Ski Heil!!

Freitag, 30. Januar 2009

Nun ist es schon wieder soweit. Betriebsausflug ist im Februar wieder angesagt. Wie bereits in den vergangenen Jahren, freuen sich alle sehr darauf und das Rodelteam hat besonderen Grund dazu. Bereits im letzten Jahr spielten wir mit den Gedanken es doch auch mal auf Ski zu versuchen. Einstimmig haben wir uns dazu entschlossen es in diesem Jahr auch in der Tat umzusetzen. Die Firma greift uns unter die Arme und organisiert für uns nun Skilehrer und übernimmt die Kosten. Riesig freuen tun sich nun mittlerweile fast 15 türkische Mitarbeiter, eine Südafrikanerin, eine Spanierin und nur sehr wenig deutsche, die noch nie auf Ski standen. Zudem haben alle an dem Tag auch Frei bekommen, was für die Dienstplanung bestimmt keine einfache Angelegenheit war und die Freude ist sehr sehr groß. Endlich mal das Gefühl zu haben auf Ski zu stehen und es auch mal zu versuchen.
Ich freue mich darauf und ich bin mir sicher - wir werden viel Gaudi haben. Die Bauchmuskulatur wird an dem Tag auch wieder bis aufs äußerste gereizt, weil wir sehr viel zum lachen haben werden. Einen ganzen Tag lachen bis die Tränen kommen und nur Freude haben!
Ich freue mich auf den Tag!
SKI HEIL!!

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Männer und Einparken

Samstag, 24. Januar 2009

 

Männer können eventuell besser einparken als Frauen, jedoch gehört zur räumlichen Wahrnehmung ein wenig mehr als nur die Parklücke *g*

Sind am Ende die Hormone schuld, dass Frauen beim Einparken öfter ihr Gefährt verbeulen als Männer? Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass Frauen während ihrer Tage besser fahren - weil sie dann einen höheren Anteil Testosteron im Blut haben.

Unterschiede zwischen Frau und Mann in der räumlichen Wahrnehmung sind wissenschaftlich erwiesen. Verantwortlich dafür könnten auch Sexualhormone sein, wie die Biopsychologen Onur Güntürkün und Markus Hausmann von der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden haben.
"Tests zum räumlichen Wahrnehmungsvermögen mit Frauen in verschiedenen Phasen ihres Menstruationszyklus ergaben tatsächlich unterschiedliche Ergebnisse", bestätigt Hausmann. Dabei hätten die Frauen während ihrer Tage, wenn die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons Testosteron durch den absinkenden Östrogenspiegel steigt, die besten Leistungen gezeigt. "Allerdings nur in einem Test, bei dem dreidimensionale Würfelfiguren mental gedreht werden mussten", betont der Wissenschaftler. In zweidimensionalen Tests habe sich dieses Ergebnis nicht gefunden.

Frauen am Steuer

 

 

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Krieg versus Frieden - Nahost Konflikt

Mittwoch, 21. Januar 2009

Collage - Renate Siedentopf

Waffen Krieg ist und war noch nie eine Lösung. In jedem Waffen Krieg werden Opfer beklagt. Opfer sind die Toten und die verletzten. Jedes Opfer hat Angehörige - Familie und Freunde. Es ist eine natürliche Reaktion des Menschen wenn bei Verlust eines nahestehenden sich Wut, Hass, Machtlosigkeit, Enttäuschung, Rache, Vergeltungswünsche breit machen. Nach einem Waffen Krieg, kann nie von Frieden die Rede sein. Wirklicher Friede findet zuerst in den Herzen der Menschen statt. Da dieser Friede jedoch durch einen Waffen Krieg in den Herzen der Menschen verletzt und zerstört wurde, kann nie wirklich von einem Ende des Krieges die rede sein. Daher sollte man sich Gedanken machen bevor ein Waffen Krieg überhaupt erst anfängt, versuchen eher auf Friedlicher Art eine Lösung zu finden. Da dieses jedoch viel Anstrengung, Mühe, Verhandlungsgeschick, Zeit, Einsicht, Toleranz, Akzeptanz, Entgegenkommen, sich Nahekommen, Lösungen finden, Verständnis und Auseinandersetzungen voraussetzt, wird doch lieber immer wieder auf  einfachem Weg auf einem gewaltsamen Krieg mit Waffen zurück gegriffen. Ein Waffen Krieg ist ein feiger Zug weil Kopf und Herz versagt haben und nicht dazu fähig waren eine friedliche Lösung zu finden.

Waffen Krieg ist keine Lösung sondern nur Mittel zum Zweck!

Es gibt viel Fortschritt auf der Welt. Wir transplantieren Herzen, fliegen zum Mond, erkunden andere Planeten und das erfordert viel Wissen und Intelligenz - schaffen es jedoch nicht dauerhaften Frieden auf diesem Planeten wo wir wohnen herzustellen. Das setzt nämlich Fähigkeiten und Kompetenzen voraus und daran hapert es bedauerlicherweise immer mehr bei den Menschen. Emotionale Kompetenz, Soziale Kompetenz, Emotionale Intelligenz und vor allem Interkulturelle Kompetenz. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.
Die Grundvoraussetzungen für interkulturelle Kompetenz sind Sensibilität und Selbstvertrauen, das Verständnis anderer Verhaltensweisen und Denkmuster und ebenso die Fähigkeit, den eigenen Standpunkt transparent zu vermitteln, verstanden und respektiert zu werde, Flexibilität zu zeigen, wo es möglich ist, und klar zu sein, wo es notwendig ist.
Es handelt sich also um eine situativ angepasste Ausgewogenheit zwischen:
Kenntnissen und Erfahrungen betreffend andere Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweise etc. Neugierde, Offenheit und Interesse sich auf andere Kulturen, Personen und Nationen einzulassen. Einfühlungsvermögen, Empathie, die Fähigkeit sich ins Gegenüber hineinzuversetzen und das Erfassen der Gefühle und Bedürfnisse anderer.
Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Kenntnis der eigenen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse, emotionale Stabilität und kritischen Umgang und Reflexion von eigenen Vorurteilen/Stereotypen gegenüber anderen Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweisen usw.
 

Vielleicht sollte man zu den Verhandlungstischen nicht nur Politiker laden, sondern auch Verhaltensforscher mit einbeziehen, da diese meistens auch Erfahrungen in den bereichen der  Psychologie, Soziologie oder Anthropologie besitzen - nur dann kann ein richtiger Frieden erreicht werden!

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Bilanz der Toten - Gaza

Dienstag, 20. Januar 2009

Im Gaza-Streifen schweigen die Waffen, doch es werden immer mehr Tote gefunden.
 
Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
Martin Kessel
 
Gaza - Traurige Bilanz:
Die Zahl der Toten seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 27. Dezember soll mindestens 1310 betragen. Mehr als die Hälfte seien Zivilisten, teilten die Rettungskräfte mit, darunter mehr als 420 Kinder. Die Zahl der Verletzten betrage 5500. Auf der israelischen Seite waren bei Raketenangriffen und Kampfhandlungen drei Zivilisten und zehn Soldaten getötet worden.
 
Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.
John F. Kennedy
Statt die Toten Kinder und Zivilisten zu betrauern, wird nun darum gestritten, wer den Krieg gewonnen hat - Kranke Welt!!!!

Sueddeutsche Zeitung

Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.
Miller

 
In jedem Krieg gibt es weder Sieger noch Besiegte: Es gibt nur Verlierer!
 
Mein Motto:

Statt im Krieg zu Siegen, sollte man lieber versuchen sein Gesicht zu wahren!

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Stop the Clash of Civilizations!

Montag, 19. Januar 2009

 

Stoppt den Zusammenprall der Zivilisationen!

An die politische Führung Israels, Palästinas und der internationalen Staatengemeinschaft:

Der palästinensisch-israelische Konflikt ist das Kernproblem einer globalen Konfrontation, die uns alle zu spalten droht. Menschen in aller Welt wünschen sich einen gerechten und andauernden Frieden im Nahen Osten - und die internationale Gemeinschaft kann und muss dazu beitragen, alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zu bringen. Echte Gespräche über den Frieden im Nahen Osten müssen jetzt beginnen und so lange geführt werden,

bis ein wirklicher Frieden erreicht ist!

 

Petition to Israeli, Palestinian & international leaders:

The Palestinian-Israeli conflict lies at the heart of a global clash threatening to divide us all. People from every corner of the world want a just and lasting peace in the Middle East - and the international community can and must help bring all sides to the table. Start Real Middle East Talks Now,

and stay at the negotiating table until we have peace!

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Petition zum Waffenstillstand in Gaza

Sonntag, 18. Januar 2009

Heute findet endlich - meines Erachtens jedoch viel zu spät - ein Krisengipfel in Ägypten statt. Vertreter aus Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, der Türkei sowie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon usw. wurden geladen. Hoffentlich können sie was bewegen, jedoch bin ich der Meinung es ist bereits zu weit gegangen und der Hass der Palästinensischer Bevölkerung wird sich nun kaum noch dämpfen lassen.

 

Nach angaben der Presse, wurden 854 Palästinenser soweit getötet. Davon waren 270 Kinder, 68 Frauen und 90 betagte Personen. Ca. 4000 Personen wurden verletzt, darunter 400 Kinder im kritischem Zustand. Sind Kinder Terroristen? Sind diese Kinder nicht wie Kinder Israels, Europas, Afrikas, Amerikas…??

 

Süddeutsche Zeitung

"In vielen Städten Europas haben am Samstag Menschen gegen die Gewalt im Gaza-Konflikt und für Frieden im Nahen Osten demonstriert.

In London versammelten sich mehrere Tausend Demonstranten auf dem Trafalgar Square. Redner riefen die britische Regierung auf, ihren Botschafter aus Israel abzuziehen. Rund 200 Demonstranten, darunter viele Kinder, hielten Puppen in ihren Armen, um an das Leid der Kinder im Krisengebiet zu erinnern. In Birmingham machten mehr als 5000 Demonstranten ihrem Ärger Luft und riefen "Freiheit für Palästina".

Auf der größten deutschen Demonstration in Berlin zogen nach Polizeiangaben rund 6000 Teilnehmer Richtung Brandenburger Tor. Auf Transparenten und in Sprechchören verurteilten sie das Vorgehen Israels und gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Mitschuld an dem Konflikt im Nahen Osten.

Auch in Rom protestierten Tausende auf einer Kundgebung "Pro Palästina" gegen die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen. "Israelis Mörder - Hände weg von den Kindern", lautete ein im Chor gesungener Slogan der Demonstranten gegen das "Massaker an den Palästinensern". Auf den jüdischen Davidstern gedruckte Hakenkreuze manifestierten die Ablehnung der israelischen Politik."

Europaweite Proteste

Petition an den UN-Sicherheitsrat, die Europäische Union, die Arabische Liga und die USA:
Wir drängen euch zu sofortigem handeln, um einen weitreichenden Waffenstillstand im Gazastreifen zu erreichen, Zivilisten aller Seiten zu schützen und die wachsende humanitäre Krise anzusprechen. Entschiedenes internationales Handeln ist gefordert, um das Blutvergießen zu stoppen, die Übergänge zu Gaza wieder gefahrlos zu öffnen und für das Jahr 2009 einen echten Fortschritt in Richtung Frieden zu erreichen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, die einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza fordert, damit eine ernsthafte und friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts möglich wird! Dazu hier unten auf dem Link klicken:

GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN

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Men versus Women

Samstag, 17. Januar 2009

 I received an email with the following comment:

Women as explained by engineers.
Forward this to all the guys for a good laugh, and to all women who have a good sense of humor.
 
By all means, why laugh about it?

I feel honoured, being compared with sophisticated equipment. Normal machinery you just switch on and off and no special skill is required. Sophisticated equipment needs a lot of tuning. This machinery needs operators with a lot of skill, expertise, knowledge and intelligence. In other words - engineers who do properly understand the mathematical, mechanical and electrical make up of this highly sophisticated equipment/machinery called women! *smile*

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Women as explained by Engineers

Donnerstag, 15. Januar 2009

Women as explained by Engineers!

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Probleme sind Herausforderungen

Mittwoch, 14. Januar 2009

 War mal wieder eine Herausforderung, mein Bild hier hoch zu laden - hab es endlich geschafft!

Die Festtage sind vorbei und das neue Jahr verzeichnet bereits den 14. Tag. Vorsätze für das neue Jahr habe ich mir nicht vorgenommen. Einige Angelegenheiten werde ich wohl in Angriff nehmen und versuchen daran was zu ändern obwohl ich eigentlich im Großen und Ganzen ziemlich Zufrieden bin mit dem Leben und was es für mich auch bisher gebracht hat. Sicherlich werden auch in diesem Jahr wieder einige Probleme auf mich zukommen, ich sehe sie jedoch nicht mehr als Probleme sondern als Herausforderungen.  Ob sich diese Herausforderungen auch meistern lassen, hängt überwiegend von der inneren Einstellung ab. Ich sehe meine neuen Herausforderungen mit Spannung und Neugierde entgegen und werde sie gerne annehmen. Sie werden mir wieder ein Stückchen weiter bringen und ich werde wertvolle Kenntnisse davon tragen. Niederlagen gibt es keine, wenn man dazu in der Lage ist aus jedem Rückschlag etwas Positives zu ziehen. Jede Niederlage ist ein kleiner Schritt zum Erfolg! Es gibt eigentlich keine Niederlagen - man sollte es eher als einer Weiterentwicklung sehen die uns an und über unsere Grenzen hinaus führt.

Eine sehr interessante Seite im Web, möchte ich gerne mit Euch teilen:

Hauptstadt der Sieger von Dieter Past

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Gaza - 107 Dead Children

Dienstag, 6. Januar 2009

Collage - R. Siedentopf

 Den Berichten zufolge gab es mittlerweile 107 tote Kinder im Gazastreifen. Mir hat heute jemand geschrieben - "die PLO findet es gut, dass die Israelis im Gaza aufräumen." Das finde ich kein aufräumen - dafür gibt es keine Gerechtigkeit! Ich ergreife keine Partei, mir tun nur die Kinder die ihr junges Leben verlieren müssen und an allem so unschuldig sind, unendlich Leid. Das hat kein Kind verdient!! Egal ob Israeli, Palästinenser oder Hamas!
»Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

According to press release, there have been 107 dead children so far in Gaza. Somebody wrote to me and said "the PLO approves Israel's cleaning up of the Gaza stripe." This I do not call a cleanup! There is no justice for this. Without taking anyone's part - I feel a deep sorrow for the poor innocent children who have to suffer and lost their lives. No child has deserved this - neither Israeli, Palestinian nor Hamas!!
 "Father, forgive them, for they do not know what they are doing."

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Baptism

Montag, 5. Januar 2009

Picture: Early gay signs

This is a great short story  

After a hardy rainstorm filled all the potholes in the streets and alleys, a young mother watched her two little boys playing in the puddle through her kitchen window.
 
The older of the two, a five year old lad, grabbed his sibling by the back of his head and shoved his face into the water hole.
 
As the boy recovered and stood laughing and dripping, the mother runs to the yard in a panic.
 
"Why on earth did you do that to your little brother?!" she asks as she shook the older boy in anger.
 
"We were just playing 'church' mommy," he said.
"And I was just baptizing him.....in the name of the Father, the Son and in...the hole-he-goes."

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Elephants walk through lodge's reception

Samstag, 3. Januar 2009

Read First!

A regular occurrence at the Mfuwe Lodge in the South Luangwa National Park in Zambia where the lodge was unwittingly built on the Elephant's traditional path through to some wild mango trees on the property. The herd of a dozen or so elephants walk through the lodge's reception area at least twice a day for about 4 weeks and then sporadically for about another 3 weeks to feed on the trees. No incidents reported to date!

This is stunning!



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