien kommen – getrennt! Begründung des Amtes:

Sie müssten sich an älteren Geschwistern orientieren, um Entwicklungsverzögerungen aufzuholen.

Siehe Bericht hier unten auf dem Link:

Geschwisterpaar soll getrennt werden

Kinderrechte ins Grundgesetz
Hintergrundpapier des „Aktionsbündnis Kinderrechte“ – Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund, UNICEF

Fast zwei Jahrzehnte nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 1989 und 15 Jahre nach ihrem Inkrafttreten in Deutschland am 5. April 1992 steht die Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz noch immer aus.

Kinder haben Rechte, daran zweifelt zwar heute niemand mehr. Aber bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung wird das Kindeswohl bis heute nicht ausreichend berücksichtigt.

Die Interessen der Kinder und Jugendlichen spielen in Deutschland noch immer eine Nebenrolle, von ihrer aktiven Beteiligung an den politischen Prozessen und Verwaltungsentscheidungen ganz zu schweigen.

Das Aktionsbündnis Kinderrechte – UNICEF, Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund – tritt für die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ein, um die Position der Kinder zu stärken und ein klares Signal an Staat und Gesellschaft zu senden, das Wohlergehen der Kinder als Kernaufgabe anzusehen.

Grundgesetzänderung als Verpflichtung des deutschen Staates

Alle Staaten der Welt – mit Ausnahme der USA und Somalias – sind mit der Unterzeichnung der Kinderrechtskonvention unter anderem die Verpflichtung eingegangen, „alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zur Verwirklichung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte“ zu treffen [Art 4, UN-Konvention über die Rechte des Kindes, (KRK)]. Dazu gehört auch die Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung.

Die Bundesregierung hatte das für die Beobachtung der Umsetzung dieser Konvention zuständige UN-Komitee für die Rechte des Kindes in Genf noch 1995 informiert, dass die Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz geprüft werde. Dies begrüßten die Kinderrechtsexperten. Neun Jahre später, 2004, mussten sie in ihren so genannten abschließenden Beobachtungen zum nächsten Staatenbericht der Bundesregierung „beunruhigt“ feststellen, dass „das Übereinkommen bislang noch nicht im Grundgesetz verankert ist, wie dies zum Zeitpunkt des ersten Berichts vorgesehen war“.

Die Debatten sowohl um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Gesellschaft angesichts sinkender Kinderzahlen wie auch um die wachsende Kinderarmut und die Verbesserung von Kinderbetreuung und Bildungsangeboten haben dazu geführt, dass die Kinderrechte heute stärker als je zuvor ins Zentrum der politischen Diskussion gerückt sind.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich offen für Herzogs Vorschlag, eine entsprechende Grundgesetzänderung zu prüfen. Familienministerin Ursula von der Leyen hat sich im Oktober 2006 für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ausgesprochen. Dies ist jedoch noch immer nicht geschehen!!

Was bringt die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz den Kindern?

Den Staat in die Pflicht nehmen

Insgesamt würde der Staat stärker in die Pflicht genommen werden, wenn es um die Wahrnehmung seiner Verantwortung für kindgerechte Lebensverhältnisse und um gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder und Jugendlichen geht. Angesichts der aktuellen Debatte über wachsende Kinderarmut, unterschiedliche Bildungschancen, ein Auseinanderdriften der Gesellschaft in Reich und Arm und häufige Fälle von Vernachlässigung wäre dies ein wichtiges Signal.

Verfassungsbeschwerde möglich

Wenn die Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden, könnte bei Verletzung dieser Rechte eine Verfassungsbeschwerde erhoben werden. Auch bei gerichtlichen Entscheidungen in unteren Instanzen müssten sich Gerichte an den in der Verfassung verankerten Grundrechten der Kinder orientieren – etwa, wenn bei der Haushaltsplanung einer Kommune Kinderspielplätze oder Einrichtungen für Jugendliche zugunsten von Straßen oder Projekten für Erwachsene gestrichen werden. Die Rechte der Kinder würden einklagbar – eine deutliche Stärkung der Rechtsposition von Kindern in Deutschland.

Dies waren einige Punkte aus dem Hintergrundpapier des „Aktionsbündnis Kinderrechte“ zum Download als pdf. Datei auf www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de

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Kinderarmut in Deutschland - Die Folgen!

Freitag, 30. Mai 2008



Fehlende Bildungschancen führen dazu, dass wichtige Potenziale der Kinder und Jugendlichen verloren gehen. Das habe auch mittelfristig gravierende Folgen auf die volks- wirtschaftliche Leistung. Jedes 4. Schulkind habe die Schule "ohne Beherrschung des Mindestmaßes an Kulturtechnik" verlassen, die selbst Hilfsarbeiten erfordern. Die Tendenz ist stark steigend, sagte der Präsident des Kinderhilfswerks, Thomas Krüger.

Deutschland habe wegen seiner "Familienverarmung und Bildungsverarmung" in den Industrienationen eine negative Spitzenstellung. (UNICEF Studie)

Neben fachspezifischen Fragen werden vor der IHK auch Fragen aus dem Gebiet der Allgemeinbildung gestellt...

Grüße an alle Ausbilder und Lehrherren/-innen - da lässt sich noch ganz locker was lernen und Detailwissen abgreifen!

Lektion 1
Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD
bedeuten?
Azubi: Kann ich auf die Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Lektion 2
Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt, bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

Lektion 3
Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub, der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

Lektion 4
Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

Lektion 5
Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine
Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

Lektion 6
Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

Lektion 7
Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Lektion 8
Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Lektion 9
Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Lektion 10
Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

Lektion 11
Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nee?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, dass Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause) ...Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

Lektion 12
Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

Lektion 13
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

Lektion 14
Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

Lektion 15
Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Lektion 16
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

Lektion 17
Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

Lektion 18
Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

Lektion 19
Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wie viel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

Lektion 20
Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

Lektion 21
Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

Und jetzt mein Liebling, Lektion 22:
Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

 


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Kinderarmut in Deutschland - UNICEF Studie

Mittwoch, 28. Mai 2008



Die Bereitschaft Deutschlands in den Bereich der frühkindlichen Betreuung zu investieren, liegt im inter-nationalen Vergleich auf dem letzten Platz. (UNICEF Studie)

Wenn es ja nur bei der frühkindlichen Betreuung bleiben würde. Ein Thema womit wir zurzeit in der Familie belastet werden, geht jedoch weit darüber hinaus. Die Zwillinge meiner Schwester sollen in diesem Jahr eingeschult werden. Da die Geburtenrate so stark zurückgegangen ist, die Anzahl der Kinder zur Einschulung im September nicht ausreichend sind, wird eine Kombiklasse eingerichtet. Für uns kam diese Nachricht völlig überraschend. Obwohl dieses Model (natürlich zu deren Vorteil) vom Kultusministerium sehr angepriesen wird, sehen wir einfach nur darin eine weitere Benachteiligung der Kinder. Statt das Hauptproblem - die Rücklaufende Geburtenrate zu bekämpfen, werden Modelle erarbeitet die dem Staat finanziell entlasten und auf kosten der nur noch wenig vorhandenen Kinder geht. Paradox!!

Würde Deutschland laut Pisa Studie an erster Stelle stehen, könnten wir uns eventuell solche Spielchen leisten. Dies ist jedoch weitaus nicht der Fall!

Obwohl vom Präsidenten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Dannhäuser, deutliche Vorgaben und Warnhinweise bezüglich Kombiklassen bekannt sind, soll in der Kombiklasse der Zwillinge statt Maximum 20 Kinder, nun 30 sein. ("Der BLLV-Präsident warnte davor, mit der Einführung von Kombiklassen Personalmängel an Grundschulen zu kaschieren. "Bei gleich bleibend dünner Personaldecke würde die Einführung von Kombiklassen zu einer weiteren Verschlechterung der Lern- und Arbeitsbedingungen an Grundschulen führen." Er forderte pro kombinierter Klasse mindestens zehn zusätzliche Lehrerstunden, wie diese in den Modellversuchen zur Verfügung gestellt wurden. Ferner dürften diese Klassen nicht mehr als 20 Schüler umfassen.")

Auf unserer Nachfrage erwiderte das Kultusministerium, dass eine Schülerzahl von 31 Kindern eine Trennung der Kombiklasse in einzelne Klassen der Jahrgangsstufe 1 und 2 rechtfertigen würde.

Es wird dabei völlig vergessen; fehlende Bildungschancen führen dazu, dass wichtige Potenziale der Kinder und Jugendlichen verloren gehen. Das habe auch mittelfristig gravierende Folgen auf die volks-wirtschaftliche Leistung. Jedes 4. Schulkind habe die Schule "ohne Beherrschung des Mindestmaßes an Kulturtechnik" verlassen, die selbst Hilfsarbeiten erfordern. Die Tendenz ist stark steigend.

Deutschland habe wegen seiner "Familienverarmung und Bildungsverarmung" in den Industrienationen eine negative Spitzenstellung. (UNICEF Studie)

"Auch der BLLV befürchtet, dass sich hinter der als "pädagogischer Fortschritt" verkauften Maßnahme nichts weiter als ein Sparmodell verbirgt - "auf Kosten der Jüngsten." Ein wirklicher Fortschritt wären kombinierte Klassen nur dann, wenn sie personell angemessen ausgestattet werden würden. Das ist nicht der Fall. Dannhäuser warnte davor, Kinder während der ohnehin extrem kurzen Grundschulzeit zu benachteiligen und stellte klar: "Jahrgangsgemischte Klassen können durchaus einen hohen pädagogischen Wert haben. Allerdings muss in Kombiklassen die Zahl der Kinder deutlich geringer und die Zahl der Lehrerstunden deutlich höher sein, damit Schülerinnen und Schüler angemessen betreut und individuell gefördert werden können. "Als Sparmodell stehen Kombiklassen in einem eklatanten Widerspruch zu dem Ideal des BLLV: einer bestmöglichen Lern- und Leistungsförderung in der Grundschule."

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Kinderarmut in Deutschland

Dienstag, 27. Mai 2008


Die Armut an Kinder hier in Deutschland ist meiner Meinung nach, die folgen einer ständig herrschender Kinderarmut und Benachteiligung von Kindern, die Zukunftsträger des Landes! Hoffentlich wird es bald mal erkannt!!!

Gestern musste ich mit lächeln die Nachrichten beobachten. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen lag der Bundesregierung die UNICEF Studie über Kinderarmut in Deutschland vor und diese widerspricht die Situation der Kinderarmut wie dargestellt in dem Armutsbericht Deutschlands von Olaf Scholz der vor einer Woche vorgelegt wurde. In dem Armutsbericht von Olaf Scholz wird die Kinderarmut besser dargestellt als in der UNICEF Studie.
Schämt sich Deutschland etwa für die jämmerliche Situation seiner Kinder im Lande??


Spart Euch solche Sprüche wie "Du bist Deutschland" und ändert lieber erstmal die Situation hier in Deutschland, damit die Kinder und Jugendlichen auch ein Zugehörigkeitsgefühl bekommen. Dann braucht man dazu auch keine teuere Werbung - dies ergibt sich dann von selbst!!


Bereits am 5. Mai habe ich in meinem Blog auf der UNICEF Studie hingewiesen, daher möchte ich darauf nicht weiter eingehen, außer:


In dem UNICEF-Bericht namhafter Familienforscher heißt es, Deutschland bleibe trotz erheblicher Aufwendungen nur Mittelmaß in der Chancenförderung von Kindern. Die Kluft zwischen abgesicherten Kindern und denen, deren Alltag durch Mangel und Ausgrenzung geprägt sei, wachse. Neben geringen Bildungschancen litten benachteiligte Kinder immer öfter auch an chronischen Krankheiten und Übergewicht.


Die FDP im Bundestag forderte eine Erhöhung des Kindergeldes ab 2009 von derzeit 154 Euro auf zunächst 170 Euro. Bedenkt man dabei, dass alleine die Gaspreise in diesem Jahr schon wieder um 20% angehoben werden sollen. Sogar die zuvor gewünschte Diätenerhöhung der Abgeordneten von 17% entspricht mehr - irgendwie lächerlich!!

«Gäbe es kein Kindergeld, würden zirka 1,7 Millionen Kinder zusätzlich unter die Armutsgrenze rutschen», sagte der Vize-Fraktionsvorsitzende, Carl- Ludwig Thiele.

Dann gäbe es noch weniger Kinder in Deutschland und mehr Kinderklappen.

Eine Erhöhung müsste aber allen Familien zugute kommen.


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Muttertag

Sonntag, 11. Mai 2008


- Collage Renate Siedentopf -

Es gibt Wesen auf dieser Welt, die einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie haben einen Kuss der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenem Herzen - und können alles nur mit zwei Hände machen. Sie können sich selber heilen und können 18 Stunden am Tag arbeiten. Sie sind weich und hart zugleich. Sie können viel dulden und sich auch durchsetzen. Sie können denken und verhandeln. Mit Tränen drücken sie ihre Freude, ihre Schmerzen, ihren Kummer, ihre Enttäuschungen, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz aus. Sie sind einfach erstaunlich - Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das woran sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein", wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen ohne alles, damit ihre Familien haben, was sie brauchen. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Kinder Auszeichnungen bekommen. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen kann. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihrer Familie moralischen Beistand. Sie geben ALLES!!
Wie auch immer.... Es gibt ein Fehler - sie vergessen manchmal was sie wert sind.

Diese Wesen wurden "Mütter" genannt,
dies hat wohl gleich ein jeder erkannt?
Die uns ein kostbar Leben schenkten,
darum sollen wir auch heute an sie denken.


"Das Kind hat seinen Verstand meistens vom Vater, weil die Mutter ihren noch besitzt." - Adele Sandrock
(der ist Guuuut! *g*)

"So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die Mütter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat." - J. W. von Goethe

"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter." - Henry de Montherlant

"Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes." - Henry Ward Beecher

"Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter." -Nicolas-Sébastien de Chamfort

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Resumé - Verlorene Handtasche

Freitag, 9. Mai 2008



Nachdem nicht eindeutig bewiesen werden konnte, wer meine Handtasche an dem Abend entwendet haben könnte, ist nun endlich ruhe eingekehrt. Ich habe mich damit abfinden können, dass sie verloren ist und kann eher damit leben, als mit dem Gedanken jemand wurde Falsch beschuldigt. Ich habe die konsequenzen für meine Nachlässigkeit zu tragen und habe daraus gelernt. Es hätte viel schlimmer kommen können. Zum Glück waren nur Personalausweis, Führerschein mit Autoschlüssel, Hausschlüssel, Kamera, Handy und ca. €20,00 sowie diverse Kleinartikel in der Handtasche. Mein Portmonai hatte ich zum Glück daheim gelassen und alle Karten sind noch vorhanden. Den alten Führerschein hätte ich sowieso bald in Euroführerschein eingetauscht, also auch kein großer Verlust. Bedenken hatte ich bezüglich meine Schlüssel. Nachdem nun alle Schlösser ausgetauscht wurden, Wohnung und Auto nun sicher sind, brauche ich mir dort auch keine Gedanken mehr machen und den Messer unter den Kopfkissen wieder ins Fach legen *g* Ich habe sehr oft an meiner Heimat Südafrika denken müssen.

Das schlimmste an dem ganzen war, dass die Kripo keinen Zugang zu meine Führerscheindaten bekamen. Dies hat mich arg ins schwitzen gebracht. Nachdem ich mit der Zulassungsstelle hier in Landshut telefonierte, wurde mir gleiches bestätigt. Nun stand ich hilflos da. Alle Daten wurden mehrmals überprüft und es war einfach nichts vorhanden. Diese Daten sind nötig für den Antrag auf einen neuen Führerschein. Endlich kam dann der Hinweis, dass ich mich doch mit der Zulassungsstelle wo der Führerschein ausgestellt wurde, in Verbindung setzen sollte. Dies tat ich dann umgehend und endlich hatte jemand Zugriff auf meine Daten. Sie wurden hierher übermittelt und ich kann den neuen Führerschein beantragen. Nun werde ich Kopien von all meinen Dokumenten machen. Es wäre grauenhaft, wenn die Daten verloren wären. Man lernt immer wieder dazu.

Das Schicksal ist doch eigenartig. 2 Tage vor dem Taschenklau bekam mein Sohn ein neues Handy. Ich übernahm nun sein altes. Ich nutze nur Prepaidkarten und die Ersatzkarte wurde mir sehr schnell zugeschickt. Der Aldi hatte günstig eine Kamera diese Woche im Angebot, alle Funktionen fast gleich wie bei der Alten, jedoch mit höhere Fotoauflösung und Videoauflösung. Es ist zwar nicht eine Panasonic, jedoch habe ich bereits sehr schöne Aufnahmen damit machen können.

Ich bedanke mich trotzdem bei allen für ihre Bemühungen und entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten und Umstände die meine Nachlässigkeit mit sich brachte.

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Kriminalität und Armut in Deutschland

Montag, 5. Mai 2008



Die Realität hat mich wieder nach einigen Festen. Das Leben geht weiter. Das mit meiner Handtasche geht mir langsam auf dem Wecker. Ständige Telefonate mit der Kripo und ein ewiges hin und her. Sollen sie mit meiner Tasche doch ihre Freude haben oder auch nicht. Ich werde hier in Deutschland umdenken und nicht mehr so sorglos denken und leben wie in den letzten Jahren. Ich bin es ja auch von Südafrika nicht anders gewohnt und bin wenigstens für die Zukunft gewappnet. Andere hingegen werden sich hier im Lande noch gewaltig umschauen. Es ist einfach nicht zu übersehen, dass die Kriminalität in Deutschland gewaltig zugenommen hat. Ursachen dafür sehe ich in der steigender Armut und Narrenfreiheit der kriminellen in Deutschland. Das Problem mit der Kriminalität hier im Lande wird noch schlimmer werden.

Ich zitiere aus "Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei":

"Ein Urteil ist schnell gefällt: Wer arm ist, kann sich immer weniger Bildung leisten, Sitten und Moral verfallen und dann gleiten viele in die Kriminalität ab. Oder anders herum, wer nicht in Bildung investiert, hat am Arbeitsmarkt kaum Chancen, verarmt und gleitet dann in die Kriminalität ab.
Dr. Bettina Paul, vom Institut für Kriminologische Sozialforschung betrachtet im Folgenden Ergebnisse jüngster Forschungen.

Das Ende des Wohlfahrtsstaates und die seither zu beobachtenden gesellschaftsverändernden Trends sind auch für die Kriminologie ein vieldiskutierter Gegenstand. Eine dieser neueren Entwicklungen besteht im Ruf nach der Eigenverantwortung, die dem Staat die Möglichkeit gibt, sich immer mehr zurückzuziehen und die Kosten für Gesundheitswesen, Bildung, Sozialfürsorge etc. dem einzelnen Bürger zu übertragen. Dieser muss nun selbst zusehen, dass er für sich entsprechende Vorsorgemaßnahmen trifft oder aber die Konsequenzen aus mangelnder Vorsorge selber trägt. Argumentiert wird zum einen damit, dass man die Faulheit der Menschen nicht mehr länger finanzieren wolle – „soziale Hängematten“ sind nicht mehr erwünscht, „Sozialdetektive“ haben Konjunktur. Zum anderen könne man diese überfürsorglichen Systeme auch gar nicht mehr finanzieren.

Eine andere für die Kriminologie relevante Entwicklung gilt als neue Allerweltsweisheit;
danach wird Kriminalität heute als die Konsequenz der freien Willensentscheidung angesehen, die entsprechend geahndet werden kann und muss. Härte ist angesagt, da die Straftäter es sich selbst so ausgesucht haben. Die zweite Ebene der Selbstverschuldungsprämisse also. Diese Entwicklung fördert die zunehmende Kluft von Arm und Reich, im Einklang mit einer Verringerung der Zugangschancen für finanziell schwächer gestellte Personen – sei dies der Zugang zur (Aus-/) Bildung, Arbeit, Gesundheit oder Freizeit. Alle diese Lebensbereiche sind aufeinander angewiesen.
Fliegt man aus einem raus, zieht das Konsequenzen der Ausgrenzung aus den anderen nach sich. Und obwohl gerade ältere Arbeitnehmer – sofern sie einmal ihren Job verlieren – ohne weitere Aussichten dastehen, treffen doch gerade die jüngeren Generationen die Konsequenzen am härtesten: Der Anteil der sozialhilfebedürftigen Kinder (unter 15 Jahren) steigt in Deutschland kontinuierlich."

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und wie bereits mehrmals in den Medien berichtet, steigt Kinderarmut in Deutschland rasant an. Kinder sind die zukunftsträger des Landes. Die Ursachen der Familienarmut, somit auch Ursachen der Kinderarmut sei - so das Deutsche Kinderhilfswerk - im deutschen Steuer- und Sozialsystem zu finden. Familien müssten ein Übermaß an öffentlichen Abgaben tragen. Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert einen "schnellen und radikalen Paradigmenwechsel in der Familien- und Kinderpolitik". Im Einzelnen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk von der Bundesregierung ein nationales Programm zur Bekämpfung von Kinderarmut sowie ein Maßnahmenpaket mit Zielvorgaben. Der Gesetzgeber müsse zudem die im Steuersystem verankerte Benachteiligung von Familienhaushalten mit Kindern aufheben und das Kindergeld zu einer eigenständigen Kindergrundsicherung ausbauen. Es müssten zudem flächendeckend Betreuungsangebote für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr geschaffen werden. Auch Kinder mit Migrationshintergrund bräuchten eine bessere Förderung.

Bei den sozial benachteiligten Kindern ist zu beobachten, dass sie:
sich ungesünder ernähren.
sich weniger bewegen.
immer häufiger in isolierten Wohnvierteln unter sich bleiben.
keine guten Schulen besuchen.
nur mangelhafte Ausbildungsmöglichkeiten haben.
keine ausreichend soziale Unterstützung haben.
Es entwickeln sich "Armutskarrieren". Die fehlenden Bildungschancen führen dazu, dass wichtige Potenziale der Kinder und Jugendlichen verloren gehen. Das habe auch mittelfristig gravierende Folgen auf die volks-wirtschaftliche Leistung.
Jedes 4. Schulkind habe die Schule "ohne Beherrschung des Mindestmaßes an Kulturtechnik" verlassen, die selbst Hilfsarbeiten erfordern. Die Tendenz ist stark steigend. Deutschland habe wegen seiner "Familienverarmung und Bildungsverarmung" in den Industrienationen eine negative Spitzenstellung.

Deutschland liegt für Kinder nur im Mittelfeld - Unicef-Studie 2007
Die neueste Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef arbeitete heraus, dass die Lage der Kinder in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrienationen nur durchschnittlich ist.

Die Situation der Kinder wurde anhand von 6 Bereichen verglichen:
materielle Situation
Gesundheit
Bildung
Beziehungen zu den Eltern und Gleichaltrigen,
Lebensweise und Risiken
eigene Einschätzung der Kinder und Jugendlichen.

Deutschland findet sich beim Vergleich der 25 untersuchten Länder auf Platz 11. Schweden, Norwegen und Finnland stehen an der Spitze der Statistik. Die Niederlande und Tschechien belegten ebenfalls sehr gute Plätze.

Zusammenfassend die Ergebnisse aus der Perspektive Deutschlands:

Als Anlass zur Besorgnis gebend bewertet die Studie das Risikoverhalten Jugendlicher in Deutschland. Deutschland belegt hier vor Großbritannien den vorletzten Platz. Die Gründe sind im Rauchen und Alkoholkonsum der deutschen Jugendlichen zu finden. In Deutschland rauchen mehr als 16 % der 15-Jährigen mindestens einmal pro Woche - in keinem anderen Land rauchen so viele junge Menschen.
Hinsichtlich ihres Alkoholkonsums geben in Großbritannien fast ein Drittel der befragten Kinder und Jugendlichen an, bereits zweimal oder öfter betrunken gewesen sein. In Deutschland sind es etwa 17 % – in Frankreich und Italien unter 10 %.

Außerdem beklagten etwa 40 % der befragten Kinder und Jugendlichen, dass ihre Eltern mit ihnen nicht richtig redeten. Das ist für diesen Bereich der letzte Platz für Deutschland im internationalen Vergleich. Die Vorsitzende von Unicef Deutschland kommentierte diese Punkte wie folgt: "Das sind gerade Faktoren, die über das Wohlbefinden eines Kindes fast mehr sagen als die Tatsache, wie viel Geld man in den Händen hat."

Erschreckend niedrig sind die Erwartungen, mit denen deutsche Jugendliche ihre berufliche Zukunft sehen. Mehr als 30 % der 15-Jährigen gehen davon aus, keine qualifizierte Arbeit zu finden. Deutschland liegt bei diesem Vergleichspunkt auf Platz 20 von 25 Industriestaaten.
Die Bereitschaft Deutschlands in den Bereich der frühkindlichen Betreuung zu investieren, liegt im inter-nationalen Vergleich auf dem letzten Platz.

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Lebenslauf mal Rückwärts

Donnerstag, 24. April 2008



Wie gut, dass das Wetter nun langsam wieder besser wird und man an der frischen Luft seinen sportlichen Ausgleich finden kann! Da sind gefahren der körperlichen Verletzungen mit solchen Geräten wie hier oben mit falscher Bedienung nahezu ausgeschlossen *g*

Ein toller Vorschlag, wie das Leben eigentlich ablaufen sollte, wurde mir zugeschickt und hat mich mal wieder richtig zum lachen gebracht.

Lieber Gott, hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag:

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor:
Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.

Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.

Nachdem Du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.

In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als ORGASMUS!

Das wäre doch toll!

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Robert Mugabe Blockbusters

Montag, 21. April 2008

BBC News, Wednesday, 16 April 2008

The fortunes of Zimbabwe have for almost three decades been tied to President Robert Mugabe, the pro-independence campaigner who wrested control from a small white community and became the country's first black leader.

Now, he presides over a nation whose economy is in tatters, where poverty and unemployment are endemic and political strife and repression commonplace.

For years it was a major tobacco producer and a potential bread basket for surrounding countries.

But the forced seizure of almost all white-owned commercial farms, with the stated aim of benefiting landless black Zimbabweans, led to sharp falls in production and precipitated the collapse of the agriculture-based economy. The country has endured rampant inflation and critical food and fuel shortages.

Many Zimbabweans survive on grain handouts. Others have voted with their feet; hundreds of thousands of Zimbabweans, including much-needed professionals, have emigrated.

Aid agencies and critics partly blame food shortages on the land reform programme. The government blames a long-running drought, and
Mr Mugabe has accused Britain and its allies of sabotaging the economy in revenge for the redistribution programme. *smile*

BBC News


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Men, never argue with a Woman!

Donnerstag, 17. April 2008


Men can Never Argue with a Woman

One morning the husband returns after several hours of fishing and decides to take a nap. Although not familiar with the lake, the wife decides to take the boat out. She motors out a short distance, anchors, and reads her book.
Along comes a Game Warden in his boat. He pulls up alongside the woman and says, "Good morning, Ma'am. What are you doing?"
"Reading a book," she replies, (thinking, "Isn't that obvious?")
"You're in a Restricted Fishing Area," he informs her.
"I'm sorry, officer, but I'm not fishing. I'm reading."
"Yes, but you have all the equipment. For all I know you could start at any moment. I'll have to take you in and write you up."
"If you do that, I'll have to charge you with sexual assault," says the woman.
"But I haven't even touched you," says the game warden.
"That's true, but you have all the equipment. For all I know you could start at any moment."
"Have a nice day ma'am," and he left.

MORAL: Never argue with a woman who reads.
It's likely that she can also think.

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Blogging the new killer?

Mittwoch, 16. April 2008


With special thanks to X-Divide for their music

To all bloggers, doing it just for fun!
Don't be scared, many people die of heart attacks and massive coronary disease, without being bloggers. The main reasons are wrong nutrition, the lack of movement and stress. Stress might be the biggest killer of them all and many people experience stress within their daily environment or at work. Blogging can also be some kind of stress management to overcome stress and to deal with it!

The New York Times
By Matt Richtel
Published: April 6, 2008

SAN FRANCISCO — They work long hours, often to exhaustion. Many are paid by the piece — not garments, but blog posts. This is the digital-era sweatshop. You may know it by a different name: home.

A growing work force of home-office laborers and entrepreneurs, armed with computers and smartphones and wired to the hilt, are toiling under great physical and emotional stress created by the around-the-clock Internet economy that demands a constant stream of news and comment.

Of course, the bloggers can work elsewhere, and they profess a love of the nonstop action and perhaps the chance to create a global media outlet without a major up-front investment. At the same time, some are starting to wonder if something has gone very wrong. In the last few months, two among their ranks have died suddenly.

Two weeks ago in North Lauderdale, Fla., funeral services were held for Russell Shaw, a prolific blogger on technology subjects who died at 60 of a heart attack. In December, another tech blogger, Marc Orchant, died at 50 of a massive coronary. A third, Om Malik, 41, survived a heart attack in December.

Other bloggers complain of weight loss or gain, sleep disorders, exhaustion and other maladies born of the nonstop strain of producing for a news and information cycle that is as always-on as the Internet.

To be sure, there is no official diagnosis of death by blogging, and the premature demise of two people obviously does not qualify as an epidemic. There is also no certainty that the stress of the work contributed to their deaths. But friends and family of the deceased, and fellow information workers, say those deaths have them thinking about the dangers of their work style.

The pressure even gets to those who work for themselves — and are being well-compensated for it.

“I haven’t died yet,” said Michael Arrington, the founder and co-editor of TechCrunch, a popular technology blog. The site has brought in millions in advertising revenue, but there has been a hefty cost. Mr. Arrington says he has gained 30 pounds in the last three years, developed a severe sleeping disorder and turned his home into an office for him and four employees. “At some point, I’ll have a nervous breakdown and be admitted to the hospital, or something else will happen.”

“This is not sustainable,” he said.


It is unclear how many people blog for pay, but there are surely several thousand and maybe even tens of thousands.

To read full article, click on Blog till you drop:

Blog till you drop

 


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Olympiade 2008 China - Menschenrechtsverletzung

Montag, 14. April 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Ein Boykot der Olympischen Spiele in China wäre ein wirksames Mittel um ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzung zu setzen. 1968, 1972 und 1976 Drohte jeweils eine große Anzahl afrikanischer Staaten mit einem Boykott, falls das IOC sich weigern sollte, Südafrika, Rhodesien und Neuseeland von den Spielen auszuschließen. Das IOC gab in den ersten beiden Fällen nach, um damit ein Zeichen gegen die Rassendiskriminierung zu setzen.

Was mich sehr enttäuscht hat, war die Aussage der Sportler, dass sie die Olympiade nicht boykottieren möchten. Sie hätten angeblich sehr lange trainieren und sich auf das Ereignis vorbereiten müssen. Danny Ecker möchte im Stillen protestieren mittels tragen eines Armbandes. Ein sehr wirkungsvoller Zug gegen Menschenrechtsverletzungen. Nicht die Stimme erheben, nur im Stillen zuschauen oder sogar die Augen davor verschließen. Sollen sie doch gleich Augenbinden anlegen, denn dies entspricht deren wahren Einstellung zur Menschenrechtsverletzungen. Die Sucht nach dem Erfolg steht vorrangig zur Opposition der Menschenrechtsverletzungen.

Hier erinnere ich an das Desaster „München-Massaker“ bei den Olympischen Spielen in München 1972. Viele Sportler fanden dort kein Erfolg, sondern den Tod. Darauf hatten sie lange trainieren und sich auch vorbereiten müssen. Der Sporterfolg war der Tod. Moshe Weinberg, Joseph Romano, Yossef Gutfreund, David Berger, Mark Slavin, Yakov Springer, Zev Friedmann, Amitzur Shapira, Eliezer Halfin, Kehat Shorr, Andre Spitzer. In München nahmen palästinensische Terroristen elf Mitglieder der israelischen Mannschaft gefangen. Eine missglückte Befreiungsaktion auf dem Flugplatz von Fürstenfeldbruck führte zum Tod aller Geiseln sowie von fünf Terroristen und einem Polizeibeamten.

Wäre die Bedrohung von einem anderen Land als Tibet (ein sehr friedliches Volk) ausgegangen, hätte das Olympische Komitee die IOC bestimmt andere Maßnahmen ergriffen. Die Sportler hätten aus Angst um ihr leben, auch nicht in China daran teilgenommen. Bekanntlich gibt es unter den Tibeter keine Selbstmordattentäter oder Terroristen wie in vielen anderen Länder, sie sind ein schwaches, friedliches Volk und daher geht von ihnen auch keine Bedrohung aus und wird nur im Stillen protestiert. Ein friedliches Volk wird für ihre Friedlichkeit auch noch bestraft und soll im Stillen die Menschenrechtsverletzungen einfach über sich ergehen lassen. Die ganze Welt schaut nur zu und unternimmt nichts Tatkräftigeres aus reiner Egoismus für den Sporterfolg und Ignoranz zur Menschenrechtsverletzung.

Paradox an den Olympischen Spielen 2008 in China:
1894 Diente Olympia als „Treffen der Jugend der Welt“ zum sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung.

Seit dem 19. Jahrhunderts steht Olympia für Frieden und Völkerverständigung.

Ab 2008 wird Olympia nur noch für den Sportlicher Vergleich stehen und somit sehr an Bedeutung verlieren!

Im August 2004 strahlte der britische Fernsehsender BBC eine Dokumentation mit dem Titel Buying the Games („Wie die Spiele gekauft werden“) aus. Sie untersuchte dabei Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Sommerspiele 2012 und wies nach, dass es noch immer möglich sei, IOC-Mitglieder zu bestechen, damit sie sich für eine bestimmte Stadt entscheiden.
Nur noch dazu ist die IOC fähig!

- Renate Siedentopf -

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Ausländerfreundlichkeit

Freitag, 11. April 2008


Ein HOCH auf Premier John Howard!

Premier John Howard – Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale

sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.

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Frühjahrsputz

Mittwoch, 9. April 2008


"Der Frühling kommt und bringt uns die lang ersehnten Sonnenstrahlen. Dies ist in vielen Haushalten ein Zeichen. Dann wird der Putzeimer aus der Ecke geholt und losgeputzt, damit die Wohnung auf Hochglanz kommt. Aber nicht nur im Frühling sollte man grundlegend die Wohnung säubern, sondern man sollte sich täglich mit der Sauberkeit in der eigenen Wohnung auseinander setzen."
 

Für mehr Tipps zum Frühjahrsputz hier unten auf dem Link klicken:

Frühjahrsputz

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Albino Peacock - White Peacock

Montag, 7. April 2008


Mir wurden Bilder von einem weißen Pfau zugeschickt, mit dem Titel "Albino Pfau".

 Der weiße Pfau ist kein Albino Pfau wie fälschlicherweise angenommen wird! Der weiße Pfau ist eine rezessive Mutation da seine Iris (Auge) dunkel und nicht rot ist wie üblich im Albinismus.

 Beim Albinismus fehlt im Auge das Melanin. Die Iris ist nicht völlig undurchsichtig und diese mangelnde Undurchsichtigkeit wird durch rote Lichtreflexe gespiegelt. Wäre also der weiße Pfau ein Albino Pfau, müssten die Augen rötlich schimmern und wären nicht dunkel wie in den Bildern des Videos deutlich erkennbar sind. Durch das fehlende Melanin sind die Augen sehr lichtempfindlich. Wären es Albino Pfauen, würden sie nur lichtgeschützte Stellen aufsuchen.

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I've received pictures of a white peacock which were titled "Albino Peacock".

 The white Peacock is not an Albino Peacock as falsely assumed! It's a recessive mutation because of the dark iris (eyes) instead of red which is common in albinism.

 The lack of Melanin in the eyes, are common for Albinism. The iris is transparent and due to the transparency the eyes appear pink/red. If the white peacock would have been an albino peacock, the eyes would have reflected pinkish or reddish in colour and not black as clearly noticeable in the pictures displayed in the video. The lack of Melanin makes the eyes very sensitive to light and if these peacocks would have been Albino Peacocks, they would have searched for shelter in dark places.

- Renate Siedentopf -

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