Take Care / Selbstliebe

Sonntag, 16. August 2009

 

Photo image: Renate Siedentopf

Isn't this a great slogan??

I take care of me.
I am the only one I've got.
- Groucho Marx -

Stopdata for : Renate
You have not smoked for :32 days and 21 hours.
You stopped smoking on 15.07.2009 at 00:00:10
You have NOT smoked 954 cigarettes.
You have extended your life by 10494 minutes.
You saved 164,38 euro.

ALS ICH MICH SELBST ZU LIEBEN BEGANN...
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man
AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken, obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man
RESPEKT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum ohne Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man
REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich: Das nennt man
EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "Gesunden Egoismus",
aber heute weiß ich, das ist
SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu liebe begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man
BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der ergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt habe ich nur noch diesen Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag. Tag für Tag und nenne es
BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann. Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten. Diese Verbindung nenne ich heute
HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich
DAS IST DAS LEBEN!

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag 1959
WAS FÜR EIN WEISER MANN


Happy Easter/Frohe Ostern/Geseende Paasfees!

Sonntag, 12. April 2009

Foto/Collage: Renate Siedentopf

 

Ich wünsche allen, Frohe Ostern und frohe Festtage!

Happy Easter to all of you - enjoy the festive Season!

Geseende Paasfees aan almal en geniet die Feesdae!

Renate

 

 

 

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I had a dream!

Freitag, 20. März 2009


I had a dream! 
Collage and photo: Renate Siedentopf
I acknowledge all of my feelings because I am in touch with my feelings.
 
The ancient Greeks tell us that the images and stories of dreams are woven by “Psyche”, the archetypal being of the soul herself! Thus this inner work with images, giving us a different kind of eyes with which to see, has often been called “soul work.” Borrowing then from the Greeks the image for the soul personified, Psyche represents the unknown aspects of the self, a part of being that contains both the “superconscious” (connected to higher dimensions) and “subconscious” (connected with the earth and physical universe). C. G. Jung found that it was through the guiding help of inner sight that a person’s life is made better. He writes about those who pursue the inner images of dream and visions, “Such a person becomes a more complete being.”
Jung wrote, “ Consciousness if forever interfering.” Innerwork is the place where intuition must be given full reign without suspending personal reason and responsibility.
Many innovations in science and the arts have come directly from dreams along with intuitive and life-enhancing insights. Even when specific empirical answers and solutions to the often unsolvable issues of life do not come forth in dreams, Jung found that patients who engaged their dreams would simply grow bigger than the life problems they faced.
The "pool" of our soul has to be still, so that both heaven and earth can be reflected clearly in it. Jung describes this “stillness” as the Tao, a concept of wholeness and fulfillment that he gained from the teachings of Lao Tse.
Jung took this insight as guide to developing the most fruitful relationship with one’s dreaming soul, or Psyche. He found that whatever face we give to Psyche—how we approach her—is the face with which she will greet us. In other words, if we look to her with quiet enthusiasm, curiosity, and positive expectations, she will be a sponsoring guide. In fact, Jung’s approach to working with the inner images has been called one of “utter reverence and gentle receptivity.” Jung believed that, far from ignoring or even distrusting the soulful weaver of our dreams, she should be seen as friend and helpmate. Like a muse, one may well woo her.
Plotinus, founding Neoplatonist of the third-century AD, puts it this way, ‘When the imagination is in the right place, when it is functioning correctly, it works like a mirror that by means of it the reflection of consciousness takes place.” Further he found that when we are in right relation to the inner images, there is a functional correspondence between the dreaming self and conscious ideas and concepts so that the latter may be corrected by the images of the soul.
 - Darielle Richards -

 

 

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Zum Valentinstag - Die Liebe

Samstag, 14. Februar 2009

- Collage: Renate Siedentopf -

Sage es Schweigend

In den hellsten Momenten der Liebe werden alle Fragen, die du an das Leben stellst, mit einem Schweigen beantwortet, das dir alles sagt, was Worte vergeblich zu geben versuchen. Deshalb suche die Antworten auf deine Fragen ans Leben nicht dort, wo die Sprache herrscht. Gehe über die Grenzen der Worte hinaus und lausche dem Unsagbaren.
Und wenn jemand dich fragt, was du erkannt hast, sage es schweigend, mit einem Lächeln, einem Blick - mit einer Berührung, die das Herz öffnet.

Die Macht der Liebe

Ein einsamer Mann klopfte an die Tür der Liebe, aber die Liebe öffnete ihm nicht. Also klopfte er noch einmal, diesmal kräftiger, doch die Liebe reagierte nicht.
Vielleicht haben die Menschen recht, die nicht an die Existenz der Liebe glauben, dachte der Mann und ging nach Hause.
Doch die Einsamkeit ließ ihm keine Ruhe, und so rief er die Liebe an, doch sie ging nicht ans Telefon, obwohl er mehrmals versuchte, sie zu erreichen. Dies bestätigte ihn in der Befürchtung, dass es die Liebe nicht gab, dass sie nur eine Illusion war, mit der die Menschen versuchten, sich das Leben erträglicher zu machen.
Aber noch wollte er nicht aufgeben. Also schrieb er der Liebe einen Brief und wartete zwei Wochen lang auf eine Antwort, die aber nicht kam.
Schließlich gab der Mann den Glauben an die Liebe auf.
Eine Woche später begegnete sie ihm zufällig bei einem Spaziergang. Der Mann ging auf sie zu und fragte sie: "Warum hast du nicht auf mein Klopfen an deiner Tür, meine Anrufe und meinen Brief reagiert?"
Die Liebe seufzte: "Warum verstehen die Menschen nicht, dass ich nicht zu ihnen komme, wenn sie es wollen, sondern erst, wenn ich es will?"
"Aber du kommst zu spät, zumindest zu mir", beklagte sich der Mann. "Nun glaube ich nicht mehr an dich."
"Ich komme nie zu spät", erwiderte die Liebe. "Ich komme immer zum richtigen Zeitpunkt."
Der Mann schüttelte unwillig den Kopf. "Ich leide schon so lange unter meiner Einsamkeit, und du hast mich leiden lassen. Immer soll alles nach deinem Willen gehen, immer willst du alles bestimmen! Bist du wirklich die Liebe? Oder bist du die Macht?"
"Ich bin die Macht der Liebe", war die Antwort.
Der Mann verstand nicht, schüttelte unwillig den Kopf und ging weiter.
Die Liebe sah ihm hinterher und fragte sich, ob die Menschen jemals verstehen würden, dass sie nicht existierte, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen, ihre Sehnsüchte zu stillen und Nöte zu beenden, sonder um ihnen den Weg ins Herz des Lebens zu zeigen.
Aber zuerst müssen sie mir vertrauen, dachte die Liebe, sich mir rückhaltlos anvertrauen, sonst kann ich sie nicht dorthin führen, und sie war traurig darüber, dass wieder - wie schon so oft - ein Gespräch mit einem Menschen als Selbstgespräch endete.

Gespräch - Das Geld zur Liebe

"Obwohl du die Liebe bist", sagte das Geld zur Liebe, "lieben die meisten Menschen mich mehr als dich. Denn ich erfülle ihnen ihre Wünsche, im Gegensatz zu dir."
"Aber du hast keine Seele", stellte die Liebe fest. "Du bist nur ein Ding, mit dem man andere Dinge kaufen kann. Doch die wertvollsten Geschenke des Lebens sind unkäuflich. Wie ich es bin."
"Trotzdem", erwiderte das Geld, "lieben die meisten Menschen ein seelenloses Ding wie mich mehr als ein unberechenbares Gefühl wie dich. Wie kommt das?" Da senkte die Liebe traurig den Kopf und sagte: "Weil du ihre Seelen verschlossen hast."
- Hans Kruppa -

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Krieg versus Frieden - Nahost Konflikt

Mittwoch, 21. Januar 2009

Collage - Renate Siedentopf

Waffen Krieg ist und war noch nie eine Lösung. In jedem Waffen Krieg werden Opfer beklagt. Opfer sind die Toten und die verletzten. Jedes Opfer hat Angehörige - Familie und Freunde. Es ist eine natürliche Reaktion des Menschen wenn bei Verlust eines nahestehenden sich Wut, Hass, Machtlosigkeit, Enttäuschung, Rache, Vergeltungswünsche breit machen. Nach einem Waffen Krieg, kann nie von Frieden die Rede sein. Wirklicher Friede findet zuerst in den Herzen der Menschen statt. Da dieser Friede jedoch durch einen Waffen Krieg in den Herzen der Menschen verletzt und zerstört wurde, kann nie wirklich von einem Ende des Krieges die rede sein. Daher sollte man sich Gedanken machen bevor ein Waffen Krieg überhaupt erst anfängt, versuchen eher auf Friedlicher Art eine Lösung zu finden. Da dieses jedoch viel Anstrengung, Mühe, Verhandlungsgeschick, Zeit, Einsicht, Toleranz, Akzeptanz, Entgegenkommen, sich Nahekommen, Lösungen finden, Verständnis und Auseinandersetzungen voraussetzt, wird doch lieber immer wieder auf  einfachem Weg auf einem gewaltsamen Krieg mit Waffen zurück gegriffen. Ein Waffen Krieg ist ein feiger Zug weil Kopf und Herz versagt haben und nicht dazu fähig waren eine friedliche Lösung zu finden.

Waffen Krieg ist keine Lösung sondern nur Mittel zum Zweck!

Es gibt viel Fortschritt auf der Welt. Wir transplantieren Herzen, fliegen zum Mond, erkunden andere Planeten und das erfordert viel Wissen und Intelligenz - schaffen es jedoch nicht dauerhaften Frieden auf diesem Planeten wo wir wohnen herzustellen. Das setzt nämlich Fähigkeiten und Kompetenzen voraus und daran hapert es bedauerlicherweise immer mehr bei den Menschen. Emotionale Kompetenz, Soziale Kompetenz, Emotionale Intelligenz und vor allem Interkulturelle Kompetenz. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.
Die Grundvoraussetzungen für interkulturelle Kompetenz sind Sensibilität und Selbstvertrauen, das Verständnis anderer Verhaltensweisen und Denkmuster und ebenso die Fähigkeit, den eigenen Standpunkt transparent zu vermitteln, verstanden und respektiert zu werde, Flexibilität zu zeigen, wo es möglich ist, und klar zu sein, wo es notwendig ist.
Es handelt sich also um eine situativ angepasste Ausgewogenheit zwischen:
Kenntnissen und Erfahrungen betreffend andere Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweise etc. Neugierde, Offenheit und Interesse sich auf andere Kulturen, Personen und Nationen einzulassen. Einfühlungsvermögen, Empathie, die Fähigkeit sich ins Gegenüber hineinzuversetzen und das Erfassen der Gefühle und Bedürfnisse anderer.
Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Kenntnis der eigenen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse, emotionale Stabilität und kritischen Umgang und Reflexion von eigenen Vorurteilen/Stereotypen gegenüber anderen Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweisen usw.
 

Vielleicht sollte man zu den Verhandlungstischen nicht nur Politiker laden, sondern auch Verhaltensforscher mit einbeziehen, da diese meistens auch Erfahrungen in den bereichen der  Psychologie, Soziologie oder Anthropologie besitzen - nur dann kann ein richtiger Frieden erreicht werden!

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Gaza - 107 Dead Children

Dienstag, 6. Januar 2009

Collage - R. Siedentopf

 Den Berichten zufolge gab es mittlerweile 107 tote Kinder im Gazastreifen. Mir hat heute jemand geschrieben - "die PLO findet es gut, dass die Israelis im Gaza aufräumen." Das finde ich kein aufräumen - dafür gibt es keine Gerechtigkeit! Ich ergreife keine Partei, mir tun nur die Kinder die ihr junges Leben verlieren müssen und an allem so unschuldig sind, unendlich Leid. Das hat kein Kind verdient!! Egal ob Israeli, Palästinenser oder Hamas!
»Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

According to press release, there have been 107 dead children so far in Gaza. Somebody wrote to me and said "the PLO approves Israel's cleaning up of the Gaza stripe." This I do not call a cleanup! There is no justice for this. Without taking anyone's part - I feel a deep sorrow for the poor innocent children who have to suffer and lost their lives. No child has deserved this - neither Israeli, Palestinian nor Hamas!!
 "Father, forgive them, for they do not know what they are doing."

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Frohe Weihnachten / Merry Christmas / Geseende Kersfees

Montag, 22. Dezember 2008





Ich wünsche allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten, gesunden rutsch ins neue Jahr. Möge das neue Jahr 2009 euch allen viel Freude, Glück  und bester Gesundheit bescheren. Frohe Festtage!

Anbei, einer meiner Lieblingsmärchen zu dieser Jahreszeit.

 

Here a warm and special Christmas wish and a very prosperous new year to all of you and your family. May God shower his choicest blessings on you all this Christmas and bless you and your family with lots of luck, prosperity and best of health in 2009.

The story of "The little Match Girl" further below in English is one my favourite stories this time of year.

 

Geseende kersfees en n voorspoedige nuwe jaar aan almal in Suid-Afrika en oral versprei op hierdie planeet aarde. Seenwense vir n voorspoedige, gesonde en gelukkige nuwe jaar 2009 wens ek vir julle en jul families toe. Geniet die vakansies!


Renate Siedentopf

 

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern
(Hans Christian Andersen)

Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffel angehabt, als es von Hause fort ging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten; der eine Pantoffel war nicht wiederaufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frostig schleppte sich die arme Kleine weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf ihr langes blondes Haar, das schön gelockt über ihren Nacken hinabfloß, aber bei diesem Schmucke weilten ihre Gedanken wahrlich nicht. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend, und dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte es trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Heller erhalten hatte. Es hätte gewiss vom Vater Schläge bekommen, und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach gerade über sich, und der Wind pfiff schneidend hinein, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut musste ein Schwefelhölzchen tun! Wenn es nur wagen dürfte, eins aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen! Endlich zog das Kind eins heraus. Ritsch! wie sprühte es, wie brannte es. Das Schwefelholz strahlte eine warme helle Flamme aus, wie ein kleines Licht, als es das Händchen um dasselbe hielt. Es war ein merkwürdiges Licht; es kam dem kleinen Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen; das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem Stümpfchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da.

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und an der Stelle der Mauer, auf welche der Schein fiel, wurde sie durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch mit einem blendend weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und köstlich dampfte die mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte, gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte mit Gabel und Messer im Rücken über den Fußboden hin; gerade die Richtung auf das arme Mädchen schlug sie ein. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen.

Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und weit reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligabend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie die, welche in den Ladenfenstern ausgestellt werden, schauten auf sie hernieder, die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, dass es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel.

"Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!"

Sie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer; es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Großmutter hell beleuchtet mild und freundlich da.

"Großmutter!" rief die Kleine, "oh, nimm mich mit dir! Ich weiß, dass du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest, wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten; und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, dass es heller war als am lichten Tag. So schön, so groß war die Großmutter nie gewesen; sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm, und hoch schwebten sie empor in Glanz und Freude; Kälte, Hunger und Angst wichen von ihm - sie war bei Gott.

Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Tage des alten Jahres. Der Morgen des neuen Jahres ging über der kleinen Leiche auf, die mit den Schwefelhölzern, wovon fast ein Schächtelchen verbrannt war, dasaß. "Sie hat sich wärmen wollen!" sagte man. Niemand wusste, was sie schönes gesehen hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Großmutter zur Neujahrsfreude eingegangen war.

 

The Little Match Girl

Hans Christian Andersen

 

Most terribly cold it was; it snowed, and was nearly quite dark, and evening, the last evening of the year. In this cold and darkness there went along the street a poor little girl, bareheaded, and with naked feet. When she left home she had slippers on, it is true; but what was the good of that? They were very large slippers, which her mother had hitherto worn; so large were they; and the poor little thing lost them as she scuffled away across the street, because of two carriages that rolled by dreadfully fast.

 

One slipper was nowhere to be found; the other had been laid hold of by an urchin, and off he ran with it; he thought it would do capitally for a cradle when he some day or other should have children himself. So the little maiden walked on with her tiny naked feet, that were quite red and blue from cold. She carried a quantity of matches in an old apron, and she held a bundle of them in her hand. Nobody had bought anything of her the whole livelong day; no one had given her a single farthing.

 

She crept along trembling with cold and hunger, a very picture of sorrow, the poor little thing!

 

The flakes of snow covered her long fair hair, which fell in beautiful curls around her neck; but of that, of course, she never once now thought. From all the windows the candles were gleaming, and it smelt so deliciously of roast goose, for you know it was New Year's Eve; yes, of that she thought.

 

In a corner formed by two houses, of which one advanced more than the other, she seated herself down and cowered together. Her little feet she had drawn close up to her, but she grew colder and colder, and to go home she did not venture, for she had not sold any matches and could not bring a farthing of money: from her father she would certainly get blows, and at home it was cold too, for above her she had only the roof, through which the wind whistled, even though the largest cracks were stopped up with straw and rags.

 

Her little hands were almost numbed with cold. Oh! a match might afford her a world of comfort, if she only dared take a single one out of the bundle, draw it against the wall, and warm her fingers by it. She drew one out. "Rischt!" how it blazed, how it burnt! It was a warm, bright flame, like a candle, as she held her hands over it: it was a wonderful light. It seemed really to the little maiden as though she were sitting before a large iron stove, with burnished brass feet and a brass ornament at top. The fire burned with such blessed influence; it warmed so delightfully. The little girl had already stretched out her feet to warm them too; but... the small flame went out, the stove vanished: she had only the remains of the burnt-out match in her hand.

 

She rubbed another against the wall: it burned brightly, and where the light fell on the wall, there the wall became transparent like a veil, so that she could see into the room. On the table was spread a snow-white tablecloth; upon it was a splendid porcelain service, and the roast goose was steaming famously with its stuffing of apple and dried plums. And what was still more capital to behold was, the goose hopped down from the dish, reeled about on the floor with knife and fork in its breast, till it came up to the poor little girl; when... the match went out and nothing but the thick, cold, damp wall was left behind. She lighted another match. Now there she was sitting under the most magnificent Christmas tree: it was still larger, and more decorated than the one which she had seen through the glass door in the rich merchant's house.

 

Thousands of lights were burning on the green branches, and gaily-coloured pictures, such as she had seen in the shop-windows, looked down upon her. The little maiden stretched out her hands towards them when... the match went out. The lights of the Christmas tree rose higher and higher, she saw them now as stars in heaven; one fell down and formed a long trail of fire.

 

"Someone is just dead!" said the little girl; for her old grandmother, the only person who had loved her, and who was now no more, had told her, that when a star falls, a soul ascends to God.

 

She drew another match against the wall: it was again light, and in the lustre there stood the old grandmother, so bright and radiant, so mild, and with such an expression of love.

 

"Grandmother!" cried the little one. "Oh, take me with you! You go away when the match burns out; you vanish like the warm stove, like the delicious roast goose, and like the magnificent Christmas tree!" And she rubbed the whole bundle of matches quickly against the wall, for she wanted to be quite sure of keeping her grandmother near her. And the matches gave such a brilliant light that it was brighter than at noon-day: never formerly had the grandmother been so beautiful and so tall. She took the little maiden, on her arm, and both flew in brightness and in joy so high, so very high, and then above was neither cold, nor hunger, nor anxiety... they were with God.

 

But in the corner, at the cold hour of dawn, sat the poor girl, with rosy cheeks and with a smiling mouth, leaning against the wall, frozen to death on the last evening of the old year. Stiff and stark sat the child there with her matches, of which one bundle had been burnt. "She wanted to warm herself," people said. No one had the slightest suspicion of what beautiful things she had seen; no one even dreamed of the splendour in which, with her grandmother she had entered on the joys of a new year.

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Probleme

Donnerstag, 11. September 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Eine weitere Collage konnte ich für mein neues Wohnzimmer erstellen. Zurzeit häufen sich zwar die Probleme, jedoch welch ein Vorteil wenn man über genügend Resources verfügt auf die man zurück greifen kann!

Yes, there were times, I'm sure you knew
When I bit off more than I could chew.
But through it all, when there was doubt,
I ate it up and spit it out.
I faced it all and I stood tall;
And did it my way.
- Paul Anka -


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Torridity/Sengende Hitze

Dienstag, 2. September 2008


Torridity/Sengende Hitze
Collage - Renate Siedentopf

With special thanks to Simon Collins for his desert image
"Namibia-Namib-Desert-Naukluft-Park-Sossusvlei-sand-dunes"

 

Die Umzugsvorbereitungen laufen auf Hochtouren und meinetwegen, kann es Morgen schon losgehen. Leider muss ich noch bis ende September abwarten und kann dann im Oktober endlich einziehen. Zwischenzeitlich habe ich dann doch noch die Muße gefunden und gleich ein Kunstwerk für mein neues Wohnzimmer erstellet. Diese Collage kommt nun auf 60 x 80 Leinwand und wird mein Wohnzimmer im Kolonialstil verschönern, worauf ich mich sehr freue.

Übrigens wurde dieses Werk für ein Wettbewerb bei Saatchi Online Gallery angemeldet. Wenn ihr lust habt und es Euch auch gefällt, könnt ihr unter folgendem Link eine Bewertung abgeben:

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Ich freue mich über jede Bewertung.
Liebe Grüße und Danke
Renate




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Stichwahlen in Simbabwe

Freitag, 27. Juni 2008

- Collage: Renate Siedentopf -

Heute waren die Stichwahlen in Simbabwe - mir tut das Land so unendlich Leid und die Menschen dort auch. Schade, dass die UN mit keinen besseren Vorschlägen als Sanktionen aufkommen konnte und vor allem wollten. Sanktionen treffen doch nur die ärmsten des Landes - dem Mugabe ist das doch Egal. Mein Herz weint für das Volk!  Wie bescheuert die Mächte doch sind und es nicht erkennen wollen!

Uno droht Mugabe mit schärferen Sanktionen

Der internationale Protest ist Robert Mugabe egal: In Simbabwe hat die umstrittene Stichwahl begonnen. Die Uno erwägt nun laut Außenminister Steinmeier weitere Sanktionen - Italien fordert die EU-Staaten auf, über einen Abzug aller Botschafter aus dem Land zu beraten.
Harare/Kyoto - Die Beteiligung war ersten Meldungen zufolge nur schleppend - doch der zweite Durchgang der Präsidenten-Stichwahl in Simbabwe wird an diesem Freitag durchgezogen, um jeden Preis. Obwohl es mit Amtsinhaber Robert Mugabe nur einen Kandidaten gibt.

Obwohl am Ergebnis kaum Zweifel besteht, ist der Zeitpunkt der Bekanntgabe unklar. Die landesweit knapp 2000 Wahlbüros werden um 19 Uhr schließen.
Mugabes Gegenkandidat Morgan Tsvangirai, der im ersten Wahlgang Ende März die meisten Stimmen erhalten hatte, hatte seine Kandidatur am Sonntag zurückgezogen. Er verwies zur Begründung auf die Unterdrückung der Opposition durch die Anhänger des 84-jährigen Amtsinhabers: "Dies ist keine Wahl. Dies ist eine Schmach, ein weiterer tragischer Tag in der Geschichte unseres Landes." Das Ergebnis dieses Wahlgangs sei "ohne Bedeutung", weil er nicht den Willen der Bevölkerung wiedergebe. Im März waren den offiziellen Angaben zufolge auf Tsvangirai 47,9 Prozent und auf Mugabe 43,2 Prozent der Stimmen entfallen.

Die Abstimmung findet trotz weltweiter Proteste und brutaler Gewalt im Lande statt. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte wenige Stunden zuvor erneut vor der Abstimmung gewarnt. Die Außenminister der G-8-Staaten verurteilten in der japanischen Stadt Kyoto die Stichwahl in einer gemeinsamen Erklärung. "Systematische Gewalt, Behinderung und Einschüchterung" hätten eine freie und faire Stichwahl unmöglich gemacht, hieß es in der Erklärung. Die Minister der acht führenden Industriestaaten äußerten sich tief besorgt über die Situation in dem ostafrikanischen Land.
Die Uno werde in der kommenden Woche über weitere Sanktionen gegen Simbabwe beraten, kündigte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in Kyoto an. Die Regierung in Simbabwe repräsentiere nicht die Willen der Bevölkerung, und das könne nicht von der Internationalen Gemeinschaft akzeptiert werden.

Stichwahlen Simbabwe

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EM Halbfinale - Deutschland/Türkei

Mittwoch, 25. Juni 2008


Collage: Renate Siedentopf

Der Countdown läuft und Morgen um dieser Zeit sind wir nicht nur schlauer, sondern hoffentlich auch Sieger! Hoffentlich läuft alles Friedlich ab. Gerade in einem Land wo die Türkei so stark präsent ist, kann man fröhlich und ausgelassen miteinander feiern - egal wer am Ende als Sieger dasteht. Hauptsache friedlich und miteinander. Eine goldene Gelegenheit, all Sorgen überbord zu werfen und auf andere Gedanken zu kommen. Ich bin ja sooooooo gespannt! Wissen kann man es nicht, dafür gab es einfach viel zu viele Überraschungen in dieser EM 2008.
Hoffentlich spielt das Wetter auch mit!


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EM Deutschland - Türkei : Zeichen des Mondes

Sonntag, 22. Juni 2008


Collage - R. Siedentopf

Die Zeichen des Mondes, stehen am 25. zur Gunsten der Türkischen Mannschaft. Am 26. ist Halbmond. Was sieht man auf der türkischen Fahne? Natürlich ein Halbmond mit Stern. Steht es in den Sternen geschrieben, dass zum Halbmond die türkische Mannschaft ein Signal setzen wird oder einfach nur Zufall? Aufgepasst - die Sichel wird immer schmaler und am 29. entspricht sie der Sichel genau wie auf der türkischen Fahne!

 
Der Mond nähert sich jetzt wieder mehr der Erde zu.  Es wird eine Sichel sichtbar, die nach rechts geöffnet ist. Die Sichel wird von tag zu Tag schmaler, bis sie in der Neumondphase angelangt ist. Alles ist auf Abgabe eingestellt: Ausatmen, Freisetzen von Kräften und Energien. Diese Phase kann von Zweifeln und Ängsten befreien und bündelt positive Energien und Gefühle. Körperliche und geistige Höchstleistungen gelingen müheloser.

 
Also, werden wir uns wieder auf eine Überraschung gefasst machen müssen? Das Spiel Niederlande - Russland hat mal wieder vor Augen geführt, wie überraschungsreich Fußball eigentlich sein kann. Man kann es nie wissen und das Schicksal entscheidet.

 
the
29.6.2008
(dd.mm.yyyy)

the moon sign was/is:
Taurus
phase of the moon:
Waning Moon


 

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Magic of Colours

Sonntag, 15. Juni 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Aren't the spectrum of colours we conceive
a reflection of what our soul perceives?
The magic of colours it's such a miracle,
once fading, beware - it can become critical.

- R. Siedentopf -

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Zur Geburt von Jules Lucas

Sonntag, 1. Juni 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Willkommen auf Erden,
es kann nur noch schöner werden!
Als Junge erblickst Du die Welt,
bist nicht auf Dich allein gestellt.
Mit viel Gebrüll und Geschrei,
verschaff Dir gleich Respekt herbei!
Dies ist für Jules der Sohnemann,
für die Eltern heißt es –
NUN MAL RAN!!!!

- R. Siedentopf -

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Gelebt

Dienstag, 20. Mai 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Gelebt
wie viel zu lange
nicht mehr

Aus dem vollen geschöpft
in Glanz gebadet
alles mit neuen Augen gesehen

Ein Abend
der hundert Tage
ohne Glück vergessen läßt!

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Mugabe goes to Hell

Freitag, 16. Mai 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Mugabe dies and goes to heaven. When he gets there, St.Peter tells him that he is not on the list and he does not belong in heaven. Mugabe must go to hell. So Mugabe goes to hell where Satan gives him a hearty welcome and tells him to make himself at home. Then Mugabe notices that he left his luggage in heaven and tells Satan, who says "No problem, I'll send a couple of little devils to get your stuff." When the little devils get to heaven they find the gates are locked St.Peter is having lunch - and they start debating what to do. Finally one comes up with the idea that they should go over the wall and get the luggage. As they are climbing the wall, two little angels see them, and one angel says to the other, "My Lord, look at that! Mugabe has been in hell no more than ten minutes and we're already getting refugees!"

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Chakren - Das Sakralchakra

Donnerstag, 15. Mai 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Gestern konnte ich meiner Sakralchakra  (oberhalb der Genitalien und ist mit dem Kreuzbein verbunden) etwas Beachtung schenken und mit Energie der Sonne durchfluten lassen und mit Energie laden. Somit bin ich wieder für einen schönen Arbeitstag gewappnet. So langsam, kommen wir voran. In der Arbeit, werde ich dann heute meiner Halschakra etwas Beachtung schenken und wieder mit Energie laden. *g*
 

Die Themen des Sakralchakras
Die Erfahrungsebene des menschlichen Bewusstseins beschreibt im Sakralchakra die Beziehung des Menschen zu seinem Körper und zu dessen Bedürfnissen. Das 2. Chakra wird durch die Wahrnehmung folgender Themen versorgt: Die Erfahrungsebene des menschlichen Bewusstseins beschreibt im Sakralchakra die Beziehung des Menschen zu seinem Körper und zu dessen Bedürfnissen. Das Sakralchakra wird durch die Wahrnehmung folgender Themen versorgt:

  • Emotionen
    Die Emotionen werden deutlich als Ausdruck der Gefühlswelt wahrgenommen.
  • Gefühle
    Der Mensch hat einen tiefen Kontakt zu seinen Gefühlen. Er nimmt die Freude, den Schmerz, das Glück wahr. Das tiefste Gefühl, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Trauer. In der Trauer, hat der Mensch den klarsten Kontakt zu seiner Gefühlswirklichkeit. Diese Intensität des Fühlens wirkt im Menschen transformierend. Aus ihm strahlt eine innere Schönheit, die überwältigend wirkt.
  • Sexualität und Fortpflanzung
    Die Sexualität wird als glücklich und erfüllend wahrgenommen. Die Wahrnehmung der Fortpflanzung ist frei von jeder Konditionierung. Wenn der Mensch die Verantwortung für neues Leben übernehmen möchte, wird ein Kind gezeugt.
  • Appetit
    Der Appetit wird als Zeichen des Körpers geachtet. Ihm wird die Nahrung zugeführt, die er braucht.
  • Nahrungsaufnahme/Essen
    Ist das Sakralchakra in Harmonie, wird der Mensch nie zuviel oder zuwenig Nahrung zu sich nehmen.
  • Körperbewusstsein
    Das Verhältnis zum physischen Körper ist klar. Man gibt dem Körper das, was er möchte, wie z. B. Sport, frische Luft, Nahrung, Ruhe, Zeiten des Fastens, Zeiten des Schlafens, Zeiten des Arbeitens.
  • Elternschaft
    sich als Vater bzw. Mutter empfinden.

Anhand dieser Themen kann der Mensch seine Wahrnehmung und seine Bewusstheit beobachten. Wenn diese Gefühls- und Emotionsthemen zu seiner Zufriedenheit funktionieren, ist das Sakralchakra mit sich ständig erneuernder Lebensenergie im Fluss.

Die Chakren

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Muttertag

Sonntag, 11. Mai 2008


- Collage Renate Siedentopf -

Es gibt Wesen auf dieser Welt, die einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie haben einen Kuss der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenem Herzen - und können alles nur mit zwei Hände machen. Sie können sich selber heilen und können 18 Stunden am Tag arbeiten. Sie sind weich und hart zugleich. Sie können viel dulden und sich auch durchsetzen. Sie können denken und verhandeln. Mit Tränen drücken sie ihre Freude, ihre Schmerzen, ihren Kummer, ihre Enttäuschungen, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz aus. Sie sind einfach erstaunlich - Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das woran sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein", wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen ohne alles, damit ihre Familien haben, was sie brauchen. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Kinder Auszeichnungen bekommen. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen kann. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihrer Familie moralischen Beistand. Sie geben ALLES!!
Wie auch immer.... Es gibt ein Fehler - sie vergessen manchmal was sie wert sind.

Diese Wesen wurden "Mütter" genannt,
dies hat wohl gleich ein jeder erkannt?
Die uns ein kostbar Leben schenkten,
darum sollen wir auch heute an sie denken.


"Das Kind hat seinen Verstand meistens vom Vater, weil die Mutter ihren noch besitzt." - Adele Sandrock
(der ist Guuuut! *g*)

"So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die Mütter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat." - J. W. von Goethe

"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter." - Henry de Montherlant

"Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes." - Henry Ward Beecher

"Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter." -Nicolas-Sébastien de Chamfort

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Olympiade 2008 China - Menschenrechtsverletzung

Montag, 14. April 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Ein Boykot der Olympischen Spiele in China wäre ein wirksames Mittel um ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzung zu setzen. 1968, 1972 und 1976 Drohte jeweils eine große Anzahl afrikanischer Staaten mit einem Boykott, falls das IOC sich weigern sollte, Südafrika, Rhodesien und Neuseeland von den Spielen auszuschließen. Das IOC gab in den ersten beiden Fällen nach, um damit ein Zeichen gegen die Rassendiskriminierung zu setzen.

Was mich sehr enttäuscht hat, war die Aussage der Sportler, dass sie die Olympiade nicht boykottieren möchten. Sie hätten angeblich sehr lange trainieren und sich auf das Ereignis vorbereiten müssen. Danny Ecker möchte im Stillen protestieren mittels tragen eines Armbandes. Ein sehr wirkungsvoller Zug gegen Menschenrechtsverletzungen. Nicht die Stimme erheben, nur im Stillen zuschauen oder sogar die Augen davor verschließen. Sollen sie doch gleich Augenbinden anlegen, denn dies entspricht deren wahren Einstellung zur Menschenrechtsverletzungen. Die Sucht nach dem Erfolg steht vorrangig zur Opposition der Menschenrechtsverletzungen.

Hier erinnere ich an das Desaster „München-Massaker“ bei den Olympischen Spielen in München 1972. Viele Sportler fanden dort kein Erfolg, sondern den Tod. Darauf hatten sie lange trainieren und sich auch vorbereiten müssen. Der Sporterfolg war der Tod. Moshe Weinberg, Joseph Romano, Yossef Gutfreund, David Berger, Mark Slavin, Yakov Springer, Zev Friedmann, Amitzur Shapira, Eliezer Halfin, Kehat Shorr, Andre Spitzer. In München nahmen palästinensische Terroristen elf Mitglieder der israelischen Mannschaft gefangen. Eine missglückte Befreiungsaktion auf dem Flugplatz von Fürstenfeldbruck führte zum Tod aller Geiseln sowie von fünf Terroristen und einem Polizeibeamten.

Wäre die Bedrohung von einem anderen Land als Tibet (ein sehr friedliches Volk) ausgegangen, hätte das Olympische Komitee die IOC bestimmt andere Maßnahmen ergriffen. Die Sportler hätten aus Angst um ihr leben, auch nicht in China daran teilgenommen. Bekanntlich gibt es unter den Tibeter keine Selbstmordattentäter oder Terroristen wie in vielen anderen Länder, sie sind ein schwaches, friedliches Volk und daher geht von ihnen auch keine Bedrohung aus und wird nur im Stillen protestiert. Ein friedliches Volk wird für ihre Friedlichkeit auch noch bestraft und soll im Stillen die Menschenrechtsverletzungen einfach über sich ergehen lassen. Die ganze Welt schaut nur zu und unternimmt nichts Tatkräftigeres aus reiner Egoismus für den Sporterfolg und Ignoranz zur Menschenrechtsverletzung.

Paradox an den Olympischen Spielen 2008 in China:
1894 Diente Olympia als „Treffen der Jugend der Welt“ zum sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung.

Seit dem 19. Jahrhunderts steht Olympia für Frieden und Völkerverständigung.

Ab 2008 wird Olympia nur noch für den Sportlicher Vergleich stehen und somit sehr an Bedeutung verlieren!

Im August 2004 strahlte der britische Fernsehsender BBC eine Dokumentation mit dem Titel Buying the Games („Wie die Spiele gekauft werden“) aus. Sie untersuchte dabei Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Sommerspiele 2012 und wies nach, dass es noch immer möglich sei, IOC-Mitglieder zu bestechen, damit sie sich für eine bestimmte Stadt entscheiden.
Nur noch dazu ist die IOC fähig!

- Renate Siedentopf -

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Sun kissed Moon

Donnerstag, 6. März 2008


- Collage R. Siedentopf -


Sun kissed Moon

When the sun kisses the moon,

no act of love or affection

can enlighten your heart so soon.


Dark and light seem to entwine

no act of love or affection

can create a feeling so divine.

- R. Siedentopf -

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