Mir wurden wunderschöne Bilder zugeschickt und auch ein wunderschönes Ereignis jedoch mit Katze und Hund die ich im nächsten Eintrag schildern werde, habe ich erleben dürfen. Da fällt mir ein Gedicht ein:
Naturgewalten
Das sind Urkräfte, die uns zueinander ziehen - magnetische Naturgewalten, denen wir nicht trotzen könnten, selbst wenn wir es wollten.
Lass uns noch tiefer vertrauen Und höher aufeinander bauen, bis keine Hindernisse uns mehr die freie Aussicht auf unsere Möglichkeiten rauben. - H. Kruppa -
„Das Geheimnis der Liebe ist seelische Wachheit und Freiheit, das Geheimnis von Wachheit und Freiheit aber ist der Mut. Es ist viel Mut erforderlich, die eigenen Gefühle wach und vorurteilslos genau zu betrachten.
Die Liebe ist der Weg zu Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und Weisheit.
Die Liebe ist keine Sache des Verstandes, sondern eine Angelegenheit des Gefühls. Sie können noch soviel über die Liebe lesen oder nachdenken, wenn es nur über den Verstand und das Denken aufgenommen wird, bleibt es für Sie ohne Wert. Die Liebe ist ein elementarer Zustand, der nicht vom Denken herbeizitiert werden kann.
Das Leben ist sinnvoll, wenn die Liebe da ist, andernfalls ist das Leben voll Leid, Angst und Unsicherheit.“ - Peter Lauster –
Mehr von Peter Lauster (einer meiner Lieblings Autoren) bezüglich Liebe, über den Link hier unten:
Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Es läßt sich relativ leicht erlernen, gehören dazu doch lediglich ein selbstsicherer Gesichtsausdruck, ein bißchen aktives Zuhören mit gelegentlichen Rückfragen, verständnisvolles Nicken und auch mal der verbale Bau eines Potemkinschen Kompetenzdorfes. Das gehört in der Welt der Experten sogar zum guten Ton. Die Dortmunder Soziologin Michaela Pfadenhauer hat in ihrer Untersuchung zum Thema Professionalität gezeigt, daß Experten im Gespräch mit ihresgleichen vor allem über ihre eigene Expertenkompetenz sprechen - und dabei gerne üppig aus dem Vorrat ihres Fachvokabulars schöpfen. Im Gespräch mit Nicht-Experten indes neigen Profis zu simplifizierenden Darstellungen, zu abwiegelnden Rechtfertigungen oder aber zu Dramatisierungen (Wenn Sie die Details kennen würden ...). Der Professionelle ist ein darstellungskompetenter Kompetenzdarsteller, bringt Pfadenhauer ihr Ergebnis auf den Punkt. Wer Karriere machen will, muß eben wissen, wie er sich als Experte inszeniert und welche Symbolik ihm in seiner Position und Branche zur Verfügung steht. Allerdings braucht es dazu Fingerspitzengefühl.
Damn right about the fact, that this is not the way to do it!! But have you noticed how close those two guys are at the edge of the pool? They will be shot right out of the pool, anyway. Hope my brother was not involved *g*
Here a small description of Risk assessment. You will love it!!
Risk assessment (partly assessed by them – look at the expression on their faces!) may be the most important step in the risk management process, and may also be the most difficult (they are drinking – brain shuts off!) and prone to error. (Are they still alive?) Once risks have been identified (once again, have a look at the expression on their faces – not completely drunk yet!) and assessed, the steps to properly deal with them are much more programmatically. (Get drunk!)
A risk with a large potential loss (Well?) and a low probability of occurring must be treated differently than one with a low potential loss (they must have acknowledged it) but a high likelihood of occurring. (Question again - are they still alive?) In theory both are of nearly equal priority in dealing with first, but in practice it can be very difficult to manage when faced with the scarcity of resources (Brains! *smile*).
Bekam Dienstag meine Mbt Schuhe. Konnte sie dann auch gleich in der Arbeit testen und bin total begeistert! Bereits beim verlassen des Sanitätshauses, konnte ich nur lächeln – ich wackelte herum wie Götterspeise. In der Arbeit war es auch äußerst Lustig – beim boarden stand ich da wie eine Wackelpuppe *g* Meine Waden waren steinhart und ich merkte die Anstrengung der Muskeln bis hoch hinauf im Rücken. Gespannt warte ich nun auf den Muskelkater. Zeitweise musste ich mich hinsetzen, weil ich doch dann mal eine Pause brauchte.
Jeder Schritt in der Arbeit war schön und wenn ich die Treppen aufstieg – es zog und zog. Jedoch nicht in den knien, sondern von hinten hoch. Da bin ich überzeugt, dass man auch noch einen schönen knackigen Hintern bekommt.
Habe mich heute gleich für den Kurs angemeldet und Mbt Turnschuhe auch besorgt. Im Kurs wird mir dann noch Nordic Walking mit den Schuhen beigebracht – Stöcke habe ich ja bereits vor Reha gekauft und liegen noch originalverpackt unter dem Bett. Nun können sie raus und ich pfeife auf den Schnee.
Ich verdiene mein Lohn beim Trainieren – Doch Super?
"Mutigen Sprung gewagt; Nimmer gewinnt, wer zagt; Schnell ist das Wechselglück, Dein ist der Augenblick!" - Ludwig Rellstab, Lebensmut -
Mut in einer Situation zu zeigen, muss sich nicht zwingend auf etwas tatsächlich Gefährliches beziehen. Wer vor Situationen Angst hat, die objektiv nicht gefährlich sind, verhält sich insofern mutig, sich ihnen auszusetzen. Vor einer gefährlichen Situation keine Angst zu haben wird ebenfalls gelegentlich als Mut bezeichnet, obwohl dies auch ein Zeichen von Erfahrung (Sicherheit, die Situation bewältigen zu können) ist.
Erst in der Zeit der großen Kriege übernimmt „Mut“ die Bedeutung von Wagemut („Etwas wagen und auf guten Ausgang hoffen“), verschmilzt mit Tapferkeit („Durchhaltewillen“) und besetzt die Bedeutung des Wortes Kühnheit.
Mut ist eine Tugend.
Darunter versteht man eine Fähigkeit und innere Haltung, das Gute mit innerer Neigung (d. h. leicht und mit Freude) zu tun. Der tugendhafte Mensch hat sich das Gute gleichsam zur zweiten Natur gemacht. Im allgemeineren Kontext bezeichnet man mit Tugend den Besitz einer positiven Eigenschaft.
Der lateinische Begriff virtus wird im Lateinischen von vir, der Mann, abgeleitet. Der Mann, genauer: der Krieger, galt als Träger der Tugenden.
Ich hatte vor einigen Jahren einen Traum:
Ich betrat einen Saal mit sehr vielen Menschen. Hinten an der Wand waren lauter Köpfe, alter Menschen mit Holzkohle gezeichnet. Die Gesichter der Menschen konnte ich leider nicht erkennen. Links auf einem erhöhten Podest saß ein Mann, mit dem Ellenbogen auf seinem rechten Knie und mit der Hand den Kopf stützend unter dem Kinn. Ich erkannte dieser Person als Jesus. Als ich den Saal betrat, riefen alle Menschen immer wieder felicitas veritas, felicitas veritas im Chor und streichelten mir dabei den Kopf. Dann bin ich aufgewacht.
Mir blieben die Worte im Kopf stecken und ich habe am Tag darauf, alle meine ausländischen Kollegen gefragt, ob sie wüssten, was diese Worte bedeuten. Ich bekam keine Antwort darauf und bin dann zum diakonischen Dienst am Flughaben und unterhielt mich mit dem Diakon. Er war sehr erstaunt und gab mir die Antwort auf meiner Frage. Die Wörter stammen aus dem Latein. Ich hatte kein Latein auf der Schule und kannte mich in der Sprache überhaupt nicht aus. Die Wörter waren mir völlig Fremd. Der Diakon erklärte mir, felicitas stehe für Glückseligkeit und veritas für Wahrheit. Er meinte, dass ich durch die Wahrheit, Glückseligkeit erleben werde. Veritas stehe für die Göttin der Wahrheit in der römischen Mythologie. Der Diakon und ich bekamen beide eine Gänsehaut und er meinte, dass dieser Traum mir eine Frage beantworten möchte und wollte sogleich wissen, womit ich mich gedanklich auseinander setze. Ich hatte damals viele Gerichtsverhandlungen und konnte immer nicht verstehen, warum es so schwer ist, wenn man nur mit ehrlichen Karten spielt, es so schwer ist sich gegen Lügen und falsche Behauptungen durchzusetzen. Es hat mich manchmal zur echten Verzweiflung getrieben. Ich blieb aber immer bei der Wahrheit egal wie schwer es auch war/ist und sei es dann auch, dass ich die bittere Lehre hinnehmen muss, dass die Wahrheit nicht immer siegt.
Sogleich hatte ich dann auch gleich wieder an meinem Traum denken müssen bei der letzten Gerichtsverhandlung am Montag den 12. November und dieser Traum hat sich in der Tat bewahrheitet. Sogar die Menschen die mir den Kopf streichelten.
Seit dem Traum, beschäftige ich mich gerne mit der lateinischen Sprache und ist es fast ein Faible geworden und lerne immer mehr dazu, je mehr ich mich mit der Sprache beschäftige.