Igel im Winterschlaf

Sonntag, 15. November 2009

- Video und Aufnahmen: Renate Siedentopf -

Vor zwei Wochen irrte ein mittelgroßer Igel tagsüber hier in meinem Garten herum. Er war sehr stark am torkeln und ich musste ihn mir genauer ansehen. Als ich Katzenfutter anbot, hat er fleißig gegessen und hatte sichtlich sehr großen Hunger. Mich beunruhigte, dass er immer wieder beim essen mit dem Köpfchen im Napf einschlief. Also habe ich ihn gewogen, dann im Karton mit Deckchen verstaut und eine Tierärztin angerufen. Da er weder am husten oder niesen war und soweit gesund aussah machten wir uns weiterhin keine sorgen. Die Tierärztin beruhigte mich und meinte er begibt sich in den Winterschlaf, daher schläft er immer wieder über den Napf ein. Ich bin dann zum Dehner und habe erstmal Heu, Heuhäuschen, Späne und Flohmittel gekauft. Daheim habe ich dann ein schönes Nestchen mit dem ganzen gemacht und meinem Igel das Flohmittel aufgetragen. Täglich habe ich ihm mit frischem Futter und Wasser versorgt - er hat aber nichts mehr gegessen und lag nur im Heuhäuschen eingeknuddelt auf dem Heu. Ich überprüfte mehrmals täglich ob er noch lebt und bei jeder leichten Berührung von mir, zuckte er leicht zusammen.
Es kamen etwas kältere Tage und am 5. Tag als ich ihn leicht berührte, war er stocksteif. Sehr traurig nahm ich an, dass er es doch nicht geschafft hat und Gestorben ist. Nun besorgte ich mir eine Schaufel und überlegte, wo ich mein Findelkind wohl beerdigen könnte. Mich störten erstmal die tausend Flöhe die im Heu herumhüpften und entsorgte erstmal das Heu und stellte das Heuhäuschen weit weg ins Freie. Ich war sehr traurig und konnte mich nicht entscheiden, wo ich den Igel nun begraben werde. Es fing zu regnen an und somit brachte ich den Igel erstmal mit der Schaufel unter einem Busch und bin in meiner Wohnung gegangen.
Meine Gedanken kreisten nur noch um den Igel und meine Entscheidung, dass ich mich um ihn kümmern wollte. War die Entscheidung richtig? Hätte er es ohne meine Hilfe eher doch noch geschafft?
2 Tage später störte mich der Begriff "Winterschlaf" gewaltig und ich recherchierte im Web. Folgendes bekam ich zu lesen:
Im Winterschlaf sind alle Lebensfunktionen auf Sparflamme gesetzt. Die Stoffwechselvorgänge werden auf durchschnittlich 1-5 % im Vergleich zum aktiven Tier reduziert:
- Die Körpertemperatur sinkt in die Nähe der Umgebungswerte
- Die Herzschläge vermindern sich von ca. 200 auf 2-12 pro Minute
- Die Atemfrequenz sinkt von 50-mal auf nur 13-mal pro Minute
- Sonstige Werte in inneren Organen verändern sich rapide, z.B. sinkt der Blutzuckerspiegel
Bei etwa 5° C Außentemperatur produziert der Igel wieder Wärme, um eine Minimaltemperatur zu erhalten und nicht zu erfrieren.

Ein Schauer ging durch meinen Körper und so rannte ich gleich zum Busch, wo ich den "toten" Igel erstmal deponiert hatte. Als ich den Igel mit der Hand aufgehoben hatte, merkte ich bereits, dass er nicht mehr so stocksteif war und langsam am "auftauen" war. Wie froh war ich, dass ich ihn nicht begraben hatte. Ich habe dann gleich wieder ein Bettchen für den Igel vorbereitet und ihn nun wieder geschützt vor der Kellertüre gestellt. Gespannt bin ich nun ob er den Winter auch überleben wird. Futter werde ich immer wieder auswechseln und ab und zu nach ihm schauen - mehr kann ich sowieso nicht für den Igel tun. Ob er nun lebt oder Tod ist, werde ich sowieso erst erfahren, wenn sich ein Gestank einstellt. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass er noch lebt und hoffe und bete, im Frühjahr mit einem aus dem Winterschlaf aufwachenden Igel überrascht und erfreut zu werden.

Nun stelle ich mir die Frage. Schade - warum ist es uns Homo Sapiens nicht möglich, dass wir uns in einen Winterschlaf begeben können? Ich könnte mir nichts Besseres vorstellen. Nach ein paar Monaten aufzuwachen und gleich ein paar Kilos weniger zu wiegen, ohne vorheriger Diät. Nein, sogar vorher sich die Wampe richtig voll hauen und dann einfach ein wenig schlafen gehen. Auch bei der Rauchentwöhnung bestimmt ein großer Vorteil. Man möchte mit dem rauchen aufhören? Also bis zum Winter schön weiter qualmen und sich dann einfach in einen Winterschlaf begeben und nach ein paar Monaten einfach als Nichtraucher aufwachen. Bestimmt einfacher als die Art wie ich mit dem rauchen aufgehört hatte, mit Entzugssymptomen wie Schlaflosigkeit, Depressionen, Wassereinlagerungen usw. Einfach die Sucht verpennen *g* - finde ich viel besser!!! Alkoholiker und Drogenabhängige könnte man auch so heilen. Bestimmt auch ein großer Vorteil für die Menschen, die im Winter unter Depressionen leiden - durch den Winterschlaf erleben sie keinen Winter und sind somit frei von Depressionen!!!
Also ein Appell an die Wissenschaftlern - erfindet doch bitte einen Weg oder ein Hormon, womit wir unsere Körpertemperatur drosseln können, wir unsere Lebensfunktionen auf Sparflamme setzen können und unsere Stoffwechselvorgänge reduzieren können, damit wir uns in einen Winterschlaf begeben können.

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Fireflies / Glühwürmchen

Dienstag, 30. Juni 2009

 

Dies sind schöne Aufnahmen die ich von einem Glühwürmchen machen konnte. Jeden Abend beobachte ich dieses Schauspiel in meinem Garten und auf meiner Terrasse und bereitet mir sehr große Freude. Mit meiner Taschenlampe konnte ich das Weibchen im Video so richtig zum leuchten bringen und hat auch viel Spaß gemacht. Man sagt - Wo es den Glühwürmchen wohl ist, gefällt es meist auch vielen anderen Tieren und Pflanzen, sogar seltenen und gefährdeten Arten. Kein Wunder, denn das Grosse Glühwürmchen stellt hohe Ansprüche an die Struktur seiner Lebensräume. Ja, ich hab mein Paradies auf Erden gefunden und weiß dieses auch zu schätzen!
 
Dieses Licht entsteht durch Biolumineszenz, eine biochemische Reaktion, bei der Energie in Form von Licht frei wird. Das für Biolumineszenz entscheidende Molekül ist ein Protein, „Luciferin“ genannt, das entweder alleine bestehen oder an ein Sauerstoffmolekül gebunden sein kann. In dieser gebundenen Form hat es eine niedrigere Energie. Genauso wie man Erdgas und Luft zur Verbrennung mischen muss, benötigt man für die Reaktion von Luciferin und Sauerstoff die Hilfe eines weiteren Proteins namens „Luciferase“, ein Enzym, das die chemische Reaktion von Luciferin mit Sauerstoff einleitet. Während der Reaktion wird die entstehende Energie in Form von Licht freigesetzt, das Biolumineszenzorganismen ihr unheimliches Glühen verleiht. - Danica Wyatt -
 
Interessant und neu war für mich ein Beitrag von Annett Biermann im Hausgarten.net:
"Die Glühwürmchen-Larven sind sehr gefräßig, aber auch nützlich, denn die Larven der in Deutschland vorkommenden Glühwürmchen jagen Schnecken verschiedener Arten und Größen. Sie fressen sogar Nacktschnecken, die von den meisten anderen Tieren verschmäht werden. Die Larve folgt bei der Jagd der frischen Schleimspur einer Schnecke und beißt dem Opfer in den Kopf oder Fühler. Dabei spritzt sie in die Beute ihr Gift. In einem sicheren Versteck wird dann die Schnecke „verspeist“, wozu sie oft einen ganzen Tag benötigt, denn die Beute ist meist größer als sie selbst."
 
Witzig der Beitrag im Spiegel Online:
Glühwürmchen riskieren für Sex ihr Leben
Je schöner man strahlt, desto größer ist der Erfolg beim anderen Geschlecht - das gilt auch für Glühwürmchen. Doch der schöne Schein bringt männlichen Leucht-Insekten nicht nur Sex, sondern oft den Tod.
Medford - Eine warme Sommernacht: Ein männliches Glühwürmchen fliegt vorbei und zeigt sein biolumineszierendes Licht, die Weibchen sitzen im Gras und bewundern ihn. Gefällt ihnen das Leuchten, blinken sie zurück - vorausgesetzt, ihr Verehrer wurde inzwischen nicht verspeist. Denn Leuchtkäfer leben gefährlich, wie Biologen jetzt herausgefunden haben.
Studien über verschiedene Glühwürmchen-Arten haben gezeigt, dass Weibchen sich mehr für Männchen interessieren, die länger oder in schnellerem Rhythmus blinken. Logisch wäre nun eigentlich, dass die Männchen versuchen, möglichst lang zu leuchten - und dass ihre Leuchtkraft im Laufe der Evolution immer weiter gestiegen wäre. Doch die Glühwürmchen gehen mit ihrem Leuchten sparsam um. Den Grund dafür haben Forscher der Tufts University in den USA nun mit Hilfe von Experimenten herausgefunden.
Dem Forscherteam gelang es, die Atmung der Käfer zu messen. Sie stellten fest, dass Glühwürmchen nur sehr wenig Energie verbrauchen, um das Leuchten zu erzeugen - sogar weniger als beim Umherkrabbeln. Für das sparsame Leuchten muss es also einen anderen Grund geben.
In einem Feldexperiment konnte das Team nachweisen, dass ein helles Licht mehr Feinde anlockt. Die Glühwürmchen würden zwar mit ihrem Leuchten zahlreiche Weibchen anlocken und die Fortpflanzung sichern, doch sie begäben sich in große Gefahr.
Die Forscher bauten für das Experiment Leuchtkäfer aus Plastik nach. Räuberische Käfer stürzten sich häufiger auf hell leuchtende Käfer-Kopien und auf solche, deren Leuchtrhythmus schnell war, schreiben die Forscher um Sara Lewis im Fachblatt "The American Naturalist".

"Jede Nacht begibt sich der Leuchtkäfer auf ein dünnes Drahtseil zwischen Sex und Tod", sagte Lewis. "Für uns Forscher ist das genauso spannend wie ein guter TV-Thriller." Sie rät: "Wenn Sie das nächste Mal in einer Sommernacht ein Glühwürmchen sehen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit und beobachten Sie den Käfer auf seinem Flug zwischen Romantik und Risiko."

Glühwürmchen riskieren für Sex ihr Leben

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Hund als Katzenmama

Donnerstag, 5. März 2009

 

 Wie bereits im vorigen Beitrag erwähnt, durfte ich Eigenartiges vor ca. 20 Jahren erleben. Leider gab es damals noch keine digitalen Kameras und somit musste ich erstmal die Bilder hier einscannen.
Zwei kleine Kätzchen wurden per Hand von mir groß gezogen. Sie mussten mit dem Fläschchen gefüttert werden. Die Reinigung der Kätzchen gestaltete sich sehr schwierig. In der Natur, werden sie von der Mutter sauber geleckt. Als Ersatzmutter war es mir nicht möglich und somit mussten sie öfters ein Bad über sich ergehen lassen. Obwohl sehr klein, war ein Katzenbad wider deren Natur und gefiel den Kätzchen nicht besonders. Oft saß ich ziemlich mutlos da und wusste nicht mehr ein oder aus. Anfangs machte es mir eine neugierige Dackelhündin auch nicht besonders einfach. Sie drängte sich immer wieder an den Kasten mit den Kätzchen heran und aus Angst, sie wolle den Kätzchen was antun, scheuchte ich sie immer wieder weg. Eines Tages beschloss ich dann der Dackelhündin "Hexe" unter Beobachtung, ein beschnuppern der Kätzchen zu gewähren. Zu meinem erstaunen, legte sie sich in den Kasten, leckte die Kätzchen sauber und ich freute mich sehr darüber sie nicht mehr baden zu müssen. Fortan lag sie nur noch in den Kasten und kümmerte sich rührend um die Kätzchen. Völlig überraschte uns jedoch, dass die Dackelhündin kurz darauf Milch bekam und die Kätzchen dann auch noch säugte. Damit hatte keiner gerechnet. Somit wurde mir die Aufzucht der Kätzchen aus der Hand genommen, bis sie selber Nahrung aufnehmen konnten. Wen eine Autofahrt anstand wo die Hündin mitfahren durfte, rief ich nur "Hexe, Hexe Auto", sie schnappte sich liebevoll die Kätzchen am Nacken und trug sie dann zum Auto. Wenn Gefahr drohte tat sie das gleiche und brachte die Kätzchen in Sicherheit. Nachdem die Kätzchen keine Pflege mehr benötigten und selber Nahrung aufnehmen konnten, kippte das Verhalten urplötzlich und es waren typisch Katz und Hund. Von der vorigen Zuneigung war gar nichts mehr zu erkennen.

Dies ist angeblich kein seltenes Phänomen. Nach stöbern, fand ich folgendes im Web mit schöne Bilder und ist auch sehr interessant. Eine Hündin die 5 Kätzchen säugte und die Mutterrolle übernahm.

MAGGIE SÄUGT 5 MIEZEN

 

 

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Vertrauen - Trust

Mittwoch, 4. März 2009

 

Mir wurden wunderschöne Bilder zugeschickt und auch ein wunderschönes Ereignis jedoch mit Katze und Hund die ich im nächsten Eintrag schildern werde, habe ich erleben dürfen. Da fällt mir ein Gedicht ein:

Naturgewalten

Das sind Urkräfte,
die uns zueinander ziehen -
magnetische Naturgewalten,
denen wir nicht trotzen könnten,
selbst wenn wir es wollten.

Lass uns noch tiefer vertrauen
Und höher aufeinander bauen,
bis keine Hindernisse
uns mehr die freie Aussicht
auf unsere Möglichkeiten rauben.
- H. Kruppa -

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Elephants walk through lodge's reception

Samstag, 3. Januar 2009

Read First!

A regular occurrence at the Mfuwe Lodge in the South Luangwa National Park in Zambia where the lodge was unwittingly built on the Elephant's traditional path through to some wild mango trees on the property. The herd of a dozen or so elephants walk through the lodge's reception area at least twice a day for about 4 weeks and then sporadically for about another 3 weeks to feed on the trees. No incidents reported to date!

This is stunning!



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Courage

Freitag, 22. August 2008



Africa is no place for sissies!
Afrika ist nichts für Feiglinge!!

Living at risk is jumping off the cliff and building your wings on the way down.
- Ray Bradbury -

The pictures above prove something different for those living in Africa:
Living at risk is to face an Elephant with your camera and not by grabbing your boots to head for the big run!

Great pictures, thanks Michael *smile*


Balzende Igel

Donnerstag, 24. Juli 2008


- Video: Renate Siedentopf -

Zu meiner größten Freude, durfte ich gestern Abend das Balzverhalten 2er Igel beobachten, filmen und fotografieren. Ach wie schön, wenn die Natur uns manchmal seine Geheimnisse offenbart! Ich kann solches natürlich dann auch sehr genießen. Leider kam es nicht bis zur Kopulation. Die Umwerbung bis zur Kopulation kann angeblich mehrere Nächte dauern und Untersuchungen haben ergeben, dass weniger als 10 Prozent der Umwerbung in einer Kopulation endet. Ich lag dort im Gestrüpp mit Käfern und Spinnen die auf mich herumkrabbelten. Sie wurden durch das Licht angezogen und nachdem ja die fetten Zecken auf den Igeln nicht zu übersehen waren, fühlte ich mich irgendwann nicht mehr ganz wohl dort im Gestrüpp. Ruckartige Bewegungen damit ich das krabbelnde Geziefer loswerden kann, konnte ich natürlich nicht machen aus Angst die Igel damit zu verscheuchen. Die Igel haben sich vom Licht nicht stören lassen und zeitweise kamen sie mir zu nahe an der Kamera und musste ich meine Hand etwas zurück ziehen. Daher ließ ich sie dann doch lieber in Ruhe mit der Hoffnung bald Kleine zur Gesicht zu bekommen.

Männchen erwachen vor den Weibchen aus dem Winterschlaf. Sie beginnen sofort nach dem Erwachen mit der Nahrungsaufnahme, um an Gewicht zuzulegen. Etwa 3 bis 4 Wochen nach den Männchen tauchen die Weibchen aus dem Winterschlaf auf. Zu diesem Zeitpunkt erweitern die Männchen ihr Streifrevier auf der Suche nach einer potentiellen Partnerin. Daher konnte ich mittlerweile erkennen, dass der etwas dickere Igel das Männchen war und das ständig schnaubende Igel das Weibchen. Wenn sich ein Männchen einem Weibchen nähert, reagiert dieses meist sehr aggressiv wie ersichtlich in meinen Aufnahmen. Dies drückt sich durch Senken des Kopfes und lautes Schnauben aus.Schön zu beobachten war, wie das Männchen immer wieder sein Köpfchen vor Demut senkte.  Das Männchen umkreist das Weibchen und stößt dabei hochfrequentierte Töne aus. Zwischendurch versucht das Männchen immer wieder aufzureiten. Dies gelingt jedoch nur selten. Nur wenn das Weibchen ein Männchen akzeptiert, gelingt die Kopulation, die für Säuger in der typischen Aufreitposition erfolgt. Das Weibchen legt ihre Stachel flach an den Körper und den Bauch auf den Boden, um dem Männchen das Eindringen zu erleichtern. Während des Aufreitens hält sich das Männchen mit den Zähnen an den Stacheln des Weibchens im Schulterbereich fest.

 
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.
- Rainer Maria Rilke -

 
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.
- Abraham Lincoln -

 
Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, und eben darum liebe ich sie
- Wilhelm Busch -

 
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge
- Leonardo da Vinci -

 
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
- Charles Darwin -

 
Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen
- Augustinus -

 
Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.
- Fjodor M. Dostojewski -

 
Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.
- Henry David Thoreau -

 
Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.
- Berthold Auerbach -

 
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.
- Alexander von Humboldt -

 
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.
- Honoré de Balzac -

 
Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur.
- Heinrich von Kleist -

 
Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen.

- Arthur Schopenhauer -


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Ein lieber Besuch

Donnerstag, 5. Juni 2008

Ich bekam mal wieder stacheligen Besuch. Er war nicht Handzahm und dies konnte ich gleich in seinen Reaktionen und Augen erkennen, jedoch war er auch ein ausgezeichneter Zuhörer. Angst vor meiner Kamera hatte er zum Glück nicht. Er ließ mir sogar Zeit, dass ich diese noch schnell hole und wartete gespannt auf mich. Den von mir angebotenen Apfel, wurde abgelehnt obwohl er säuberlich geschält und äußerst saftig war. Nein, es handelt sich hier nicht um ein Besuch der Gattung Homo Sapiens, es war mal wieder ein Erinaceidae

Hoffentlich habe ich bald das Glück auch ein mit Jungtieren zu sehen. Ich höre zwar immer abends irgendwo welche schreien (wie 'zwitschern' ähnlich den Vögeln auf der Suche nach der Mutter), sie bleiben mir aber noch immer verborgen.




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Blogging the new killer?

Mittwoch, 16. April 2008


With special thanks to X-Divide for their music

To all bloggers, doing it just for fun!
Don't be scared, many people die of heart attacks and massive coronary disease, without being bloggers. The main reasons are wrong nutrition, the lack of movement and stress. Stress might be the biggest killer of them all and many people experience stress within their daily environment or at work. Blogging can also be some kind of stress management to overcome stress and to deal with it!

The New York Times
By Matt Richtel
Published: April 6, 2008

SAN FRANCISCO — They work long hours, often to exhaustion. Many are paid by the piece — not garments, but blog posts. This is the digital-era sweatshop. You may know it by a different name: home.

A growing work force of home-office laborers and entrepreneurs, armed with computers and smartphones and wired to the hilt, are toiling under great physical and emotional stress created by the around-the-clock Internet economy that demands a constant stream of news and comment.

Of course, the bloggers can work elsewhere, and they profess a love of the nonstop action and perhaps the chance to create a global media outlet without a major up-front investment. At the same time, some are starting to wonder if something has gone very wrong. In the last few months, two among their ranks have died suddenly.

Two weeks ago in North Lauderdale, Fla., funeral services were held for Russell Shaw, a prolific blogger on technology subjects who died at 60 of a heart attack. In December, another tech blogger, Marc Orchant, died at 50 of a massive coronary. A third, Om Malik, 41, survived a heart attack in December.

Other bloggers complain of weight loss or gain, sleep disorders, exhaustion and other maladies born of the nonstop strain of producing for a news and information cycle that is as always-on as the Internet.

To be sure, there is no official diagnosis of death by blogging, and the premature demise of two people obviously does not qualify as an epidemic. There is also no certainty that the stress of the work contributed to their deaths. But friends and family of the deceased, and fellow information workers, say those deaths have them thinking about the dangers of their work style.

The pressure even gets to those who work for themselves — and are being well-compensated for it.

“I haven’t died yet,” said Michael Arrington, the founder and co-editor of TechCrunch, a popular technology blog. The site has brought in millions in advertising revenue, but there has been a hefty cost. Mr. Arrington says he has gained 30 pounds in the last three years, developed a severe sleeping disorder and turned his home into an office for him and four employees. “At some point, I’ll have a nervous breakdown and be admitted to the hospital, or something else will happen.”

“This is not sustainable,” he said.


It is unclear how many people blog for pay, but there are surely several thousand and maybe even tens of thousands.

To read full article, click on Blog till you drop:

Blog till you drop

 


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Amazing Hug

Mittwoch, 27. Februar 2008

THIS IS SO GORGEOUS! 

READ THE TEXT BELOW BEFORE OPENING THE CLIP.....

 

THIS WOMAN IN THE VIDEO FOUND THIS LION INJURED READY TO DIE.
SHE TOOK THE LION WITH HER AND NURSED THE LION BACK TO HEALTH.  WHEN THE LION WAS BETTER SHE MADE ARRANGEMENTS WITH A ZOO TO TAKE THE LION AND GIVE IT A NEW AND HAPPY HOME.

THIS VIDEO WAS TAKEN OF THE WOMAN AFTER SOME TIME WENT TO GO VISIT THE LION TO SEE HOW HE WAS DOING.


WATCH THE LION'S REACTION WHEN HE SEES HER.


For Video - click on Amazing-Hug below:

 

Amazing-Hug

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Think Like A Woman

Dienstag, 12. Februar 2008


Think Like A Woman


A woman was walking down the street when she was accosted by a particularly dirty and shabby-looking homeless woman who asked her for a couple of dollars for dinner. The woman took out her bill fold, extracted ten dollars and asked, "If I give you this money, will you buy some wine with it instead of dinner?"
"No," I had to stop drinking years ago, the homeless woman replied.

"Will you use it to go shopping instead of buying food?" the woman asked

"No," I don't waste time shopping, the homeless woman said. "I need to spend all my time trying to stay alive."

"Will you spend this on a beauty salon instead of food?" the woman asked.

"Are you NUTS!" replied the homeless woman. "I haven't had my hair done in 20 years!"

"Well," said the woman, "I'm not going to give you the money. ?Instead, I'm going to take you out for dinner with my hubby and myself tonight.

The homeless Woman was astounded. "Won't your husband be furious with you for doing that? I know I'm dirty, and I probably smell pretty disgusting."

The woman replied, "That's okay. It's important for him to see what a woman looks like after she has given up shopping, hair appointments and wine."?

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Video Clip - Growing Panda

Dienstag, 11. Dezember 2007



More information concerning the care of this little panda can be read on:

World Wildlife News


Mehr Information zur pflege des kleinen Pandas, siehe oben.

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Video Clip - Polar bear playing with sled dogs

Montag, 29. Oktober 2007




This is really beautiful!
Read the story first!


Stuart Brown describes Norbert Rosing's striking images of a wild polar bear playing with sled dogs in the wilds of Canada’s Hudson Bay.
The photographer was sure that he was going to see the end of his huskies when the polar bear materialized out of the blue, as it were.
Obviously it was a well-fed Bear...
The Polar Bear returned every night that week to play with the dogs.

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Video Clip - Dancing Parrot

Montag, 22. Oktober 2007



A very successful lawyer parked his brand new Porsche Carrera GT in front of the office, ready to show it off to his colleagues. As he got out, a truck came along too close to the curb and completely tore off the driver's door.

Fortunately, a cop in a police car was close enough to see the accident and pulled up behind the Porsche, his lights flashing. But, before the cop had a chance to ask any questions, the lawyer started screaming hysterically about how his Porsche, which he had just picked up the day before, was now completely ruined and would never be the same, no matter how hard the body shop tries to make it new again.
After the lawyer finally wound down from his rant, the cop shook his head in disgust and disbelief. "I can't believe how materialistic you lawyers are,"
he said. "You are so focused on your possessions that you neglect the most important things in life."

"How can you say such a thing?" asked the lawyer.

The cop replied, "Don't you even realize that your left arm is missing? It got ripped off when the truck hit you!!!"

"OH, MY GOD!" screamed the lawyer.



"MY ROLEX!"

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Video Clip – Animals So Sweet!

Sonntag, 21. Oktober 2007



Nun da ich ja mal wieder wegen KFC auf Tierquälerei gestoßen bin, habe ich mal im Google das Wort eingegeben und bin Total schockiert was ich dort zu sehen bekam. Mir kamen die Tränen und eine Wut, die nicht mehr zu bremsen ist. Leider bin ich dann auch noch auf ein Video aus China gestoßen, den ich lieber nie gesehen hätte. Ich konnte nur ein kurzes Stück vom Anfang ansehen und musste dann anschließend brechen. Es wurde zwar gewarnt, dass es ein sehr brutales Video ist und nicht für unter 18 jährigen empfohlen sei. Es ist jedoch für keinen Menschen zumutbar so etwas anzusehen. Ich habe viel Leid im Leben gesehen – so was geht aber ganz arg auf die Substanz. Wenn man dabei bedenkt, dass der Clip ursprünglich in einem chinesischen “Funblog” veröffentlicht wurde, stellt sich bei mir die Frage – was ist Fun an der Lust am Töten???? Was ist aus den Volksreligionen und den Philosophien des Daoismus, Buddhismus usw. geworden? Es ist doch eine Kranke Welt in der wir leben!! Ich finde, dass gerade solche Videos im ganzen Web verboten gehören.

Daher mein Video „So Sweet“ als Antiparole gegen solche besch.... Clips im Web.

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Videoclip - Verzehr von Hühnern

Samstag, 20. Oktober 2007



Mit Werbung wird immer alles verschönert – wie es tatsächlich hinter den Kulissen aussieht, weiß keiner.

Nachdem ich den Beitrag über KFC (Kentucky Fried Chicken) im Blog von drake81 hier bei Gofeminin gesehen hatte, wurde mir echt schlecht. Ich habe ja KFC immer gerne gegessen – nun wird es mir bestimmt beim nächsten Mal wieder hoch kommen und lasse lieber die Finger davon. Es ist doch Traurig wie mit den Hühnern umgegangen wird.

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.
- Mahatma Gandhi –

Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.
- Pythagoras (-582--496) –

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Videoclip - Kein Zurück!

Donnerstag, 18. Oktober 2007


  - Fotos von R. Siedentopf -


In den letzten Tagen kreisten meine Gedanken hin und her und ich musste immer wieder an dieses Lied denken – wie Wahr! Dies trifft auch Momentan gewaltig auf meinem weiteren Lebensweg mit wichtigen Entscheidungen die ich zu treffen habe, zu.

Vielleicht geht bei mir noch ein Kindheitstraum in Erfüllung, dann war es kein schlechter Schritt nach vorn und Fortuna hat mir dazu einen Schubs verpasst! Wie kann es auch ein falscher Schritt sein, wenn so viele Hände (nicht nur von Oben), in Aktion getreten sind um mich zu meinem Traum zu führen?

Wolfsheim – Kein Zurück

Es geht kein Weg zurück.
Weißt du noch, wie's war?
Kinderzeit - wunderbar:
Die Welt ist bunt und schön.
Bis du irgendwann begreifst,
dass nicht jeder Abschied heißt,
es gibt auch ein Wiedersehen.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
einen Schritt zu weit nach vorn gewagt:
Schon ist es vorbei.
Was auch immer jetzt getan,
was ich gesagt hab, ist gesagt.
Und was wie ewig schien, ist schon Vergangenheit.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ach, und könnte ich doch
nur ein einziges Mal
Die Uhren rückwärts drehen.
Denn wie viel von dem,
was ich heute weiß,
hätte ich lieber nie gesehen.

Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.

Dein Leben dreht sich nur im Kreis.
So voll von weggeworfener Zeit.
Deine Träume schiebst du endlos vor dir her.
Du willst noch leben, irgendwann.
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ach, und könnte ich doch
Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Nur ein einziges Mal
Es geht kein Weg zurück.
Die Uhren rückwärts drehen.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Denn wie viel von dem,
Die Zeit läuft uns davon.
Was ich heute weiß,
Was getan ist, ist getan.
Hätte ich lieber nie gesehen.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

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Video clip - Relax with some wise words concerning racism and war!

Mittwoch, 17. Oktober 2007

 

This must be the most beautiful anti-racism and anti-war song I have ever heard!

Song - Spiders’s Web from Katie Meluas album Piece by Piece. A very nice Album, with beautiful songs, which I can recommend!

This clip can be sent by E-Card from my Album at Gofeminin.

With “allerlei5” you will get straight to my album.

Katie Melua, Spider's Web

If a black man is racist, is it okay?
When it's the white man's racism that made him that way,
Because the bully's the victim they say,
By some sense they're all the same.

Because the line between,
Wrong and right,
Is the width of a thread,
From a spider's web.
The piano keys are black and white,
But they sound like a million colours in your mind.

I could tell you to go to war,
Or I could march for peace and fighting no more,
How do I know which is right,
And I hope he does when he sends you to fight.

Because the line between wrong and right,
Is the width of a thread from a spider's web,
The piano keys are black and white,
But they sound like a million colours in your mind.

Should we act on a blame?
Or should we chase the moments away?
Should we live?
Should we give?
Remember forever the guns and the feathers in time.
Because the line between wrong and right,
Is the width of a thread from a spider's web,
The piano keys are black and white,
But they sound like a million colours in your mind.
The piano keys are black and white,
But they sound like a million colours in your mind,
But they sound like a million colours in your mind

 

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Videoclip - Bear Rescue

Donnerstag, 11. Oktober 2007

 

Schöne Aktion! – In Deutschland werden die Bären zum Abschuss freigegeben. Traurig aber Wahr!

A bear was walking across Rainbow Bridge (Old Hwy 40 at Donner Summit) on Saturday when two cars also crossing the bridge scared the bear into jumping over the edge of the bridge. Somehow the bear caught the ledge and was able to pull itself to safety. Authorities decided that nothing could be done to help Saturday night so they returned Sunday morning to find the bear sound asleep on the ledge. After securing a net under the bridge the bear was tranquilized, fell into the net, lowered, then woke up and walked out of the net.

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Videoclip - The wonder of Nature

Samstag, 29. September 2007

 

NAIROBI (AFP) - A baby hippopotamus that survived the tsunami waves on the Kenyan coast has formed a strong bond with a giant male century-old tortoise in an animal facility in the port city of Mombassa, officials said.

The hippopotamus, nicknamed Owen and weighing about 300 kilograms (650 pounds), was swept down Sabaki River into the Indian Ocean, and then forced back to shore when tsunami waves struck the Kenyan coast on December 26, before wildlife rangers rescued him.

"It is incredible. A-less-than-a-year-old hippo has adopted a male tortoise, about a century old, and the tortoise seems to be very happy with being a 'mother'," ecologist Paula Kahumbu, who is in charge of Lafarge Park, told AFP.

"After it was swept away and lost its mother, the hippo was traumatized. It had to look for something to be a surrogate mother. Fortunately, it landed on the tortoise and established a strong bond. They swim, eat and sleep together," the ecologist added. "The hippo follows the tortoise exactly the way it followed its mother. If somebody approaches the tortoise, the hippo becomes aggressive, as if protecting its biological mother," Kahumbu added.

"The hippo is a young baby, he was left at a very tender age and by nature, hippos are social animals that like to stay with their mothers for four years," he explained.

"Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away."

This is a real story that shows that our differences don't matter much when we need the comfort of another. We could all learn a lesson from these two creatures of God, "Look beyond the differences and find a way to walk the path together."

Save the Earth... it's the only planet with chocolate.

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