Wespe frisst Schmetterling

Dienstag, 29. September 2009

 

 Heute musste ich beobachten, wie eine Wespe sich ein Schmetterling aus der Luft schnappte und zum Opfer machte. Die Wespe ließ sich auch überhaupt nicht stören, in meinem versuch sie vom Schmetterling zu trennen. Für mich war das eigentlich Fremd, dass sich Wespen an Schmetterlinge ran machen und als Mahlzeit gönnen. Man lernt bekanntlich nie aus!

We cannot change our past. We cannot change the fact that other people will act in a certain way. We cannot change the inevitable. The only thing we can do is play on the one string we have, and that is our attitude. - Charles Swindoll -

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Rauchentwöhnungssoftware / Quit smoking software

Mittwoch, 5. August 2009

 

 Video: Renate Siedentopf

Today I want to introduce to you with this video, a great tool called Stopbuddy which can be installed on your computer once you have decided to quit smoking. You can download the software from www.stopbuddy.com and it is freeware. I use it to monitor and to motivate my decision quitting the bad habit and find it quite useful, supporting and interesting. Software with quit meter, virtual support and lot's of information about smoking. Stopbuddy is a software product made for people who want to stop smoking. It helps people understand the reasons they smoke, and what the health risks of smoking are. It will try to guide people in the withdrawal process, and help them if they experience withdrawal symptoms.
This is an important tool for everyone who decides to quit smoking!
STOP SMOKING, BEFORE IT STOPS YOU...

Heute möchte ich euch mit meinem Video ein tolles Programm vorstellen zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Dieses Programm namens Stopbuddy wird auf dem PC installiert und kann man kostenlos von www.stopbuddy.com herunterladen. Ich gebrauche diesen Monitor zur Unterstützung, zur Motivation und finde die Auswertung der Daten auch sehr interessant. Täglich wenn man auf der Frage hin bestätigt, noch immer keine geraucht zu haben - werden die Daten hochgerechnet und man bekommt interessante Auswertungen. Zudem liefert die Software auch noch interessante Fakten sowie Unterstützung zur Verständnis und Rat bezüglich Linderung der meisten Entzugssymptomen.
Ein muss, für jeder der mit dem Rauchen aufhört!

  

Stopbuddy Software

 

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Sambafestival Coburg

Mittwoch, 15. Juli 2009

 

Sambafestival Coburg
Video: Renate Siedentopf
Samba in Coburg: ein riesiges Spektakel mit allem drum und dran. Heiße Rythmen, treibende Trommelschläge und exotische Tänze haben die Stadt in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Da stand kein Fuß mehr still. Es wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Es war zauberhaft schön!
Wir lassen uns vom schlechten Wetter bestimmt nicht die gute Laune verderben!!

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Movie/Film Home

Dienstag, 16. Juni 2009

 

Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte sich ihn ansehen - es ist sehr Empfehlenswert!! Ein sehr schöner Film mit wunderbaren Naturaufnahmen. Eine Geschichte die einem zu Tränen rührt, jedoch am Ende dazu motiviert zu handeln und einem nicht entmutigt. Eine super tolle Leistung!!
Wir müssen handeln!!!

It is highly recommended for everyone to watch this wonderful movie. Wonderful images of Nature and a story that moves to tears. At the end though it encourages to positive thinking and to take action. What a great achievement!!!
We have to take action!!!

http://www.youtube.com/homeprojectDE

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Bienen Paarung / Hummel Paarung

Samstag, 9. Mai 2009


Video und Fotos: Renate Siedentopf

Wenn Bienen Hochzeit feiern, ist es eine stachelige Angelegenheit. Raus zu finden, welche Gattung sich hier begattet, hat einiges an Recherche gekostet und konnte ich dann auch erfolgreich ausfindig machen.

Die Farben ließen mich zuerst auf Hummel schließen, jedoch stimmte die Größen nicht überein zudem es für Hummel viel zu Früh um diese Jahreszeit ist und die begatten erst viel später im Jahr stattfindet. Erst im Spätsommer und Frühherbst fliegen Jungköniginnen und Drohnen (männliche Hummeln) aus. Die Drohnen legen dabei Duftstraßen, um die Königinnen anzulocken. Die Begattung erfolgt außerhalb oder innerhalb des Nestes. Während die Drohnen danach recht schnell sterben, suchen sich die befruchteten Königinnen Überwinterungsmöglichkeiten und graben sich in den Boden ein. Auch die Arbeiterinnen des Volkes gehen im Herbst zu Grunde. Nur die begatteten Königinnen überdauern den Winter in einem Schlupfwinkel, zehren von ihren angefressenen Fettpolster und gründen im nächsten Jahr ohne Hilfe von Arbeiterinnen ein neues Nest. Also Hummel waren es nicht.

Bei den Bienen findet die Paarung im Fluge statt, also die Paarung erfolgt in der Luft und nicht wie im Video am Boden. Die Königin übertrifft den Drohn an Körpergröße, ist aber nicht so breit wie der Drohn. Sie war auch nicht wesentlich größer als das Männchen. Die Königin paart sich auf dem Hochzeitsflug mit bis zu 20 Drohnen, sie fliegt den Drohnen an deren Sammelstelle nach. Sie lässt sich nur von den Drohnen begatten, die ihr folgen können bis zu ihrer Höhe von etwa 300 m. In dieser Höhe stößt sie ein Signal aus. Die Drohnen verlieren durch den Geschlechtsakt ihren gesamten Zeugungsapparat. Manchmal wiederholt die Königin den Flug, dann bleibt sie aber bei ihrem Volk. Der Samenvorrat reicht für etwa 5 Jahre, der äußersten Lebensdauer der Königin und für rund 1 Mill. Eier. Die Königin bewahrt das Sperma in ihrem Hinterleib auf, in welcher Weise es konserviert wird, ist unbekannt. Die Drohnen entwickeln sich in 24 Tagen aus unbefruchteten Eiern und haben nur eine Aufgabe, die jungen Königinnen zu begatten. Zur Begattung treffen sie sich auf bestimmten Drohnen-Sammelplätzen. Sie sterben direkt nach der Begattung. Drohnen die nicht zur Begattung gekommen sind werden ca. im August von den Arbeiterinnen  abgestochen oder aus dem Stock vertrieben da sie im Winter nur unnötiger Ballast wären, sie verhungern nach wenigen Tagen. *g*

Dann stieß ich auf ein Bericht der Solitärbienen.

„Eine der auffälligsten Wildbienen, die wir hier im Frühling beobachten können, ist die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta). Während bei den hummelartigen Weibchen (12-16 mm) der Körper tiefschwarz und der Hinterleib rostrot bepelzt sind, kann man die etwas kleineren Männchen leicht an ihrer weißen Gesichtsbehaarung erkennen." Nach näherem betrachten, konnte ich feine weiße Gesichtsbehaarung beim Männchen im Video erkennen. Die Farbe des Weibchens war offensichtlich und passt auch zu der Beschreibung.

"Solitäre Bienen bauen ihre Nester und versorgen ihre Brut ohne Mithilfe von Angehörigen der gleichen Art. Daher gibt es bei ihnen auch keine Arbeitsteilung und kein Speichern von Vorräten. Jedes Nest enthält also nur ein Weibchen, das seine Brutzellen nacheinander baut und versorgt. Stets wird eine Zelle fertig gestellt, bevor mit der nächsten begonnen wird. Sie wird mit Larvenproviant, einer Mischung aus Pollen und Nektar, gefüllt. Dann wird ein Ei abgelegt, meist direkt auf den Futtervorrat, und die Zelle wird verschlossen. In der Zelle befindet sich genügend Futter für das gesamte Wachstum der Larve, die daher normalerweise nie in Kontakt mit ihrer Mutter kommt. Normalerweise stirbt das Weibchen, bevor seine Nachkommenschaft voll entwickelt ist und Wochen oder Monate später schlüpft. Es gibt also keinen Kontakt zwischen den beiden Generationen. Die Larve kann sofort fressen; nachdem der Vorrat aufgebraucht ist, spinnt sie sich einen Kokon und überwintert darin. Ihr Aufenthalt im Brutraum dauert etwa 10 Monate. Die Reinigung wird von den Bienen selbst erledigt. Wildbienen fliegen auch bei ungünstiger Witterung. Auch die männlichen Wildbienen leben nur für die kurze Zeit des Hochzeitsfluges." Also nur ein kurzer Spaß und dann auch ein aus!Die Paarung erfolgt wie auf dem Video und nicht im Flug.


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Arbeit und doch keine Arbeit

Dienstag, 24. Februar 2009


 

Für einen Job würden viele Menschen alles tun. Wie absurd oder sogar unmenschlich Arbeit in Deutschland sein kann, erzählt ein Film "Sollbruchstelle".

Arbeit und doch keine Arbeit
Franz, der Hauptprotagonist, hat sich nach einer Kündigung erfolgreich in seine Firma zurück geklagt, einem Automobilkonzern. Doch die Firma will ihn nicht. Fortan ist der Personalchef die einzige Kontaktperson für Franz. Zu seinen Kollegen, mit denen er 30 Jahre lang arbeitete, wird ihm jeder Kontakt untersagt. Täglich acht Stunden sitzt er ohne Aufgabe in seinem Büro. Seine Arbeit ist das NICHTS tun. Mit der Kontaktsperre, der "Isolationsfolter", die das Management sich für Franz ausgedacht hat, will man ihn mürbe machen und aus der Firma ekeln. Doch Franz bleibt.
Ein Büro wurde für ihn eingerichtet - abgelegen von den anderen Büros.
Obwohl er seine Kollegen schon 30 Jahre kannte, wandten sie sich plötzlich aus Angst als nächster dran zu sein, von ihm ab und redeten nicht mehr mit ihm. Bei mir kam sofort die Frage auf, wie wenig Courage es eigentlich heute noch unter Mitarbeitern gibt und wie ein Management diese Couragelosigkeit der Mitarbeiter sich zu nutze machen konnten.
Täglich wurde ihm eine "Aufgabe" erteilt die am Ende des Tages vor seinen Augen im Schredder verschwand. Das fand ich noch am Menschenunwürdigsten von allem in dem Film.
Der Personalchef von Franz wurde entlassen mit dem Kündigungsgrund: Er hätte den Auftrag, Franz endgültig aus dem Unternehmen auszuschließen, nicht erfüllt, denn erst nach sechs Jahren Untätigkeit verlässt Franz mit einer Abfindung die Firma.
Davon ist jeder betroffen. Betroffen von der Willkür derer, die Arbeit geben - Arbeit als Druckmittel. Dies ist auch nur in einem Land möglich, wo hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Wäre die Situation umgekehrt, würden die Unternehmen ganz anders vorgehen müssen. Sie müssten darum kämpfen ihre Mitarbeiter zu behalten und nicht an andere Unternehmen zu verlieren.

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Stop the Clash of Civilizations!

Montag, 19. Januar 2009

 

Stoppt den Zusammenprall der Zivilisationen!

An die politische Führung Israels, Palästinas und der internationalen Staatengemeinschaft:

Der palästinensisch-israelische Konflikt ist das Kernproblem einer globalen Konfrontation, die uns alle zu spalten droht. Menschen in aller Welt wünschen sich einen gerechten und andauernden Frieden im Nahen Osten - und die internationale Gemeinschaft kann und muss dazu beitragen, alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zu bringen. Echte Gespräche über den Frieden im Nahen Osten müssen jetzt beginnen und so lange geführt werden,

bis ein wirklicher Frieden erreicht ist!

 

Petition to Israeli, Palestinian & international leaders:

The Palestinian-Israeli conflict lies at the heart of a global clash threatening to divide us all. People from every corner of the world want a just and lasting peace in the Middle East - and the international community can and must help bring all sides to the table. Start Real Middle East Talks Now,

and stay at the negotiating table until we have peace!

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Petition zum Waffenstillstand in Gaza

Sonntag, 18. Januar 2009

Heute findet endlich - meines Erachtens jedoch viel zu spät - ein Krisengipfel in Ägypten statt. Vertreter aus Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, der Türkei sowie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon usw. wurden geladen. Hoffentlich können sie was bewegen, jedoch bin ich der Meinung es ist bereits zu weit gegangen und der Hass der Palästinensischer Bevölkerung wird sich nun kaum noch dämpfen lassen.

 

Nach angaben der Presse, wurden 854 Palästinenser soweit getötet. Davon waren 270 Kinder, 68 Frauen und 90 betagte Personen. Ca. 4000 Personen wurden verletzt, darunter 400 Kinder im kritischem Zustand. Sind Kinder Terroristen? Sind diese Kinder nicht wie Kinder Israels, Europas, Afrikas, Amerikas…??

 

Süddeutsche Zeitung

"In vielen Städten Europas haben am Samstag Menschen gegen die Gewalt im Gaza-Konflikt und für Frieden im Nahen Osten demonstriert.

In London versammelten sich mehrere Tausend Demonstranten auf dem Trafalgar Square. Redner riefen die britische Regierung auf, ihren Botschafter aus Israel abzuziehen. Rund 200 Demonstranten, darunter viele Kinder, hielten Puppen in ihren Armen, um an das Leid der Kinder im Krisengebiet zu erinnern. In Birmingham machten mehr als 5000 Demonstranten ihrem Ärger Luft und riefen "Freiheit für Palästina".

Auf der größten deutschen Demonstration in Berlin zogen nach Polizeiangaben rund 6000 Teilnehmer Richtung Brandenburger Tor. Auf Transparenten und in Sprechchören verurteilten sie das Vorgehen Israels und gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Mitschuld an dem Konflikt im Nahen Osten.

Auch in Rom protestierten Tausende auf einer Kundgebung "Pro Palästina" gegen die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen. "Israelis Mörder - Hände weg von den Kindern", lautete ein im Chor gesungener Slogan der Demonstranten gegen das "Massaker an den Palästinensern". Auf den jüdischen Davidstern gedruckte Hakenkreuze manifestierten die Ablehnung der israelischen Politik."

Europaweite Proteste

Petition an den UN-Sicherheitsrat, die Europäische Union, die Arabische Liga und die USA:
Wir drängen euch zu sofortigem handeln, um einen weitreichenden Waffenstillstand im Gazastreifen zu erreichen, Zivilisten aller Seiten zu schützen und die wachsende humanitäre Krise anzusprechen. Entschiedenes internationales Handeln ist gefordert, um das Blutvergießen zu stoppen, die Übergänge zu Gaza wieder gefahrlos zu öffnen und für das Jahr 2009 einen echten Fortschritt in Richtung Frieden zu erreichen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, die einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza fordert, damit eine ernsthafte und friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts möglich wird! Dazu hier unten auf dem Link klicken:

GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN

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Aktive Sterbehilfe (Craig Ewert) - Ich bin dafür!

Freitag, 12. Dezember 2008

Ich habe ein Selbstbestimmungsrecht und als gesunder Mensch, den Verstand und die Macht auch selber darüber zu entscheiden. Dieses Selbstbestimmungsrecht ist ein Aspekt der verfassten Menschenrechte.  Jeder Mensch und jede Gruppe hat demnach das Recht seine eigenen Angelegenheiten frei und ohne die Einmischung von anderen – insbesondere von staatlichen Stellen – zu regeln. Jeder Mensch hat das Recht zu leben und so soll auch jeder Mensch das Recht haben in würde zu sterben. Wieso soll mir dieses Recht verwährt bleiben, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dazu fähig bin, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen? Jedem Tier verabreicht man die "Gnadenspritze" und bei der Gattung Homo Sapiens, tut man sich so schwer. Dabei sind beide Formen Lebewesen mit Anrecht auf einen würdevollen Tod. In Deutschland wird die Patientenverfügung ja auch anerkannt.  Mit der Patientenverfügung weist der Patient seinen Bevollmächtigten, Betreuer und Arzt an, bestimmte medizinische Behandlungen vorzunehmen oder zu unterlassen. Patientenverfügungen sind verbindlich (Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 17. März 2003 (Az: XII ZB 2/03). Eine gegen den erklärten Willen des Patienten durchgeführte Behandlung ist eine rechtswidrige Handlung, deren Unterlassung der Patient analog § 1004 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 823 Abs. 1 BGB verlangen kann. Dies gilt auch dann, wenn die begehrte Unterlassung zum Tode des Patienten führen würde. Das Recht des Patienten zur Bestimmung über seinen Körper macht Zwangsbehandlungen, auch wenn sie lebenserhaltend wirken, unzulässig (BGH, XII ZR 177/03 mit Verweis auf Senatsbeschluss aaO 751). Die Missachtung des Patientenwillens kann auch als Körperverletzung strafbar sein. Warum die aktive Sterbehilfe noch immer ein tabu Thema unserer Gesellschaft ist und demnach in Deutschland nicht legalisiert wird, kann ich beim besten Willen einfach nicht verstehen! Wo liegt da der unterschied zur Patientenverfügung? Warum darf ich ein klares "Nein" gegen Lebenserhaltungsmaßnahmen äußern, jedoch wird mir ein klares "Ja" auf Lebensverkürzungsmaßnahmen im Leidensfall verwehrt? Ist es nicht ein Widerspruch in sich? Vermuten lässt sich bei mir, dass das Wort "aktive" Sterbehilfe die Ursache der Abneigung entspricht. Würde man es eher als würdevolles sterben bezeichnen, bekäme es eventuell doch mehr Zuspruch. Würden mehrere Länder die Aktive Sterbehilfe legalisieren, würden solche Debatten über den umstrittenen Verein Dignitas mit Sitz in der Schweiz überhaupt kein Thema sein. Es gäbe dann auch keine Debatten darüber, ob gewisse Organisationen sich daran bereichern oder auch nicht. Nur weil einige Länder und Organisationen sich dazu bekennen, soll nicht gleich immer heißen, dass sie daraus einen Gewinn schlagen wollen. Sie haben meines Erachtens die gesunde Einstellung zu einem würdevollen Tod schwerkranke Menschen umsetzen und erkennen können.

Lebenserhaltene Maßnahmen wurden von Menschen  erfunden um den Tod hinaus zu zögern und Herr über Leben und Tod zu spielen. Der Herr hat diese nicht mit auf der Erde geschickt.

Dear Craig Ewert - rest in peace!

Hiermit wünsche und gönne ich Craig Ewert ein schönes Leben nach seinem Tod.

Sich vorher von der Familie, Freunde liebevoll verabschieden und sich bei ihnen bedanken zu können - in Frieden mit sich und der Welt gehen zu können begleitet mit harmonischer Musik - das bleibt leider vielen noch immer verwehrt und bringt der Tod nicht immer mit sich.

Warum die Augen verschließen vor dem Tod? Die Geburt ist doch auch was Schönes und so soll es kein wenig anders sein mit dem Tod. Es gehört zum Leben dazu!

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Candle for Tibet

Montag, 21. Juli 2008

 

Find more photos like this on Candle4Tibet

The Light Protest for freedom. 

On Thursday August 7th at 9:00 p.m. local time at least 100,000,000 people, from every corner of earth, will light candles in hundreds of planned candle-lit vigils, with their friends or at their homes. They will call for freedom in Tibet. (All details can be founds at CFT's press room)

SSM&S will send on the day following CFT 's candle action hundreds of mountain climbers and volunteers to ignite red smoke flares on Skyscrapers roofs in NY, Paris, Berlin, Amsterdam and other major cities around the world, and on over 100 mountain tops in 3 continents. The smoke ignition will coincide with the opening ceremony of the Olympic Games in Beijing.


The Sad Smoky Mountains will smoke together, in togetherness with City skyscrapers so as to re-establish a necessary alliance between man and environment, between man and the other self, between man and those similar to him. Monuments like volcanoes previously at rest, awakened by the Earths’ pain. These monuments will return to what they originally were meant to represent: a monition (from Latin monumentum), a warning to those who have forgotten what hides behind ancient architectures. We shall make these monuments talk the language of smoke, “the evanescent color of blood”, on the day on which the olympic torch, a double-headed symbol of peace and hypocrisy, will light the Peking Olympics. At exactly sixty years from the drafting of the Universal Declaration of Human Rights the repression of Tibet during an event of world-wide interest has become the symbol of failure and betrayal on behalf of international governments: the principles then ratified have been and are still, more or less diplomatically, denied.

"We are now ready to instruct hundreds of red smoke flares in cities all over the world" says artist Alberto Peruffo, the project's creator. "We will flare up the skies red from buildings, monuments and palaces"

SSM&S has already proven record. On May 11th hundreds of mountaineers climbed to the summits of over 100 mountains in Europe, Asia, North and South America, where they flared up the sky red calling for a free Tibet

What is a LIGHT PROTEST?

A light protest is similar to a normal protest (the kind you hear about in the news or in the papers) but with several main differences:

  • A light protest unites millions of people around the world.
  • A light protest invites people to take a simple act on a specific moment in time, for a single goal.
  • A light protest is a new global medium which enhances the power of one person to make a stand.
  • A light protest will always fight for a noble cause, such as human rights, freedom of choice, thought, belief and so on.
  • A light protest is non-profit, and non-violent!

Remember, that a light protest depends on each and every one of us making our stand on the same day, and inviting other people & friends to join.

It's as simple as that and very effective!

 

Up to date, over 512.240 people out of 100 countries worldwide have joined and registered at "Candle for Tibet". Join our campaign and register today - just click on the following link:

Light my candle on the web

 
Millionen von Menschen werden ihr Licht zum größten Licht-Protest der Welt vereinigen

Der größte Licht-Protest der Welt wird am 7. August stattfinden – einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking. Millionen Menschen auf der ganzen Welt werden eine Kerze entzünden und JA zu Freiheit in Tibet sagen.

 
Bis heute haben sich über 512.240 Menschen aus über 100 Ländern weltweit auf der Seite von „Candle for Tibet“ registriert. Seien sie dabei und registrieren sie sich noch heute - dazu nur auf dem Link klicken:

Meine Kerze im Web anzünden

 
„Candle for Tibet“ ruft die Menschen auf, am 7.August 2008 um 21.00 Uhr (Ortszeit) Kerzen zu entzünden und in Fenstern, auf Schreibtischen oder wo auch immer aufzustellen, wo andere Menschen sie sehen und ihrem Beispiel folgen können. Viele Menschen werden an öffentlichen Mahnwachen auf der ganzen Welt teilnehmen. Es wird erwartet, dass der Licht-Protest auf den Fernsehschirmen weltweit zu sehen sein wird. Am Tag der Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Peking (auch im Stadion). Den Tag diesem weltweiten Ereignis, werden Briefe an alle Staatschefs der Welt verschickt, die ihnen mitteilen, wie viele Menschen des jeweiligen Landes wollen, dass Tibet Freiheit erlangt, und wünschen, dass sich die Politiker ebenfalls für diese Freiheit einsetzen.
 

Die Traurigen Rauchenden Berge werden gemeinsam mit den Hochhäusern der Städte rauchen, um eine notwendige Allianz zwischen dem Menschen und der Natur, zwischen dem Menschen und seiner Umwelt, zwischen dem Menschen und seinen Mitmenschen wiederherzustellen. Die Monumente werden wie seit langem eingeschlafene und vom Weltschmerz wieder ins Leben gerufene Vulkane erneut ihre antike Funktion deutlich machen: als Denkzettel (vom Latein monumentum) zu dienen , als Verwarnung an diejenigen, die vergessen haben, was man unter ihren Baukünsten beherbergt. Wir werden sie am Tag, an dem die olympische Fackel, zweideutiges Symbol des Friedens und der Scheinheiligkeit, die Olympischen Spiele in Peking einweihen wird, mit der Sprache des roten Rauches, «dem Schatten des Blutes» sprechen lassen. Nach genau sechzig Jahren seit der Abfassung der Menschenrechte ist die Unterdrückung in Tibet während eines globalen Ereignisses zum Symbol des Scheiterns und des Verrats der Weltregierungen geworden: die damals anerkannten Prinzipien wurden und werden weiterhin mehr oder weniger diplomatisch verleugnet.

Ein Licht-Protest ist ähnlich einer normalen Protestkundgebung. Es gibt aber einige große Unterschiede:

Es ist ein neues globales Medium, das die Kraft des Individuums verstärkt, um etwas zum Besseren zu verändern. Und er ist mitnichten ein rein virtueller Protest.

Es ist ein Vorbote für das Ende der Ländergrenzen, wenn es um globale Demokratie und die Möglichkeit des Einzelnen geht, über eine Idee abzustimmen.

Es zeigt jedem Einzelnen weltweit, dass er heutzutage ungeachtet von Rasse, Geschlecht, politischer Einstellung oder Religion durch eine gemeinsame Aktion mit anderen an einem bestimmten Tag die Wirklichkeit verändern kann.

Es ist eine wirksamere und effektivere Abstimmung, auf die sich Regierungschefs weltweit berufen können - Angela Merkel und Gordon Brown sind sich der öffentlichen Meinung zur Tibet Frage in ihren jeweiligen Ländern mit Sicherheit bewusst.

Es vereint Millionen Menschen weltweit in einer einfachen Handlung zu einer bestimmt Zeit für ein bestimmtes gemeinsames Ziel (wie beispielsweise earth hour oder live 8 zuvor).

Es ist non-profit und gewaltfrei.

Etwas wie Candle for Tibet gab es noch nie – jedenfalls nicht in dieser Größenordnung.

Die Botschaft ist denkbar einfach: Jeder Mensch, dem Freiheit wichtig ist, hat die Verantwortung, eine Kerze anzuzünden. Die Geste des Entzündens einer Kerze – sei es spirituell oder persönlich motiviert - kann als Akt der Stimmabgabe gesehen werden. Eine solch massive Abgabe von Stimmen, dass sie die Verantwortlichen weltweit nicht einfach ignorieren können.

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Frozen sea at Cape Town

Sonntag, 20. Juli 2008



Several Emails from South Africa have been forwarded to me with pictures of the apparently frozen sea at Cape Town. After doing some research which I always do before posting anything in my blog, I found out, that it's not true and that the pictures are on the web already since 28 August 2006. Some even claimed that these pictures are of the frozen Black Sea in Russia March 2007 which is more likely due to the low temperatures during winter in Russia. The temperatures in Cape Town will never drop that much bellow zero. If it does - the world has a great problem.

Thanks anyway, I must admit - the pictures are beautiful and I've never seen them before. It was very interesting to see the frozen waves - never thought that it was possible. Nice shots!

Just click on the links below and see, how old these pictures are:


Frozen Sea

Frozen Black Sea

An mir wurden verschiedene Emails aus Südafrika weitergeleitet mit Bildern angeblich über das gefrorene Meer bei Kapstadt. Da ich vorher immer recherchiere, musste ich jedoch feststellen, dass die Fotos schon seit 28. August 2006 im Web zu sehen sind. Manche behaupteten sogar März 2007, es seien Fotos vom Schwarzen Meer in Russland welches eher möglich ist. Die Temperaturen in der Kap Provinz werden nie so stark unter dem Gefrierpunkt fallen! Sollte es tatsächlich passieren, hätten wir auf der Welt ein sehr großes Problem.

Danke trotzdem! Die Bilder sind wunderschön und ich muss zugeben, ich hatte sie zuvor noch nicht gesehen. Mir war auch nicht bekannt, dass die Wellen einfach so einfrieren können und fand es sehr interessant. Schöne Bilder auf allemal.

Die Links oben bestätigen meine Recherche.

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Runoff election Zimbabwe

Samstag, 28. Juni 2008



Turnout was reported to be very light in many locations while in others reports said militia of the ruling ZANU-PF party forced voters to go to the polls. Some reports said police and other officials looked over voters’ shoulders to make sure they voted for Mr. Mugabe.

Epworth, Harare, voter Jason said he voted just to get his fingers inked to avoid being beaten by ZANU-PF militia demanding proof from residents they had voted. He said ruling party officials sought to determine how he voted.

Bulawayo correspondent Netsai Mlilo of VOA's Studio 7 for Zimbabwe said some residents decided to vote late in the day after ZANU-PF militants threatened violence against anyone without red ink on their hands as evidence they went to the polls and cast a ballot.

Moyo told reporter Patience Rusere that his organization had gathered information suggesting that non-residents had been bused into Bulawayo to cast ballots there.

Amnesty has called on the African Union and SADC (Southern African Development Community) to apply the "necessary pressure" on President Mugabe. "I think there's been some deafening silence by the AU assembly chairperson, (Tanzanian) President Kikwete, in terms of denouncing the violence that has been ongoing in Zimbabwe. And for starters, we would want to see him coming up with a very strong statement condemning what is happening in Zimbabwe. And then secondly, there was a need to convene the AU's Peace and Security Council to consider the situation in Zimbabwe…. That has happened. And in that meeting, we would like to see the African Union coming out with a very strong position and sending a clear message to President Mugabe that what has been going on in Zimbabwe is unacceptable, since it goes against the principles of the African Union, which is respect for human rights and the rule of law," he says.

Has Mr. Mugabe been getting mixed signals from his southern African neighbors? Mawanza says, "Just recently, I think there [have] been some more united messages. But the people of Zimbabwe need to see effective African solidarity, beyond making excuses for President Mugabe and being too accommodative…. And if President Mugabe does not take heed of the advice that he's getting from his peers and colleagues in Africa, they need to go to the next level, which could even be considering suspending Zimbabwe from the African Union."

He says that such a suspension could hit Zimbabwe hard."

If you suspend Zimbabwe from the African Union, there are very few countries that can survive outside these international bodies. And I think it sends a very clear signal to the victims of human rights violations in Zimbabwe that Africa is with them. And if Zimbabwe does not then take heed of that measure, there are other considerations, which might as well include those sanctions. But at this stage, I think the African Union, particularly the chairperson, need to come up with a very strong position," he says.

Mawanza adds, "Amnesty's message to President Mugabe remains the same: that he has to end the violence that is going on in the country immediately. He has to make sure that all those perpetrators of violence are brought to justice. It includes those who are linked to his political party. And we will continue to mobilize international pressure until that happens. We are also calling for the immediate release of people who have been arrested because they are associated with the MDC or they're human rights activists."

These include Jenni Williams and Magodonga Mahlangu, who are leaders of WOZA, Women of Zimbabwe Arise. They've been detained since May 28th when they took part in a demonstration against election violence.

Zimbabwe's presidential runoff election

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EM Halbfinale Deutschland/Türkei 2008

Donnerstag, 26. Juni 2008



Ja, wer hätte das gedacht - Spanien und Deutschland im Finale. Ich habe eigentlich schon fest mit den Russen gerechnet. So ist es halt im Fußball und macht es auch so spannend.

Schön und vor allem spannend, war das Spiel von gestern auf jeden Fall. Für mich ein knapper Sieg und hätte auch böse ausgehen können. In Deutschland herrschte fast überall der Ausnahmezustand und dabei war es ja erst die Halbfinale! Freue mich schon und bin dann auf das Ergebnis sehr gespannt.

 


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Südafrikanische Spezialitäten / Pies & Biltong

Montag, 16. Juni 2008



Zum lesen der Seiten im Video, nur auf Pause Button drücken.

 
Wichtige Nachricht für alle Südafrikaner die hier in DE leben. Ich konnte vor einer Woche mal wieder ein Stückchen Heimat kosten und stieß auf einen Stand wo südafrikanische Pies verkauft wurden. Voorwaar lekker!!! Das hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie ich die Köstlichkeiten aus meiner Heimat eigentlich vermisse. Wenige Minuten bevor wir den Stand entdeckten, habe ich noch von den Pies geschwärmt und dann der große Zufall - sie daar, egte suidafrikaanse pies reg voor my neus *g*

Das Leben ist doch eigenartig.

Tim Venediger aus Südafrika stellt die Pies hier in Deutschland her und man kann sie auch bestellen. Also nichts wie ran an Stift und Papier. Notiert Euch diese Adresse und unterstützt einen echten Südafrikaner der für uns ein Stückchen Heimat nach Deutschland gebracht hat!

Anbei einen link zur Website von Tim mit weiteren Informationen.

Tim's Gourmet Pies


Vir lekker suidafrikaanse/namibiaanse Biltong, besoek Bernd's Biltongbude!

Bernds Biltong Bude





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Zimbabwe Today

Samstag, 7. Juni 2008

 


6. June 2008
Police ban Tsvangirai rallies (PA)

The Zimbabwean police have told Morgan Tsvangirai leader of the MDC that his party’s rallies have been banned indefinitely, throughout the country. Tsvangirai was stopped at a roadblock on his way to a rally and was told to return to Bulawayo. He was taken to Bulawayo under police escort. The police in Bulawayo questioned Tsvangirai for 25 minutes and then told him that all MDC rallies have been banned indefinitely. The police said that the rallies were banned out of fear for Tsvangirai and other leaders safety.

An MDC Press Release relayed news about the ban this way: The police have virtually banned MDC rallies, further crippling our campaign ahead of the run-off scheduled for 28 June 2008.

The police today banned rallies that were scheduled to be held in Harare’s high density townships of Glen Norah, Kambuzuma and Mufakose. Another rally that was scheduled for Chitungwiza at the Tennis Court has also been turned down, even though the police had earlier indicated it could go ahead.

Today, the police wrote to the MDC, saying our rallies cannot go ahead because the party has said that its leaders face elimination. The rallies, the police said, cannot proceed for the safety of the MDC leaders who have said Zanu PF thugs want to eliminate them.

This is rank madness. Coupled with the arrest today of President Morgan Tsvangirai in Esigodini in Matabeleland South, the latest act by the police shows that some of them have become complicit with the regime.

The MDC has no access to the public media and the only interaction we have with our members and supporters is through rallies. The latest act to ban our rallies is also unconstitutional as it infringes on people’s basic and inalienable freedoms of association and assembly.

The police have brazenly decided to side with Zanu PF. We have seen Robert Mugabe, his wife Grace and the dictator’s dwindling coterie of bootlickers addressing rallies in several parts of the country while those of the MDC are being curtailed. Whatever the antics of this regime, the end is nigh. Come 27 June, the people of Zimbabwe will reconfirm their vote. They will vote again for change, for food, for jobs and for the return of their dignity.

For shocking photos on inhumanity to Zimbabwe citizens, visit the following link. Note, these pictures are extremely shocking!

This is Zimbabwe

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Kinderarmut in Deutschland - Die Folgen!

Freitag, 30. Mai 2008



Fehlende Bildungschancen führen dazu, dass wichtige Potenziale der Kinder und Jugendlichen verloren gehen. Das habe auch mittelfristig gravierende Folgen auf die volks- wirtschaftliche Leistung. Jedes 4. Schulkind habe die Schule "ohne Beherrschung des Mindestmaßes an Kulturtechnik" verlassen, die selbst Hilfsarbeiten erfordern. Die Tendenz ist stark steigend, sagte der Präsident des Kinderhilfswerks, Thomas Krüger.

Deutschland habe wegen seiner "Familienverarmung und Bildungsverarmung" in den Industrienationen eine negative Spitzenstellung. (UNICEF Studie)

Neben fachspezifischen Fragen werden vor der IHK auch Fragen aus dem Gebiet der Allgemeinbildung gestellt...

Grüße an alle Ausbilder und Lehrherren/-innen - da lässt sich noch ganz locker was lernen und Detailwissen abgreifen!

Lektion 1
Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD
bedeuten?
Azubi: Kann ich auf die Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Lektion 2
Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt, bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

Lektion 3
Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub, der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

Lektion 4
Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

Lektion 5
Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine
Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

Lektion 6
Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

Lektion 7
Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Lektion 8
Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Lektion 9
Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Lektion 10
Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

Lektion 11
Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nee?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, dass Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause) ...Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

Lektion 12
Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

Lektion 13
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

Lektion 14
Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

Lektion 15
Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Lektion 16
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

Lektion 17
Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

Lektion 18
Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

Lektion 19
Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wie viel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

Lektion 20
Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

Lektion 21
Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

Und jetzt mein Liebling, Lektion 22:
Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

 


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Kinderarmut in Deutschland - UNICEF Studie

Mittwoch, 28. Mai 2008



Die Bereitschaft Deutschlands in den Bereich der frühkindlichen Betreuung zu investieren, liegt im inter-nationalen Vergleich auf dem letzten Platz. (UNICEF Studie)

Wenn es ja nur bei der frühkindlichen Betreuung bleiben würde. Ein Thema womit wir zurzeit in der Familie belastet werden, geht jedoch weit darüber hinaus. Die Zwillinge meiner Schwester sollen in diesem Jahr eingeschult werden. Da die Geburtenrate so stark zurückgegangen ist, die Anzahl der Kinder zur Einschulung im September nicht ausreichend sind, wird eine Kombiklasse eingerichtet. Für uns kam diese Nachricht völlig überraschend. Obwohl dieses Model (natürlich zu deren Vorteil) vom Kultusministerium sehr angepriesen wird, sehen wir einfach nur darin eine weitere Benachteiligung der Kinder. Statt das Hauptproblem - die Rücklaufende Geburtenrate zu bekämpfen, werden Modelle erarbeitet die dem Staat finanziell entlasten und auf kosten der nur noch wenig vorhandenen Kinder geht. Paradox!!

Würde Deutschland laut Pisa Studie an erster Stelle stehen, könnten wir uns eventuell solche Spielchen leisten. Dies ist jedoch weitaus nicht der Fall!

Obwohl vom Präsidenten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Dannhäuser, deutliche Vorgaben und Warnhinweise bezüglich Kombiklassen bekannt sind, soll in der Kombiklasse der Zwillinge statt Maximum 20 Kinder, nun 30 sein. ("Der BLLV-Präsident warnte davor, mit der Einführung von Kombiklassen Personalmängel an Grundschulen zu kaschieren. "Bei gleich bleibend dünner Personaldecke würde die Einführung von Kombiklassen zu einer weiteren Verschlechterung der Lern- und Arbeitsbedingungen an Grundschulen führen." Er forderte pro kombinierter Klasse mindestens zehn zusätzliche Lehrerstunden, wie diese in den Modellversuchen zur Verfügung gestellt wurden. Ferner dürften diese Klassen nicht mehr als 20 Schüler umfassen.")

Auf unserer Nachfrage erwiderte das Kultusministerium, dass eine Schülerzahl von 31 Kindern eine Trennung der Kombiklasse in einzelne Klassen der Jahrgangsstufe 1 und 2 rechtfertigen würde.

Es wird dabei völlig vergessen; fehlende Bildungschancen führen dazu, dass wichtige Potenziale der Kinder und Jugendlichen verloren gehen. Das habe auch mittelfristig gravierende Folgen auf die volks-wirtschaftliche Leistung. Jedes 4. Schulkind habe die Schule "ohne Beherrschung des Mindestmaßes an Kulturtechnik" verlassen, die selbst Hilfsarbeiten erfordern. Die Tendenz ist stark steigend.

Deutschland habe wegen seiner "Familienverarmung und Bildungsverarmung" in den Industrienationen eine negative Spitzenstellung. (UNICEF Studie)

"Auch der BLLV befürchtet, dass sich hinter der als "pädagogischer Fortschritt" verkauften Maßnahme nichts weiter als ein Sparmodell verbirgt - "auf Kosten der Jüngsten." Ein wirklicher Fortschritt wären kombinierte Klassen nur dann, wenn sie personell angemessen ausgestattet werden würden. Das ist nicht der Fall. Dannhäuser warnte davor, Kinder während der ohnehin extrem kurzen Grundschulzeit zu benachteiligen und stellte klar: "Jahrgangsgemischte Klassen können durchaus einen hohen pädagogischen Wert haben. Allerdings muss in Kombiklassen die Zahl der Kinder deutlich geringer und die Zahl der Lehrerstunden deutlich höher sein, damit Schülerinnen und Schüler angemessen betreut und individuell gefördert werden können. "Als Sparmodell stehen Kombiklassen in einem eklatanten Widerspruch zu dem Ideal des BLLV: einer bestmöglichen Lern- und Leistungsförderung in der Grundschule."

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Kinderarmut in Deutschland

Dienstag, 27. Mai 2008


Die Armut an Kinder hier in Deutschland ist meiner Meinung nach, die folgen einer ständig herrschender Kinderarmut und Benachteiligung von Kindern, die Zukunftsträger des Landes! Hoffentlich wird es bald mal erkannt!!!

Gestern musste ich mit lächeln die Nachrichten beobachten. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen lag der Bundesregierung die UNICEF Studie über Kinderarmut in Deutschland vor und diese widerspricht die Situation der Kinderarmut wie dargestellt in dem Armutsbericht Deutschlands von Olaf Scholz der vor einer Woche vorgelegt wurde. In dem Armutsbericht von Olaf Scholz wird die Kinderarmut besser dargestellt als in der UNICEF Studie.
Schämt sich Deutschland etwa für die jämmerliche Situation seiner Kinder im Lande??


Spart Euch solche Sprüche wie "Du bist Deutschland" und ändert lieber erstmal die Situation hier in Deutschland, damit die Kinder und Jugendlichen auch ein Zugehörigkeitsgefühl bekommen. Dann braucht man dazu auch keine teuere Werbung - dies ergibt sich dann von selbst!!


Bereits am 5. Mai habe ich in meinem Blog auf der UNICEF Studie hingewiesen, daher möchte ich darauf nicht weiter eingehen, außer:


In dem UNICEF-Bericht namhafter Familienforscher heißt es, Deutschland bleibe trotz erheblicher Aufwendungen nur Mittelmaß in der Chancenförderung von Kindern. Die Kluft zwischen abgesicherten Kindern und denen, deren Alltag durch Mangel und Ausgrenzung geprägt sei, wachse. Neben geringen Bildungschancen litten benachteiligte Kinder immer öfter auch an chronischen Krankheiten und Übergewicht.


Die FDP im Bundestag forderte eine Erhöhung des Kindergeldes ab 2009 von derzeit 154 Euro auf zunächst 170 Euro. Bedenkt man dabei, dass alleine die Gaspreise in diesem Jahr schon wieder um 20% angehoben werden sollen. Sogar die zuvor gewünschte Diätenerhöhung der Abgeordneten von 17% entspricht mehr - irgendwie lächerlich!!

«Gäbe es kein Kindergeld, würden zirka 1,7 Millionen Kinder zusätzlich unter die Armutsgrenze rutschen», sagte der Vize-Fraktionsvorsitzende, Carl- Ludwig Thiele.

Dann gäbe es noch weniger Kinder in Deutschland und mehr Kinderklappen.

Eine Erhöhung müsste aber allen Familien zugute kommen.


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Zimbabwe elections - Simbabwe Wahlen

Montag, 26. Mai 2008



This is simply great!! Listen to the radio cut of a call to the Zimbabwe Embassy 2008-03-14 at 14-38-29 in the video above! What a fair election! *g*

Dies hier ist einfach Einmalig!! Hört Euch den Radio Ausschnitt im Video hier oben, bezüglich Telefonat mit der Ambassade in Zimbabwe vom 14. März 2008 um 14Uhr38 an! Das nennt man eine gerechte Wahl! *g*

Herzlichen Dank an Michael - bald haben wir einen Repräsentanten der Zanu-PF vor unserer Tür
*g*

The official results of Zimbabwe's 29 March presidential election have been announced after a long delay.
They say opposition leader Morgan Tsvangirai gained the most votes but fell just short of the 50% needed to win outright, so he will face a run-off against President Robert Mugabe.

What happens next?

Mr Tsvangirai and Mr Mugabe will face each other in a head-to-head second round run-off scheduled for 27 June.

Was the election free and fair?
The 29 March elections were the most peaceful since the MDC emerged to challenge Mr Mugabe in 1999.
Opposition candidates were able to campaign around the country, even in previously no-go areas - although this has since changed.
It is not clear if the first round results were tampered with - the MDC said Mr Tsvangirai gained 50.3% - not a massive difference from the official tally of 47.9%, but a crucial one.
Projections by independent monitors were pretty close to the official results, which show that Mr Mugabe gained 43.2%.
However, one MDC official says he has doubts about a block of 120,000 votes for Mr Mugabe, which he says were enough to prevent Mr Tsvangirai winning outright. While the first round was relatively peaceful, the MDC complained about the electoral roll, saying there were many thousands of "ghost voters".
These are the names of dead people or people who have registered from addresses where there are no buildings.
It would not be possible to update the roll in time for a run-off, so the "ghost voters" could emerge as an issue again.

Will the run-off be free and fair?

Probably not - the mood has really changed, since it became obvious that Mr Mugabe had not won.
There are numerous, credible reports that opposition activists have been assaulted and some killed by ruling party militants.
Mr Tsvangirai says MDC structures have been systematically targeted in some parts of the country - mostly rural areas which have switched away from Mr Mugabe's Zanu-PF party.
The MDC says that at least 20 of its supporters have been killed and several hundred forced to flee their homes. The MDC says the results were deliberately delayed to give ruling party militants to carry out these attacks.
This is denied by Zanu-PF, which says the scale of the violence has been exaggerated and accuses the MDC of being behind some attacks.

For more, click on the link below:

BBC News

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Ausschreitungen in Südafrika

Donnerstag, 22. Mai 2008


Erschreckend sind die Nachrichten die ich aus Südafrika bekomme. Ob es ausschließlich ausländerfeindliche Ausschreitungen sind, möchte ich fast bezweifeln. Zunehmend sehe ich auch darin ein Unmut in der Bevölkerung über der immer verschlechternder wirtschaftlichen Lage Südafrikas. Es war ein Kessel der schon immer brodelte und nun einfach zum überkochen droht. In kaum einem Land, wohnen so viele verschiedene Völker, Stämme, Nationalitäten, wie in Südafrika zusammen. Ausschreitungen zwischen den verschiedenen Völker und Stämme gab es schon immer und mit dem gemeinsamen Feind - die Weißen und das Apartheitsregime, gab es dann doch zeitweise Zusammenhalt. Wenn Unmut herrscht, wird ein neuer Feind ganz schnell gefunden.
März 1991 kehrten ANC Anhänger nach Aufforderung Mandelas aus ihren Exilen nach Südafrika zurück - auch aus Simbabwe, damals bereits unter der Diktatur von Mugabe. Der erste große Einwanderungsstrom wurde damit eingeleitet. Dies hatte jedoch eine nachteilige Auswirkung auf der Wirtschaft. Die Arbeitslosenzahlen stiegen rasant an. Wegen mangelnder sozialer Versorgung entstanden zunehmend Probleme in dem Land. Die ohnehin schon vorhandene Armut stieg an und der Kampf um Arbeitsplätze und überleben war angesagt. Als einer der wenigen Afrikaländer die wenigstens noch einigermaßen funktionierte, wurde Südafrika von einer immer zunehmenden Anzahl von Einwanderer überlagert. Mit der Eröffnung der DDR Grenzen und der EU Entwicklung, bevorzugten Investoren lieber Europaweit zu investieren und einer der wichtigsten Quellen Südafrikas und andere Staaten Afrikas ging somit verloren. Der Mangel an Investoren hatte eine negative Auswirkung Afrikaweit. Die zunehmende Unterdrückung und Korruption in den weniger stabilen Afrikastaaten wurde für Südafrika zu einem Problem. Den Berichten zufolge, sollen ca. 3 Millionen Auswanderer aus Zimbabwe nach Südafrika eingewandert sein - Hätten 3 Millionen Menschen mit vereinten Kräften nicht die Macht gehabt den Diktator Mugabe zu stürzen? Was ist aus dem Spruch "Together wie are Strong!" geworden?
Mugabe lacht sich bestimmt eins ins Fäustchen und ich bin ja gespannt, wie lange noch. Hoffentlich begreifen endlich die Landsleute Simbabwes, dass es so nicht weiter gehen darf und unternehmen mit vereinten Kräften, das ehemalig schöne Land Zimbabwe wieder Lebenswert zu machen.

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