Magic of Colours

Sonntag, 15. Juni 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Aren't the spectrum of colours we conceive
a reflection of what our soul perceives?
The magic of colours it's such a miracle,
once fading, beware - it can become critical.

- R. Siedentopf -

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Igel Gedicht

Montag, 19. Mai 2008


Foto - R. Siedentopf


Ein ereignisreiches Wochenende ist vorüber und eines der bestimmt schönsten Ereignissen war meine Begegnung mit einem Igel in freier Natur. Ich saß im Dunkeln in meinen Gedanken versunken, da hörte ich ein leises tipp tapp und es marschierte ein Igel ganz frech an meinen Füßen vorbei. Wie gut, dass ich die Kamera dabei hatte. Ich bin dem Igel nach und beobachtete was er so macht. Das schöne war, er hielt inne und als ich mich zu ihm herunter bückte, rollte er sich nicht ein. Er schaute mich an und ich konnte leise mit ihm sprechen wobei er mich immerzu ansah. Aus Angst, dass er sich einrollt und Angst vor mir bekommt, wollte ich ihn erst nicht streicheln. Doch dann war der reiz sein Stachelfell zu berühren doch zu stark und zu meinem großen erstaunen, ließ er sich sanft streicheln. Dies hat mir ungeheure Freude bereitet und zeigt wie wunderbar und einmalig unsere Natur doch ist. Nachdem er die Nase von meinem erzählen voll hatte, wanderte er weiter und ging seinen Weg. Hoffentlich werden wir uns mal wieder begegnen.

Im Frühling der Igel erwacht
aus einer sehr langen Nacht.
Geschlafen hat er friedlich und still
vom Monat November bis fast zum April.
Weil ihn Sonnenstrahlen und Hunger wecken,
sucht er sich Würmer, Obst und Schnecken.
Im schönen Frühling ist die Luft lau,
dann sucht sich der Igel eine eigene Frau.
Im Sommer werden die Jungen geboren
und gut versorgt, sonst wären sie verloren.
Im Oktober sind sie wieder allein
und suchen sich ein eigenes Heim.
Später liegen sie ganz brav
im langen tiefen Winterschlaf.
- Birgit Wendland -

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Walpurgisnacht

Mittwoch, 30. April 2008


Collage: R. Siedentopf

So begibt man sich aus einer Elbenwelt in einer völlig anderen - Die Hexenwelt!

Heut ist Walpurgisnacht!

Walpurgisnacht, Zaubernacht -
da wurde der Lenz gemacht.
Wotan drang tief in sie ein,
Freya schrie: Ja, Du bist mein!
Mond und Sterne schauten nieder,
Wotan tat es immer wieder!
Drum feiert und gedenkt dieser Stunde,
jedoch nur in trauter Runde!

- Renate Siedentopf -

Der Sonnengott (Wotan) wird zum Mann und befruchtet die Mutter Erde (Freya), welche dann von der Jungfrau zu Mutter Erde wird. Alles strotzt vor Fruchtbarkeit und Leben. Die Erde erwacht. (Der Lenz)
Die Germanen feierten das einhergehende Frühlingsfest als Freude über das Ende des Winters und somit Wotans Hochzeit (oberster Germanengott).


(Die Angelegenheit mit meiner Handtasche wurde nun der Kripo übergeben und die Auswertungen der Fotos haben bereits begonnen. Ich bin ja sehr gespannt, was sich daraus ergibt.
Ich bedanke mich bei allen, die mich so tatkräftig dabei unterstützen!)

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