Den Berichten zufolge gab es mittlerweile 107 tote Kinder im Gazastreifen. Mir hat heute jemand geschrieben - "die PLO findet es gut, dass die Israelis im Gaza aufräumen." Das finde ich kein aufräumen - dafür gibt es keine Gerechtigkeit! Ich ergreife keine Partei, mir tun nur die Kinder die ihr junges Leben verlieren müssen und an allem so unschuldig sind, unendlich Leid. Das hat kein Kind verdient!! Egal ob Israeli, Palästinenser oder Hamas! »Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«
According to press release, there have been 107 dead children so far in Gaza. Somebody wrote to me and said "the PLO approves Israel's cleaning up of the Gaza stripe." This I do not call a cleanup! There is no justice for this. Without taking anyone's part - I feel a deep sorrow for the poor innocent children who have to suffer and lost their lives. No child has deserved this - neither Israeli, Palestinian nor Hamas!!
"Father, forgive them, for they do not know what they are doing."
Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in die Aktien der Commerzbank investiert hat, musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 215,28 € übrig.
Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in Krombacher Bier investiert hat, konnte:
- 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Rückkehr zur alten Pendlerpauschale als Konjunkturimpuls an. Sie halte es "für absolut richtig, dass wir angesichts der Wirtschaftslage das Geld den Menschen jetzt direkt zurückgeben, auch als ein Impuls für mehr Konsummöglichkeiten", sagte Merkel am Dienstag. Sie reagierte damit auf das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
Fakt ist, wir wurden vom Staat mal wieder beschissen. Verfassungswidrig heißt schlichtweg, es wurde eine falsche Entscheidung von denen da oben getroffen zum Nachteil der Bundesbürger und zum Vorteil des Staates. Nun wird es so dargestellt, dass die jetzige Regierung uns zur Weihnachten und um die Konjunktur an zu kurbeln, das Geld schenkt. Liebe Frau Merkel - wir bekommen das Geld nicht von der CDU oder der Regierung, sondern vom Gericht!!! Wir haben es nicht der CDU oder der jetzigen Regierung zu verdanken, dass wir unser Geld nun doch endlich bekommen. Es wurde uns ja von der Regierung zu Unrecht genommen!!!
Konsumieren werde ich rein gar nichts damit - damit kann ich mein Dispo ausgleichen!! So viel zur Konsummöglichkeit!
Ich muss immer mehr mit dem Kopf schütteln und mittlerweile finde ich einiges hier zu Lande schlichtweg lächerlich!
Das Urteil ist und bleibt eine Ohrfeige für die Bundesregierung!!
Nun bin ich ja gespannt - es betrifft angeblich 5,5 Millionen Bundesbürger. Was werden aus den Zinsen, die sich die Bundesregierung damit eingesackt hat?? Wird sie Anteilig dem geschädigten Bürger zurück erstattet?? Der Basiszinssatz seit 01.07.2008 beträgt 3,19% und wir als geschädigte Bürger hätten ein Anrecht darauf, diese auch als Entschädigung vom Staat zu erhalten.
Weiter bin ich darauf gespannt, wie wird die Regierung nun wieder dieses Loch in der Staatskasse stopfen?
Die Pendlerpauschale wurde uns genommen, diese wir Bürger laut Recht nun wieder bekommen.
Sicher Konsumgutscheindebatten nun Ade, Kassen sind leer, das tut dem Staat weh.
Eine Lösung käme dem Zugute, Diäten - lasst die Abgeordneten doch bluten. - R. Siedentopf -
Ich wünsche Euch allen weit und breit, eine fröhliche und schöne Adventszeit! Bedenkt jedoch dabei - den Konsumgutschein vom Staat haben wir noch nicht in der Hand. Glauben tue ich schon lange nicht mehr am Weihnachtsmann und noch weniger an die da oben in der Regierung
Glaubte mich erst verhört zu haben - wie bitte? Die deutsche Sprache soll ins Grundgesetzbuch verankert werden?? Ich glaub ich spinne.
Bei der hiesigen Wirtschaftskrise gibt es wohl nichts Besseres zu beschließen und was mich vor allem total verrückt macht, dass noch immer nichts bezüglich der Kinderrechte hier unternommen wird. Hierzu meine Blogeinträge vom 29. und 31. Mai 2008:
Zudem bekam ich auch noch am Vortag in der Zeitschrift Vanity Fair, Nr. 47 vom 10. November 2008 zu lesen, was mich ohnehin schon sehr beschäftigt hat und zum kotzen hätte bringen können.
Ich Zitiere: "Frist Versäumt
Bremerhaven hat Angst vor einem Kinderschänder. Hilmar N. ist hochgefährlich - und in Freiheit. Der Grund ist ein Formfehler.
Als Hilmar N. seine Stieftochter das erste Mal vergewaltigte, war sie sieben. Drei Jahre lang zwang er sich ihr auf und filmte sie dabei, bis er wegen sexuellen Missbrauchs zu fünf Jahren Haft in der JVA Lübeck verurteilt wurde. Seit einigen Tagen ist der 61-Jährige wieder frei - wegen eines Formfehlers. Da er keine Reue zeigt und noch immer gefährlich ist - laut LKA Bremen ist ein Rückfall "sehr wahrscheinlich" -, hatte der Staatsanwalt Sicherheitsverwahrung nach der Haft gefordert. Bei der Verhandlung war der Gutachter krank, eine Frist verstrich, der Bundesgerichtshof musste den Antrag ablehnen. Nun hält sich Hilmar N. in Bremerhaven auf. Schleswig-Holsteins Justizminister Uwe Döring versprach, der Mann werde überwacht. Die Polizei kann das nicht bestätigen: "Er darf sich keinem Mädchen unter 16 Jahren nähern und muss sich regelmäßig melden", sagt ein Sprecher. Mehr sei nicht möglich."
Bei keiner Überwachung und zudem er keine Reue zeigt, möchte ich mal wissen wie sicher gestellt wird, dass er auch keinem Mädchen unter 16 Jahren nähert!!
Wir leben in einer äußerst kranken Welt und unsere armen Kinder erstrecht!!
So ist es auch im Leben. Im Höhenflug der Gefühle bricht man sich die Flügel, versucht krampfhaft oben zu bleiben. Der Sturz ist jedoch vorprogrammiert und unvermeidbar. Mann kann nur hoffen, bei der Bruchlandung ungeschoren davon zu kommen.
When you get to the end of your rope, tie a knot and hang on.
At times nature can be cruel but there is also a raw beauty, and even a certain justice manifested within that cruelty. The crocodile, one of the oldest and ultimate predators, normally considered the 'apex predator', can still fall victim to implemented 'team work' strategy, made possible due to the tight knit social structure and survival of the pack mentality bred into the canines. See the remarkable photograph attached, courtesy of Nature Magazine. Note that the Alpha dog has a muzzle hold on the croc' preventing it from breathing, while another dog has a hold on the tail to keep it from thrashing. The third dog attacks the soft underbelly of the croc'.
This was sent to me - how appropriate and how true at the present moment *smile*
Well my teenagers have followed the instructions mentioned on this poster and suddenly an exiting new life has started for me. I'm getting ready for the big move to independence. The beginning of a new life!
Dieses Bild wurde mir zugeschickt - absolut zugeschnitten auf meiner jetzigen Situation *g*.
Meine Teenager haben beschlossen die Anweisungen auf dem Poster folge zu leisten und haben somit für mich eine völlig neue und aufregende Welt damit eröffnet. Ich bereite mich auf den großen Umzug in die Selbständigkeit vor. Ein neues Leben fängt für mich an!!
So freut man sich über gute Noten! Mein Sohn hat das erste Jahr in der FOS gut überstanden und freute sich ebenfalls.
Es gibt Tage, da freut man sich mit und über seine Kinder. Es gibt Tage die verbringt man mit Angst und Sorgen, wenn sie ihre Flügel ausstrecken und flügge werden! Angst und Besorgt ist man nur darüber, dass sie beim fliegen stürzen und zu Boden fallen. Freude mischt sich manchmal mit ein, dass man es soweit geschafft hat und sie den Mut zum fliegen aufbringen konnten. Dann ist es an der Zeit, dass die Eltern selber Mut aufbringen und sie auch fliegen lässt, egal welche Fluglinie sie auch wählen. Mann kann nur hoffen, dass sie auch den Weg zum Nest manchmal wieder finden um sich dann von einem anstrengenden Flug zu erholen oder Schutz zu suchen wenn in Not. - R. Siedentopf -
Zu meiner größten Freude, durfte ich gestern Abend das Balzverhalten 2er Igel beobachten, filmen und fotografieren. Ach wie schön, wenn die Natur uns manchmal seine Geheimnisse offenbart! Ich kann solches natürlich dann auch sehr genießen. Leider kam es nicht bis zur Kopulation. Die Umwerbung bis zur Kopulation kann angeblich mehrere Nächte dauern und Untersuchungen haben ergeben, dass weniger als 10 Prozent der Umwerbung in einer Kopulation endet. Ich lag dort im Gestrüpp mit Käfern und Spinnen die auf mich herumkrabbelten. Sie wurden durch das Licht angezogen und nachdem ja die fetten Zecken auf den Igeln nicht zu übersehen waren, fühlte ich mich irgendwann nicht mehr ganz wohl dort im Gestrüpp. Ruckartige Bewegungen damit ich das krabbelnde Geziefer loswerden kann, konnte ich natürlich nicht machen aus Angst die Igel damit zu verscheuchen. Die Igel haben sich vom Licht nicht stören lassen und zeitweise kamen sie mir zu nahe an der Kamera und musste ich meine Hand etwas zurück ziehen. Daher ließ ich sie dann doch lieber in Ruhe mit der Hoffnung bald Kleine zur Gesicht zu bekommen.
Männchen erwachen vor den Weibchen aus dem Winterschlaf. Sie beginnen sofort nach dem Erwachen mit der Nahrungsaufnahme, um an Gewicht zuzulegen. Etwa 3 bis 4 Wochen nach den Männchen tauchen die Weibchen aus dem Winterschlaf auf. Zu diesem Zeitpunkt erweitern die Männchen ihr Streifrevier auf der Suche nach einer potentiellen Partnerin. Daher konnte ich mittlerweile erkennen, dass der etwas dickere Igel das Männchen war und das ständig schnaubende Igel das Weibchen. Wenn sich ein Männchen einem Weibchen nähert, reagiert dieses meist sehr aggressiv wie ersichtlich in meinen Aufnahmen. Dies drückt sich durch Senken des Kopfes und lautes Schnauben aus.Schön zu beobachten war, wie das Männchen immer wieder sein Köpfchen vor Demut senkte. Das Männchen umkreist das Weibchen und stößt dabei hochfrequentierte Töne aus. Zwischendurch versucht das Männchen immer wieder aufzureiten. Dies gelingt jedoch nur selten. Nur wenn das Weibchen ein Männchen akzeptiert, gelingt die Kopulation, die für Säuger in der typischen Aufreitposition erfolgt. Das Weibchen legt ihre Stachel flach an den Körper und den Bauch auf den Boden, um dem Männchen das Eindringen zu erleichtern. Während des Aufreitens hält sich das Männchen mit den Zähnen an den Stacheln des Weibchens im Schulterbereich fest.
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. - Rainer Maria Rilke -
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus. - Abraham Lincoln -
Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, und eben darum liebe ich sie - Wilhelm Busch -
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge - Leonardo da Vinci -
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand. - Charles Darwin -
Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen - Augustinus -
Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen. - Fjodor M. Dostojewski -
Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie. - Henry David Thoreau -
Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln. - Berthold Auerbach -
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen. - Alexander von Humboldt -
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht. - Honoré de Balzac -
Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur. - Heinrich von Kleist -
Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen. - Arthur Schopenhauer -
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lehnt ab als Ersatzausrichter der WM 2010 in frage zu kommen - Warum eigentlich?
Probleme in Südafrika Welt Online 1. Juli 2008, 10:53 Uhr
Blatter hat für die WM 2010 einen Plan B Rassenunruhen, Kriminalität und Probleme mit der Stromversorgung: Die Vorfreude auf die WM 2010 in Südafrika ist durch zahlreiche Probleme getrübt. Fifa-Präsident Joseph S. Blatter nimmt den Gastgeber nun in die Pflicht. Doch für den Fall der Fälle hat er einen Ersatz-Ausrichter in der Hinterhand.
Politisches Chaos, Angst vor Kriminalität und eine unzureichende Stromversorgung: Fifa-Präsident Joseph S. Blatter nimmt zwei Jahre vor Beginn der Fußball-WM 2010 in Südafrika die Regierung am Kap der guten Hoffnung in die Pflicht und hat für den Fall eines problematischen Konföderationen-Pokals 2009 bereits einen „Plan B“ in der Tasche.
„Ein Jahr würde genügen, um das Turnier in einem anderen Land zu organisieren. Ich wäre ein sehr unvorsichtiger und fahrlässiger Chef einer solchen Institution, wenn nicht in irgendeiner Schublade ein Plan B liegen würde. Ich kann es ja nicht schönreden und sagen, dass auch Plan B und Plan C Südafrika heißt. Es könnte ja auch eine Naturkatastrophe geben. Also haben wir natürlich einen Plan B“, sagte der Boss des Weltverbandes bei der Pressestunde des ORF. Bereits vor der vom Tod des Österreichers Peter Burgstaller, der beim Golfspielen von Caddys bestohlen und anschließend ermordet worden war, überschatteten Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen in Durban im vergangenen November hatte Blatter auch Deutschland nach der hervorragend organisierten WM 2006 als Ersatzausrichter ins Gespräch gebracht. Doch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) winkte ab, angeboten haben sich dagegen die USA, die auch aus Sponsoren-Sicht ein interessanter WM-Gastgeber wären.
Präsidentenwechsel ein Jahr vor der WM Die Generalprobe im kommenden Sommer wird damit zum alles entscheidenden Test, ob die Weltmeisterschaft 2010 tatsächlich in Südafrika stattfinden kann. Allerdings hat die politische Führung im WM-Gastgeberland derzeit ganz andere Probleme als das wichtigste Fußball-Turnier der Welt. Die anhaltenden Rassenunruhen und die Vertreibung Zehntausender Einwanderer überschatten derzeit die Vorfreude auf die erste WM auf dem schwarzen Kontinent. Nicht weniger dramatisch ist die durch die stetig wachsende Schere zwischen Arm und Reich weiter steigende Kriminalität. Sorgenfalten bereitet zudem die völlig unzureichende Stromversorgung. Auch der anstehende Präsidentenwechsel im Jahr 2009 trägt nicht zur Stabilisierung Südafrikas bei.
Strange but true (bis 1994 hatten sie darum gekämpft, als "weiße" eingestuft zu werden):
Sie wollen nicht mehr farbig sein und reichen deshalb Klage ein: Jetzt hat ein Gericht die rund 10 000 Chinesen in Südafrika tatsächlich als Schwarze eingestuft. Die Einwanderer litten, wie alle Nichtweißen, während der Apartheid unter Diskriminierungen, bis die Demokraten den Rassismus 1994 zumindest offiziell abschafften - die Chinesen allerdings galten weiterhin als "farbig" und bekamen im Gegensatz zu Schwarzen, Indern und gemischtrassigen Menschen keine Entschädigung. Nach dem Grundsatzurteil bekommen auch die Chinesen ihr Geld. - uk
Strange but true (before 1994, the Chinese struggled to be classified as "white")
The ruling yesterday is the culmination of an eight-year struggle by the Chinese Association of South Africa (Casa) to obtain clarity from the Government as to the status of Chinese people since the end of white rule in 1994. Patric Chong, the chairman of Casa, said: “As Chinese South Africans we were officially classified as ‘Coloured’ and suffered under the same discriminatory laws prior to 1994. The logical inference was thus that Chinese South Africans would automatically qualify for the same benefits as the ‘Coloured’ group, post1994. This was not the case and Chinese South Africans suffered a second round of unfair discrimination.” In a landmark ruling the Pretoria High Court accepted the Chinese as a “previously disadvantaged” group. This means that – at least in legal terms – Chinese South Africans will now be included in the definition of black people in legislation covering lucrative black economic empowerment (BEE) deals. From The Times, June 19, 2008
Turnout was reported to be very light in many locations while in others reports said militia of the ruling ZANU-PF party forced voters to go to the polls. Some reports said police and other officials looked over voters’ shoulders to make sure they voted for Mr. Mugabe.
Epworth, Harare, voter Jason said he voted just to get his fingers inked to avoid being beaten by ZANU-PF militia demanding proof from residents they had voted. He said ruling party officials sought to determine how he voted.
Bulawayo correspondent Netsai Mlilo of VOA's Studio 7 for Zimbabwe said some residents decided to vote late in the day after ZANU-PF militants threatened violence against anyone without red ink on their hands as evidence they went to the polls and cast a ballot.
Moyo told reporter Patience Rusere that his organization had gathered information suggesting that non-residents had been bused into Bulawayo to cast ballots there.
Amnesty has called on the African Union and SADC (Southern African Development Community) to apply the "necessary pressure" on President Mugabe. "I think there's been some deafening silence by the AU assembly chairperson, (Tanzanian) President Kikwete, in terms of denouncing the violence that has been ongoing in Zimbabwe. And for starters, we would want to see him coming up with a very strong statement condemning what is happening in Zimbabwe. And then secondly, there was a need to convene the AU's Peace and Security Council to consider the situation in Zimbabwe…. That has happened. And in that meeting, we would like to see the African Union coming out with a very strong position and sending a clear message to President Mugabe that what has been going on in Zimbabwe is unacceptable, since it goes against the principles of the African Union, which is respect for human rights and the rule of law," he says.
Has Mr. Mugabe been getting mixed signals from his southern African neighbors? Mawanza says, "Just recently, I think there [have] been some more united messages. But the people of Zimbabwe need to see effective African solidarity, beyond making excuses for President Mugabe and being too accommodative…. And if President Mugabe does not take heed of the advice that he's getting from his peers and colleagues in Africa, they need to go to the next level, which could even be considering suspending Zimbabwe from the African Union."
He says that such a suspension could hit Zimbabwe hard."
If you suspend Zimbabwe from the African Union, there are very few countries that can survive outside these international bodies. And I think it sends a very clear signal to the victims of human rights violations in Zimbabwe that Africa is with them. And if Zimbabwe does not then take heed of that measure, there are other considerations, which might as well include those sanctions. But at this stage, I think the African Union, particularly the chairperson, need to come up with a very strong position," he says.
Mawanza adds, "Amnesty's message to President Mugabe remains the same: that he has to end the violence that is going on in the country immediately. He has to make sure that all those perpetrators of violence are brought to justice. It includes those who are linked to his political party. And we will continue to mobilize international pressure until that happens. We are also calling for the immediate release of people who have been arrested because they are associated with the MDC or they're human rights activists."
These include Jenni Williams and Magodonga Mahlangu, who are leaders of WOZA, Women of Zimbabwe Arise. They've been detained since May 28th when they took part in a demonstration against election violence.
Heute waren die Stichwahlen in Simbabwe - mir tut das Land so unendlich Leid und die Menschen dort auch. Schade, dass die UN mit keinen besseren Vorschlägen als Sanktionen aufkommen konnte und vor allem wollten. Sanktionen treffen doch nur die ärmsten des Landes - dem Mugabe ist das doch Egal. Mein Herz weint für das Volk! Wie bescheuert die Mächte doch sind und es nicht erkennen wollen! Uno droht Mugabe mit schärferen Sanktionen Der internationale Protest ist Robert Mugabe egal: In Simbabwe hat die umstrittene Stichwahl begonnen. Die Uno erwägt nun laut Außenminister Steinmeier weitere Sanktionen - Italien fordert die EU-Staaten auf, über einen Abzug aller Botschafter aus dem Land zu beraten. Harare/Kyoto - Die Beteiligung war ersten Meldungen zufolge nur schleppend - doch der zweite Durchgang der Präsidenten-Stichwahl in Simbabwe wird an diesem Freitag durchgezogen, um jeden Preis. Obwohl es mit Amtsinhaber Robert Mugabe nur einen Kandidaten gibt.
Obwohl am Ergebnis kaum Zweifel besteht, ist der Zeitpunkt der Bekanntgabe unklar. Die landesweit knapp 2000 Wahlbüros werden um 19 Uhr schließen. Mugabes Gegenkandidat Morgan Tsvangirai, der im ersten Wahlgang Ende März die meisten Stimmen erhalten hatte, hatte seine Kandidatur am Sonntag zurückgezogen. Er verwies zur Begründung auf die Unterdrückung der Opposition durch die Anhänger des 84-jährigen Amtsinhabers: "Dies ist keine Wahl. Dies ist eine Schmach, ein weiterer tragischer Tag in der Geschichte unseres Landes." Das Ergebnis dieses Wahlgangs sei "ohne Bedeutung", weil er nicht den Willen der Bevölkerung wiedergebe. Im März waren den offiziellen Angaben zufolge auf Tsvangirai 47,9 Prozent und auf Mugabe 43,2 Prozent der Stimmen entfallen.
Die Abstimmung findet trotz weltweiter Proteste und brutaler Gewalt im Lande statt. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte wenige Stunden zuvor erneut vor der Abstimmung gewarnt. Die Außenminister der G-8-Staaten verurteilten in der japanischen Stadt Kyoto die Stichwahl in einer gemeinsamen Erklärung. "Systematische Gewalt, Behinderung und Einschüchterung" hätten eine freie und faire Stichwahl unmöglich gemacht, hieß es in der Erklärung. Die Minister der acht führenden Industriestaaten äußerten sich tief besorgt über die Situation in dem ostafrikanischen Land. Die Uno werde in der kommenden Woche über weitere Sanktionen gegen Simbabwe beraten, kündigte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in Kyoto an. Die Regierung in Simbabwe repräsentiere nicht die Willen der Bevölkerung, und das könne nicht von der Internationalen Gemeinschaft akzeptiert werden.