Der Schlaf

Montag, 23. März 2009

Das Kunststück der Lebensweisheit ist, den Schlaf jeder Art zur rechten Zeit einzuschieben wissen.
Friedrich Nietzsche

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I had a dream!

Freitag, 20. März 2009


I had a dream! 
Collage and photo: Renate Siedentopf
I acknowledge all of my feelings because I am in touch with my feelings.
 
The ancient Greeks tell us that the images and stories of dreams are woven by “Psyche”, the archetypal being of the soul herself! Thus this inner work with images, giving us a different kind of eyes with which to see, has often been called “soul work.” Borrowing then from the Greeks the image for the soul personified, Psyche represents the unknown aspects of the self, a part of being that contains both the “superconscious” (connected to higher dimensions) and “subconscious” (connected with the earth and physical universe). C. G. Jung found that it was through the guiding help of inner sight that a person’s life is made better. He writes about those who pursue the inner images of dream and visions, “Such a person becomes a more complete being.”
Jung wrote, “ Consciousness if forever interfering.” Innerwork is the place where intuition must be given full reign without suspending personal reason and responsibility.
Many innovations in science and the arts have come directly from dreams along with intuitive and life-enhancing insights. Even when specific empirical answers and solutions to the often unsolvable issues of life do not come forth in dreams, Jung found that patients who engaged their dreams would simply grow bigger than the life problems they faced.
The "pool" of our soul has to be still, so that both heaven and earth can be reflected clearly in it. Jung describes this “stillness” as the Tao, a concept of wholeness and fulfillment that he gained from the teachings of Lao Tse.
Jung took this insight as guide to developing the most fruitful relationship with one’s dreaming soul, or Psyche. He found that whatever face we give to Psyche—how we approach her—is the face with which she will greet us. In other words, if we look to her with quiet enthusiasm, curiosity, and positive expectations, she will be a sponsoring guide. In fact, Jung’s approach to working with the inner images has been called one of “utter reverence and gentle receptivity.” Jung believed that, far from ignoring or even distrusting the soulful weaver of our dreams, she should be seen as friend and helpmate. Like a muse, one may well woo her.
Plotinus, founding Neoplatonist of the third-century AD, puts it this way, ‘When the imagination is in the right place, when it is functioning correctly, it works like a mirror that by means of it the reflection of consciousness takes place.” Further he found that when we are in right relation to the inner images, there is a functional correspondence between the dreaming self and conscious ideas and concepts so that the latter may be corrected by the images of the soul.
 - Darielle Richards -

 

 

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Time is limited

Dienstag, 17. März 2009

Image: R. Siedentopf

"Time is limited, so I better wake up every morning fresh and know that I have just one chance to live this particular day right, and to string my days together into a life of action and purpose."
Lance Armstrong


Der Sprung in der Schüssel

Montag, 16. März 2009

Image: R. Siedentopf

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die erste Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: Die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte: „Ist dir noch nicht aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“
 
Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist, und das Gute in ihr sehen.
 
Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen!


Hund als Katzenmama

Donnerstag, 5. März 2009

 

 Wie bereits im vorigen Beitrag erwähnt, durfte ich Eigenartiges vor ca. 20 Jahren erleben. Leider gab es damals noch keine digitalen Kameras und somit musste ich erstmal die Bilder hier einscannen.
Zwei kleine Kätzchen wurden per Hand von mir groß gezogen. Sie mussten mit dem Fläschchen gefüttert werden. Die Reinigung der Kätzchen gestaltete sich sehr schwierig. In der Natur, werden sie von der Mutter sauber geleckt. Als Ersatzmutter war es mir nicht möglich und somit mussten sie öfters ein Bad über sich ergehen lassen. Obwohl sehr klein, war ein Katzenbad wider deren Natur und gefiel den Kätzchen nicht besonders. Oft saß ich ziemlich mutlos da und wusste nicht mehr ein oder aus. Anfangs machte es mir eine neugierige Dackelhündin auch nicht besonders einfach. Sie drängte sich immer wieder an den Kasten mit den Kätzchen heran und aus Angst, sie wolle den Kätzchen was antun, scheuchte ich sie immer wieder weg. Eines Tages beschloss ich dann der Dackelhündin "Hexe" unter Beobachtung, ein beschnuppern der Kätzchen zu gewähren. Zu meinem erstaunen, legte sie sich in den Kasten, leckte die Kätzchen sauber und ich freute mich sehr darüber sie nicht mehr baden zu müssen. Fortan lag sie nur noch in den Kasten und kümmerte sich rührend um die Kätzchen. Völlig überraschte uns jedoch, dass die Dackelhündin kurz darauf Milch bekam und die Kätzchen dann auch noch säugte. Damit hatte keiner gerechnet. Somit wurde mir die Aufzucht der Kätzchen aus der Hand genommen, bis sie selber Nahrung aufnehmen konnten. Wen eine Autofahrt anstand wo die Hündin mitfahren durfte, rief ich nur "Hexe, Hexe Auto", sie schnappte sich liebevoll die Kätzchen am Nacken und trug sie dann zum Auto. Wenn Gefahr drohte tat sie das gleiche und brachte die Kätzchen in Sicherheit. Nachdem die Kätzchen keine Pflege mehr benötigten und selber Nahrung aufnehmen konnten, kippte das Verhalten urplötzlich und es waren typisch Katz und Hund. Von der vorigen Zuneigung war gar nichts mehr zu erkennen.

Dies ist angeblich kein seltenes Phänomen. Nach stöbern, fand ich folgendes im Web mit schöne Bilder und ist auch sehr interessant. Eine Hündin die 5 Kätzchen säugte und die Mutterrolle übernahm.

MAGGIE SÄUGT 5 MIEZEN

 

 

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Vertrauen - Trust

Mittwoch, 4. März 2009

 

Mir wurden wunderschöne Bilder zugeschickt und auch ein wunderschönes Ereignis jedoch mit Katze und Hund die ich im nächsten Eintrag schildern werde, habe ich erleben dürfen. Da fällt mir ein Gedicht ein:

Naturgewalten

Das sind Urkräfte,
die uns zueinander ziehen -
magnetische Naturgewalten,
denen wir nicht trotzen könnten,
selbst wenn wir es wollten.

Lass uns noch tiefer vertrauen
Und höher aufeinander bauen,
bis keine Hindernisse
uns mehr die freie Aussicht
auf unsere Möglichkeiten rauben.
- H. Kruppa -

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