Magic of Colours

Sonntag, 15. Juni 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Aren't the spectrum of colours we conceive
a reflection of what our soul perceives?
The magic of colours it's such a miracle,
once fading, beware - it can become critical.

- R. Siedentopf -

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Gelebt

Dienstag, 20. Mai 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Gelebt
wie viel zu lange
nicht mehr

Aus dem vollen geschöpft
in Glanz gebadet
alles mit neuen Augen gesehen

Ein Abend
der hundert Tage
ohne Glück vergessen läßt!

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Chakren - Das Sakralchakra

Donnerstag, 15. Mai 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Gestern konnte ich meiner Sakralchakra  (oberhalb der Genitalien und ist mit dem Kreuzbein verbunden) etwas Beachtung schenken und mit Energie der Sonne durchfluten lassen und mit Energie laden. Somit bin ich wieder für einen schönen Arbeitstag gewappnet. So langsam, kommen wir voran. In der Arbeit, werde ich dann heute meiner Halschakra etwas Beachtung schenken und wieder mit Energie laden. *g*
 

Die Themen des Sakralchakras
Die Erfahrungsebene des menschlichen Bewusstseins beschreibt im Sakralchakra die Beziehung des Menschen zu seinem Körper und zu dessen Bedürfnissen. Das 2. Chakra wird durch die Wahrnehmung folgender Themen versorgt: Die Erfahrungsebene des menschlichen Bewusstseins beschreibt im Sakralchakra die Beziehung des Menschen zu seinem Körper und zu dessen Bedürfnissen. Das Sakralchakra wird durch die Wahrnehmung folgender Themen versorgt:

  • Emotionen
    Die Emotionen werden deutlich als Ausdruck der Gefühlswelt wahrgenommen.
  • Gefühle
    Der Mensch hat einen tiefen Kontakt zu seinen Gefühlen. Er nimmt die Freude, den Schmerz, das Glück wahr. Das tiefste Gefühl, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Trauer. In der Trauer, hat der Mensch den klarsten Kontakt zu seiner Gefühlswirklichkeit. Diese Intensität des Fühlens wirkt im Menschen transformierend. Aus ihm strahlt eine innere Schönheit, die überwältigend wirkt.
  • Sexualität und Fortpflanzung
    Die Sexualität wird als glücklich und erfüllend wahrgenommen. Die Wahrnehmung der Fortpflanzung ist frei von jeder Konditionierung. Wenn der Mensch die Verantwortung für neues Leben übernehmen möchte, wird ein Kind gezeugt.
  • Appetit
    Der Appetit wird als Zeichen des Körpers geachtet. Ihm wird die Nahrung zugeführt, die er braucht.
  • Nahrungsaufnahme/Essen
    Ist das Sakralchakra in Harmonie, wird der Mensch nie zuviel oder zuwenig Nahrung zu sich nehmen.
  • Körperbewusstsein
    Das Verhältnis zum physischen Körper ist klar. Man gibt dem Körper das, was er möchte, wie z. B. Sport, frische Luft, Nahrung, Ruhe, Zeiten des Fastens, Zeiten des Schlafens, Zeiten des Arbeitens.
  • Elternschaft
    sich als Vater bzw. Mutter empfinden.

Anhand dieser Themen kann der Mensch seine Wahrnehmung und seine Bewusstheit beobachten. Wenn diese Gefühls- und Emotionsthemen zu seiner Zufriedenheit funktionieren, ist das Sakralchakra mit sich ständig erneuernder Lebensenergie im Fluss.

Die Chakren

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Träume - Luzide Träume

Mittwoch, 12. März 2008




Das Cone Skating so wie es die Kleine hier oben im Video macht, möchte ich auch noch erlernen -  ich muss mal einen Luziden Traum darauf einrichten! Keine Angst, verrückt bin ich noch lange nicht und Realist genug mit dem Wissen, dass es etwas zu weit geht - oder auch nicht? Welche Grenzen kann ich damit wieder sprengen? *g*

"Christina Hemmen geht nachts gern fliegen. Oder sie marschiert mitten durch massive Mauern, als wären es Kulissen aus Pappmaché. Auch Sex "der sich übrigens absolut real anfühlt", steht gelegentlich auf dem Programm, wenn die Studentin in Morpheus' Armen liegt."
Ach liebe Männerwelt, bald habt ihr nichts mehr zu lachen!! *g*

Die Forschung liegt brach (Rubriken Stern.de)
"Danach boomte die Forschung ein paar Jahre lang", sagt Daniel Erlacher. "Heute liegt sie wieder völlig brach." Der Sportwissenschaftler von der Universität Heidelberg hat sich daran gemacht, dies zu ändern - mit Unterstützung von Christina Hemmen. Allerdings durfte die Studentin schlafen, während Erlacher nebenan auf einem Monitor Kurven mit verschiedenen Körperparametern betrachtete. Erst in der dritten Nacht schlug das EOG zweimal heftig aus, einmal nach links, einmal nach rechts. Das ersehnte Signal: Kontakt mit der Traumwelt hergestellt.

Rundflüge über New York standen diesmal aber nicht auf Hemmens Traumprogramm. Zehn schnöde Kniebeugen sollte sie machen, damit Daniel Erlacher untersuchen konnte, wie der schlafende Körper auf geträumte Leibesübungen reagiert. 14 solche Klarträume hat er mittlerweile ausgewertet, und fast immer stiegen Puls und Atemfrequenz der Probanden signifikant an. "Die rein virtuelle Bewegung führt zu den gleichen physiologischen Veränderungen wie die real ausgeführte, wenn auch etwas gedämpft."

Ein erster Beleg für seine eigentliche These: Erlacher will zeigen, dass der Körper unter Umständen ganz verzichtbar ist, wenn es darum geht, bestimmte Bewegungsabläufe zu üben. "Viele Sportler betreiben heute mentales Training, weil feststeht, dass sich ihre Leistungen durch das bloße Vorstellen einer Bewegung verbessern." Er glaubt, dass sich die Freistoßtechnik oder der Golfschwung weitaus effektiver verfeinern lassen, wenn man im Klartraum trainiert.

Psychologisch:
Wenn der Träumende in seinem Traum Golf spielt, zeigt dies sein Bedürfnis, sein Talent unter Beweis zu stellen und bis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit zu gehen. Diese Wettkampfenergie kann, wenn sie im beruflichen Kontext zum Einsatz kommt, dem Erfolg sehr förderlich sein. Das Spiel, das sich einst nur die Reichen leisten konnten, weist auf die Lust nach Partys und Geselligkeit hin, die aber auf die Dauer langweilig werden könnten. Der Träumende sollte mehr Zeit an der frischen Luft verbringen.


Für Golfer zum weiter lesen hier unten auf Luzides-träumen bei Stern klicken:

Luzides-träumen bei Stern

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Träume Klarträumen - Luzides Träumen

Dienstag, 11. März 2008

 
Die Bewusstseins-schranken können im Traum überwunden werden und so kann man auf eine bewusstere Ebene träumen. Diese Traumerlebnisse werden dann als luzides Träumen verstanden.

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung:
Während meine Kinder noch klein waren und nicht schwimmen konnten, hatte ich regelmäßig den gleichen Traum. Meine Kinder sind in einem Fluss und können nicht schwimmen. Ich springe hinein, kann nur ein Kind retten und muss mich entscheiden für welches der beiden Kinder. Dieser Traum hat mich fast um den Verstand gebracht und beruhte auf der Tatsache, dass ich selber mit 8 Jahren beinah ertrunken wäre oder lieber war. Ich wurde von meinem Vater durch Mund zu Mund Beatmung wieder belebt. Es hat sich anscheinend in meinem Unterbewusstsein richtig reingefressen. Damit dieser Traum nicht zur Realität wird, habe ich meinen Kindern sehr früh das schwimmen beigebracht. Ich beschäftigte mich immer mehr mit der Thematik "Träumen" und "Traumdeutung". Meine Träume zerlegte ich bis ins letzte Detail und führte ein Traumtagebuch.
Beide Kinder konnten nun schwimmen und ich dachte, der Traum hat sich erledigt. Dies war jedoch ein Irrtum, der Traum suchte mich ein letztes Mal auf und wollte mich weiterhin beunruhigen. Ich saß wieder am Uferrand und beide Kinder sprangen in den Fluss. Im Traum dachte ich mir, nicht schon wieder dieser Albtraum und die damit verbundenen Ängste und das Herzrasen bis zum endlichen erwachen! Den Ablauf kannte ich ja mittlerweile sehr gut. Ich griff auf meiner Bewusstseinsebene zurück und wiederholte immer wieder - sie können schwimmen, sie können schwimmen! Der Traum änderte sich Schlagartig, die Kinder schwammen auf mich zu und forderten mich dazu auf, mit ihnen zum gegenüberliegenden Ufer zu schwimmen. Ich habe beide Kinder angelächelt und bin dann ins Wasser gesprungen. Es war der letzte Traum vom ertrinken.

Durch das Bewusstsein über den eigenen Traumzustand ist es möglich, in bestimmten Grenzen in den Traum einzugreifen und planvoll im Traumgeschehen zu handeln. Es sind dann nicht nur die eigenen Handlungen kontrollierbar, sondern auch die Traumumgebung und die Traumfiguren. Die Wahrnehmung der Traumhandlung reicht dabei von verschwommen und nicht zusammenhängend, über realistische Wahrnehmung bis hin zu realistischer als die Realität selbst (im Sinne von verstärkten Sinneseindrücken).

"Stellen Sie sich vor, welche unglaublichen Möglichkeiten sich aus der Fähigkeit des Luziden Träumens ergeben. Sie können Ihre Träume und Trauminhalte bewusst steuern!

Sie können Ihren "Traumpartner" treffen (keine Angst, Sie sind mit ihm völlig allein und können tun und lassen, was Sie möchten) *g*. Oder möchten Sie lieber soviel essen, wie Sie möchten, ohne zuzunehmen? Durch Wände gehen, ja sogar eigene Welten erschaffen, in denen der Himmel grün ist und Sie von Stern zu Stern hüpfen? Ihrer Fantasie und damit Ihren Träumen sind keine Grenzen gesetzt.

Doch Luzides Träumen ist nicht nur Spielerei: Sie haben direkten Zugriff zu Ihrem Unterbewusstsein. Im Traum auftretende Charaktere sind niemand anders als Sie selbst, Ihr Unterbewusstsein, das mit Ihnen kommuniziert.
Manche Klarträumer nutzen ihre Fähigkeit zum Erlernen von Musikinstrumenten oder sogar Sportarten. Es gibt eine Menge seriöser Untersuchungen darüber, wie man den Traum zur Verbesserung verschiedener Fähigkeiten einsetzen kann."

Anleitung dazu finden sie hier unten, dazu auf Luzides-träumen klicken
:

 Luzides-träumen

"Ist es möglich auch aus dem "automatischen Lebens-Film" auszubrechen? (Wie dies beim Klartraum aus dem "automatischen Traum" geschieht) Zum Regisseur, zum Avatar und wirklich freien Spieler des Lebens zu werden, den die eigene Phantasie, der eigene Wille und nicht die kausale Vergangenheit, die kausale Gesellschaft und die anerzogene und feste eigene Rolle steuert. Das wäre die spannendste Frage!" Die antwort darauf - nur auf Luzidertraum hier unten klicken:
 

 Luzidertraum

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Wahrnehmungen

Freitag, 8. Februar 2008




Als Kind hatte ich mal den Film „Fiddler on the Roof“ mit meinen Eltern angesehen und den Film sehr genossen. Kann mich auch noch sehr Gut daran erinnern, geweint hatte ich sehr viel, da der Film so ergreifend war. Seit dem Film, bin ich große Anhängerin von Musik auf Violine, Harfe und eigentlich alle Streichinstrumente geworden. Besonders gefallen mir auch die Klänge der Singenden Säge.

Als begeisterte Anhängerin von Vanessa Mae wurde ich durch eine Sendung von Stern TV auf David Garrett Aufmerksam. Der Violinist war mir bislang noch nicht bekannt. Die Sendung war höchst interessant und so konnte ich mich wieder auf schöne Musik freuen.

Stern TV hat in der U-Bahn, vor Konzerthäusern und auch bei einem Vorspiel in der Deutschen Oper den Test gemacht: Wer erkennt das Talent des Star-Geigers, wenn dieser eher wie ein gewöhnlicher Straßenmusiker aussieht? Das Ergebnis war katastrophal.

Die Sendung hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie Menschen mit ihren Sinnen umgehen und sich so leicht manipulieren lassen. Wie optische Wahrnehmungen unsere sinne beeinflussen können und uns dann in die Irre führen. Statt Zuhilfenahme weiterer Sinne, sich nur auf eines der Sinne konzentriert und dies dann zur verfälschten Objektivität führt. Wie vorerfahrungen, subjektiven Einstellungen, Vermutungen, Erwartungen und Bedeutungen, die wir einer Information zuschreiben eine Auswirkung darauf hat, was dann tatsächlich bei uns ankommt.

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Angst/Panik - Wahrnehmungen

Montag, 4. Februar 2008



Ich habe diesen Clip gesehen und musste sogleich wieder an meinen vorigen Beiträgen bezüglich Wahrnehmungen und Sinne denken und wie einfach wir uns täuschen lassen. Dies ist glaube ich ein klassisches Beispiel. Diese sinnvollen - sehr wahrscheinlich angeborenen – Reaktionen bei Angstzuständen klingen nach Ende der bedrohlichen Situation relativ schnell wieder ab, wie man genau beobachten kann auf dem Video. Die körperlichen Ausdrucksformen der Angst sind die gleichen, egal, ob es sich um eine reale Bedrohung oder um eine Panikattacke aus heiterem Himmel handelt. Wie oft sind wir von Angst eingeschnürt, verlieren dadurch unsere Objektivität, lenken unsere Phantasien in die falsche Richtung, ersticken wir unsere Intuition und beschränken dadurch unsere Entscheidungsfreiheit?

"Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten."
H.P. Lovecraft -

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