Wenn Kinder das Nest verlassen

Sonntag, 3. August 2008



So freut man sich über gute Noten!
Mein Sohn hat das erste Jahr in der FOS gut überstanden und freute sich ebenfalls.

Es gibt Tage, da freut man sich mit und über seine Kinder. Es gibt Tage die verbringt man mit Angst und Sorgen, wenn sie ihre Flügel ausstrecken und flügge werden! Angst und Besorgt ist man nur darüber, dass sie beim fliegen stürzen und zu Boden fallen. Freude mischt sich manchmal mit ein, dass man es soweit geschafft hat und sie den Mut zum fliegen aufbringen konnten. Dann ist es an der Zeit, dass die Eltern selber Mut aufbringen und sie auch fliegen lässt, egal welche Fluglinie sie auch wählen. Mann kann nur hoffen, dass sie auch den Weg zum Nest manchmal wieder finden um sich dann von einem anstrengenden Flug zu erholen oder Schutz zu suchen wenn in Not.
- R. Siedentopf -

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Just a Mum

Sonntag, 13. Juli 2008


- Picture: Brakpan Seafood platter -

A woman, renewing her driver's license at the Motor Registration office, was asked by the counter clerk to state her occupation.

She hesitated, uncertain how to classify herself.

'What I mean is,' explained the counter clerk, 'do you have a job or are you just a ...?'

'Of course I have a job,' snapped the woman. 'I'm a Mum.'

'We don't list 'Mum' as an occupation, 'housewife' covers it,' said the clerk emphatically.

I forgot all about her story until one day I found myself in the same situation, this time at our own Medicare office. The Clerk was obviously a career woman, poised, efficient, and possessed of a high sounding title like, 'Official Interrogator' or 'Town Registrar.'

'What is your occupation?' she probed.

What made me say it? I do not know. The words simply popped out.
'I'm a Research Associate in the field of Child Development and Human Relations.'

The clerk paused, ball-point pen frozen in midair and looked up as though she had not heard right.

I repeated the title slowly emphasizing the most significant words. Then I stared with wonder as my pronouncement was written, in bold, black ink on the official questionnaire.

'Might I ask,' said the clerk with new interest, 'just what you do in your field?'

Coolly, without any trace of fluster in my voice, I heard myself reply,
'I have a continuing program of research, (what mother doesn't)
In the laboratory and in the field, (normally I would have said indoors and out).
I'm working for my Masters, (first the Lord and then the whole family)
and already have four credits (all daughters).
Of course, the job is one of the most demanding in the humanities, (any mother care to disagree?)
and I often work 14 hours a day, (24 is more like it).
But the job is more challenging than most run-of-the-mill careers and the rewards are more of a satisfaction rather than just money.'

There was an increasing note of respect in the clerk's voice as she completed the form, stood up, and personally ushered me to the door.

As I drove into our driveway, buoyed up by my glamorous new career, I was greeted by my lab assistants -- ages 13, 7, and 3.
Upstairs I could hear our new experimental model, (a 6 month old baby) in the child development program, testing out a new vocal pattern. I felt I had scored a beat on bureaucracy! And I had gone on the official records as someone more distinguished and
indispensable to mankind than 'just another Mum.'

Motherhood!

What a glorious career! Especially when there's a title on the door.

Does this make grandmothers 'Senior Research associates in the field of Child Development and Human Relations' and great grandmothers 'Executive Senior Research Associates?'
I think so!!! I also think it makes Aunts 'Associate Research Assistants.'

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Zur Geburt von Jules Lucas

Sonntag, 1. Juni 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Willkommen auf Erden,
es kann nur noch schöner werden!
Als Junge erblickst Du die Welt,
bist nicht auf Dich allein gestellt.
Mit viel Gebrüll und Geschrei,
verschaff Dir gleich Respekt herbei!
Dies ist für Jules der Sohnemann,
für die Eltern heißt es –
NUN MAL RAN!!!!

- R. Siedentopf -

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Muttertag

Sonntag, 11. Mai 2008


- Collage Renate Siedentopf -

Es gibt Wesen auf dieser Welt, die einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie haben einen Kuss der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenem Herzen - und können alles nur mit zwei Hände machen. Sie können sich selber heilen und können 18 Stunden am Tag arbeiten. Sie sind weich und hart zugleich. Sie können viel dulden und sich auch durchsetzen. Sie können denken und verhandeln. Mit Tränen drücken sie ihre Freude, ihre Schmerzen, ihren Kummer, ihre Enttäuschungen, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz aus. Sie sind einfach erstaunlich - Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das woran sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein", wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen ohne alles, damit ihre Familien haben, was sie brauchen. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Kinder Auszeichnungen bekommen. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen kann. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihrer Familie moralischen Beistand. Sie geben ALLES!!
Wie auch immer.... Es gibt ein Fehler - sie vergessen manchmal was sie wert sind.

Diese Wesen wurden "Mütter" genannt,
dies hat wohl gleich ein jeder erkannt?
Die uns ein kostbar Leben schenkten,
darum sollen wir auch heute an sie denken.


"Das Kind hat seinen Verstand meistens vom Vater, weil die Mutter ihren noch besitzt." - Adele Sandrock
(der ist Guuuut! *g*)

"So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die Mütter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat." - J. W. von Goethe

"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter." - Henry de Montherlant

"Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes." - Henry Ward Beecher

"Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter." -Nicolas-Sébastien de Chamfort

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Mutter-Freude

Mittwoch, 23. April 2008

Liebe Familie und Freunde,

das muss ich einfach Heute in meinem Blog erwähnen:

Gerade 00.22 heimgekommen nach einer anstrengenden Spätschicht, viel mir ein Pizzakarton auf der Küchentheke auf. Ich dachte mir zuerst, ach der arme Sohnemann hat sich vor Hunger eine Pizza bestellt. Mich plagte schon das schlechte gewissen. Dann wollte ich den Karton nehmen um ihn weg zu werfen und sah einen Zettel, handgeschrieben vom Sohn darauf. Auf dem Zettel stand:

Na?
Wie wärs mit uns beiden? Do musst mich
aber erst aufwärmen…

in dem Karton war meine Lieblingspizza und hat mir mein Sohn besorgt, damit die Mutter nicht hungrig nach der Spätschicht ins Bett geht. Dies Mutterherz hat so fest geschlagen vor Freude, ich hätte losheulen können. Eine Freude hat er mir damit gemacht, einfach unbeschreiblich schön!

Also an alle Mütter - die Kinder werden alle irgendwann vernünftig und denken auch mal an die Mütter - keine mühe und arbeit mit den Kindern ist vergeudete Zeit. Irgendwann bekommt man dann auch deren Dank zu spüren und es tausendfach wieder zurück.

Dies nur zum heutigen Tag - Wenn er schon so schön anfängt, kann man sich nur noch auf den restlichen Tag freuen und auf das, was der Tag noch so bringt *g*



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Videoclip - Little Picasso

Samstag, 13. Oktober 2007



This is amazing – look at this child!!!


Why God made Mums -- BRILLIANT Answers given by 2nd grade school children to the following questions!!

Why did God make mothers?
1. She's the only one who knows where the sticky tape is.
2. Mostly to clean the house.
3.To help us out of there when we were getting born.

How did God make mothers?
1.. He used dirt, just like for the rest of us.
2. Magic plus super powers and a lot of stirring
3. God made my Mum just the same like he made me. He just used   bigger parts.

What ingredients are mothers made of?
1. God makes mothers out of clouds and angel hair and everything nice in the world and one dab of mean.
2. They had to get their start from men's bones. Then they mostly use string, I think.

Why did God give you your mother & not some other Mum?
1. We're related
2. God knew she likes me a lot more than other people's mums like me.

What kind of little girl was your mum?
1. My mum has always been my mum and none of that other stuff.
2. I don't know because I wasn't there, but my guess would be pretty bossy.
3. They say she used to be nice.

What did mum need to know about dad before she married him?
1. His last name.
2. She had to know his background. Like is he a crook? Does he get drunk on beer?
3. Does he make at least $800 a year? Did he say NO to drugs and YES to chores?

Why did your Mum marry your dad?
1. My dad makes the best spaghetti in the world. And my Mum eats a lot.
2. She got too old to do anything else with him.
3. My grandma says that Mum didn't have her thinking cap on.

Who's the boss at your house?
1. Mum doesn't want to be boss, but she has to because dad's such a clot.
2. Mum. You can tell by room inspection. She sees the stuff under the bed.
3. I guess Mum is, but only because she has a lot more to do than dad.

What's the difference between mums & dads?
1. Mums work at work and work at home & dads just go to work at work.
2. Mums know how to talk to teachers without scaring them.
3. Dads are taller & stronger, but moms have all the real power 'cause that's who you got to ask if you want to sleep over at your friend's.
4. Mums have magic; they make you feel better without medicine.

What does your mum do in her spare time?
1. Mothers don't do spare time.
2. To hear her tell it, she pays bills all day long.

What would it take to make your mum perfect?
1. On the inside she's already perfect. Outside, I think some kind of plastic surgery.
2. Diet. You know her hair. I'd diet, maybe blue..

If you could change one thing about your Mum, what would it be?
1. She has this weird thing about me keeping my room clean. I'd get rid of that.
2. I'd make my Mum smarter. Then she would know it was my sister who did it and not me.
3. I would like for her to get rid of those invisible eyes on the back of her head.

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Smooching Mama

Sonntag, 13. Mai 2007

Smooching Mama, saying thanks for such a wonderful mothersday!

Schmatzende Mamma bedankt sich für den schönen Muttertag!




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Gedicht zum Muttertag

Freitag, 11. Mai 2007


Collage R. Siedentopf

Meine Mutter

Sie hat mich liebevoll und gut erzogen,
bei meiner Mutter fühlte ich mich immer geborgen.
Ich wurde liebevoll und gut umsorgt,
von meiner Mutter und nicht irgendeinem Hort.
Meine Mutter war immer für mich da,
auch in schweren Stunden, für sie war das klar.
Für mich hatte Mutter immer ein offenes Ohr,
wenn ich in Sorge war oder auch nur einfach so.
War ich zu ihr mal bös oder gemein,
meine Mutter hat verziehen und ließe es sein.
Wurde ich dann auch mal krank,
an meinem Bette, meine Mutter stand.
War ich mal in größter Not,
die Mutter, mir ihre Hände bot.
Wenn wir uns mal nicht vertragten,
meine Mutter mich nicht zum Teufel jagte.
Wenn ich mich nach Nähe sehnte,
Sie stand da – an Mutters Schulter ich mich lehnte.
Darum möchte ich am Muttertag nur an sie denken,
meinen Dank und meiner ewigen Liebe Ihr schenken!
Ich hoffe, dass Sie mir noch lange erhalten bleibt
und Sie mir auch alle üblen Sachen verzeiht!
- R. Siedentopf -

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