Walpurgisnacht

Mittwoch, 30. April 2008


Collage: R. Siedentopf

So begibt man sich aus einer Elbenwelt in einer völlig anderen - Die Hexenwelt!

Heut ist Walpurgisnacht!

Walpurgisnacht, Zaubernacht -
da wurde der Lenz gemacht.
Wotan drang tief in sie ein,
Freya schrie: Ja, Du bist mein!
Mond und Sterne schauten nieder,
Wotan tat es immer wieder!
Drum feiert und gedenkt dieser Stunde,
jedoch nur in trauter Runde!

- Renate Siedentopf -

Der Sonnengott (Wotan) wird zum Mann und befruchtet die Mutter Erde (Freya), welche dann von der Jungfrau zu Mutter Erde wird. Alles strotzt vor Fruchtbarkeit und Leben. Die Erde erwacht. (Der Lenz)
Die Germanen feierten das einhergehende Frühlingsfest als Freude über das Ende des Winters und somit Wotans Hochzeit (oberster Germanengott).


(Die Angelegenheit mit meiner Handtasche wurde nun der Kripo übergeben und die Auswertungen der Fotos haben bereits begonnen. Ich bin ja sehr gespannt, was sich daraus ergibt.
Ich bedanke mich bei allen, die mich so tatkräftig dabei unterstützen!)

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Verlorene Handtasche

Dienstag, 29. April 2008


In der Elben Nacht, wurde zwischen 00.15 und 01.15 eine schwarze Handtasche versehentlich von 2 Damen mitgenommen. Dies wurde von Zeugen beobachtet und alle Fotografen des Abend wurden gebeten, sich zu melden, damit die Fotos ausgewertet werden können bezüglich eine Identifizierung durch vorhandene Zeugen. Die Damen im Besitz der versehentlich entwendeten Handtasche können sich mit dem Veranstalter oder der Polizeidirektion, München PI22, Prinzregentenplatz 16, 81675 München, Az. 8522-004023-08/5, Tel. 089-457271-23 in Verbindung setzen, oder die Handtasche an die Anschrift (wie ersichtlich auf dem Personalausweis in der Handtasche), senden.

Renate Siedentopf

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Elben Nacht Ball

Sonntag, 27. April 2008

 

Gestern Abend war ich in einer Märchenwelt, beim Elben Nacht Ball, Benefizveranstaltung zugunsten von Sternstunde e.V des Bayerischen Rundfunks in München auf der Praterinsel untergetaucht. Am Vorabend hatte ich bis 5 Uhr in der Früh an meinem Elbenkleid genäht, ohne Schnittmuster und aus einer alten Gardine vom Ikea. Erstaunlicherweise hat mein Kostüm den 3. Platz bei der Prämierung der Kostüme belegt und das habe ich Ikea für ihre tollen Gardinen zu verdanken, *g* Der Abend war wunderschön und bereits beim Empfang mit Trompete, Elben auf Stelzen, ein süßer Stern und bei Elbenfeuer wurden wir in Empfang genommen. Es gab ein mystischer Cocktail zum Empfang - den mit Trockeneis, durfte man nicht nehmen *g* Die Cocktails auf dem Tablett sahen jedoch richtig verführerisch aus mit den Rauchschwaden vom Trockeneis zwischen den Cocktailgläsern. Schöne Elbenklänge bescherte das Perlacher Saitensprung Team bis es mit der Markus Fluhr Bigband weiter ging und der Ball eröffnet wurde. Es war wunderschön sich an den Kostümen zu ergötzen. In der Lounge konnte man dann bei Shisharauchen auf schöne Sitzkissen Chillen und sich vom Tanz erholen. Ein besonderes Highlight war das Vocal Trio Venus mit wunderschönem Gesang. Nach einer leckeren Mitternachtsuppe, ich entschied mich natürlich für die Waldpilzsuppe, ging es mit DJ Roland Horend mit Discomusik weiter.

Dann wurde ich ganz schnell wieder in der Realität zurück geholt. Beim heimgehen war meine Handtasche verschwunden. Es wurde beobachtet von Zeugen, dass 2 ältere Damen sehr wahrscheinlich versehentlich meine Handtasche mit ihren abgelegten Sachen, entwendet haben. Nun stand ich da - ohne Autoschlüssel, Handy, Kamera, mein Preis, und ohne Geld in einer Elfenwelt, die ich nun gar nicht mehr verstand! Freundlicherweise hat mich jemand dann zur Polizeistation gebracht und als verkleidete Elfe mit Schuhen in der Hand (die Füße taten vom tanzen weh), Elbenohren noch verpackt in einer Tüte, eine Laterne und versuchte mein Schicksal dem Polizeibeamten zu erklären. Ohne Handy, kannte ich nur meine Festnetznummer und mehr nicht. Zum Glück konnte mein Sohn daheim alles in Bewegung setzen, damit mir jemand aus Landshut mein Ersatzautoschlüssel nach MUC zur Polizeistation bringt und ich heimfahren kann. Ich sollte ja bereits wieder 13 Uhr zum Dienst am Flughafen erscheinen und zwar nicht als Elbe. Zum Glück war ich dann um 5 Uhr Daheim nachdem meine Nachbarin und Freundin mir mit Kind und Kegel + Sohn den Autoschlüssel brachten. Ich hätte vor Freude heulen können. Hoffentlich taucht meine Tasche noch irgendwann auf und brauchen die vielen Fotos von diversen Profi Photographen und die aufnahmen vom Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks nicht zur Identifikation der Damen von der Kripo ausgewertet werden. Ich hoffe auf mein Elbenglück!

Für mich war es trotz allem ein gelungener und schöner Abend und freue mich schon auf die nächste Elben Nacht (natürlich lasse ich dann lieber meine Handtasche daheim).

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Lebenslauf mal Rückwärts

Donnerstag, 24. April 2008



Wie gut, dass das Wetter nun langsam wieder besser wird und man an der frischen Luft seinen sportlichen Ausgleich finden kann! Da sind gefahren der körperlichen Verletzungen mit solchen Geräten wie hier oben mit falscher Bedienung nahezu ausgeschlossen *g*

Ein toller Vorschlag, wie das Leben eigentlich ablaufen sollte, wurde mir zugeschickt und hat mich mal wieder richtig zum lachen gebracht.

Lieber Gott, hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag:

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor:
Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.

Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.

Nachdem Du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.

In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als ORGASMUS!

Das wäre doch toll!

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Mutter-Freude

Mittwoch, 23. April 2008

Liebe Familie und Freunde,

das muss ich einfach Heute in meinem Blog erwähnen:

Gerade 00.22 heimgekommen nach einer anstrengenden Spätschicht, viel mir ein Pizzakarton auf der Küchentheke auf. Ich dachte mir zuerst, ach der arme Sohnemann hat sich vor Hunger eine Pizza bestellt. Mich plagte schon das schlechte gewissen. Dann wollte ich den Karton nehmen um ihn weg zu werfen und sah einen Zettel, handgeschrieben vom Sohn darauf. Auf dem Zettel stand:

Na?
Wie wärs mit uns beiden? Do musst mich
aber erst aufwärmen…

in dem Karton war meine Lieblingspizza und hat mir mein Sohn besorgt, damit die Mutter nicht hungrig nach der Spätschicht ins Bett geht. Dies Mutterherz hat so fest geschlagen vor Freude, ich hätte losheulen können. Eine Freude hat er mir damit gemacht, einfach unbeschreiblich schön!

Also an alle Mütter - die Kinder werden alle irgendwann vernünftig und denken auch mal an die Mütter - keine mühe und arbeit mit den Kindern ist vergeudete Zeit. Irgendwann bekommt man dann auch deren Dank zu spüren und es tausendfach wieder zurück.

Dies nur zum heutigen Tag - Wenn er schon so schön anfängt, kann man sich nur noch auf den restlichen Tag freuen und auf das, was der Tag noch so bringt *g*



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Mean Pictures and a Love Story

Dienstag, 22. April 2008



Chinese Proverb:
"When someone shares something of value with you, and you benefit from it, you have a moral obligation to share it with others."


The love story of Ralph and Edna

Just because someone doesn't love you the way you want them to, doesn't mean they don't love you with all they have.

Ralph and Edna were both patients in a mental hospital. One day while they were walking past the hospital swimming pool, Ralph suddenly jumped into the deep end. He sank to the bottom of the pool and stayed there. Edna promptly jumped in to save him. She swam to the bottom and pulled him out. When the Head Nurse Director became aware of Edna's heroic act she immediately ordered her to be discharged from the hospital, as she
now considered her to be mentally stable.

When she went to tell Edna the news she said, 'Edna, I have good news and bad news. The good news is you're being discharged, Since you were able to rationally respond to a crisis by jumping in and saving the life of the person you love, I have concluded
that your act displays sound mindedness. The bad news is...Ralph hung himself in the bathroom with his bathrobe belt right after you saved him. I am so sorry, but he's dead.'
Edna replied, 'He didn't hang himself, I put him there to dry. How soon can I go home?'

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Robert Mugabe Blockbusters

Montag, 21. April 2008

BBC News, Wednesday, 16 April 2008

The fortunes of Zimbabwe have for almost three decades been tied to President Robert Mugabe, the pro-independence campaigner who wrested control from a small white community and became the country's first black leader.

Now, he presides over a nation whose economy is in tatters, where poverty and unemployment are endemic and political strife and repression commonplace.

For years it was a major tobacco producer and a potential bread basket for surrounding countries.

But the forced seizure of almost all white-owned commercial farms, with the stated aim of benefiting landless black Zimbabweans, led to sharp falls in production and precipitated the collapse of the agriculture-based economy. The country has endured rampant inflation and critical food and fuel shortages.

Many Zimbabweans survive on grain handouts. Others have voted with their feet; hundreds of thousands of Zimbabweans, including much-needed professionals, have emigrated.

Aid agencies and critics partly blame food shortages on the land reform programme. The government blames a long-running drought, and
Mr Mugabe has accused Britain and its allies of sabotaging the economy in revenge for the redistribution programme. *smile*

BBC News


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Contemporary SA Discussion

Samstag, 19. April 2008



Why did the chicken cross the road?

ESKOM:
I do not care as long as he saved 10% electricity crossing the road.

KINDERGARTEN TEACHER:
To get to the other side.

JAN F.E. CELLIERS:
Dis die hoender, dis die pad, dis al.

NATANIEL:
Ek was vreeslik op my nerves vir sy part tot hy anderkant gekom het. Ek dink dit was stunning.

NAAS BOTHA:
Aan die einde van die dag maak dit nie saak hoeveel Keer hy oor die straat is nie. Wat saak maak is die telbord.

NELSON MANDELA:
It was his long walk to freedom. A true Rainbow chicken.

PIETER-DIRK UYS:
Was dit 'n he-chicken of 'n she-chicken? Does it Pik?

ALLAN BOESAK:
How can the motives of a chicken who had done so much for chickenhood be questioned? It must have "struggled" to cross the road.

DULLA OMAR:
I am sure the chicken is innocent. He did what he did because of the apartheid legacy.

NGCONDE BALFOUR:
The government will ensure that a fair quota of black chickens cross the road as well. Why should black chickens remain on this side of the road? I only watch black chickens crossing the road anyway...

TREVOR MANUEL:
Makes me think: we don't tax chickens crossing roads yet....

VAN SCHALKWYK:
Let's join the chicken and cross the road!

TONY LEON:
No matter where the chicken goes, we have the guts to fight back.


DESMOND TUTU:
We should have crossed the road with him. Together we will make a difference

THABO MBEKI:
I don't really have an opinion about this...

MARK SHUTTLEWORTH:
I would have paid a million to see the chicken cross the road!

MUGABE:
Stop that chicken! It must be repossessed together with the farm it belongs to. And the farm on the opposite side of the road, where
It was going, and all the chickens on both farms. Repossess it all. And it's nobody's business what I do in my country. It is Britain 's fault for bringing chickens here anyway.

JACOB ZUMA:
The showers were across the road

MANTO:
Whish schicken (hic!) - I saw many ...pink shikkins

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Virtues

Freitag, 18. April 2008



Miguel Lasa, is one of the best wildlife and nature photographers. Visit his homepage by clicking on the link below to see more of his splendid work on wildlife and nature. Some of his work has been published on magazine covers and books around the world. It is just amazing how he captures pictures of birds in flight.
Miguel Lasa

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Men, never argue with a Woman!

Donnerstag, 17. April 2008


Men can Never Argue with a Woman

One morning the husband returns after several hours of fishing and decides to take a nap. Although not familiar with the lake, the wife decides to take the boat out. She motors out a short distance, anchors, and reads her book.
Along comes a Game Warden in his boat. He pulls up alongside the woman and says, "Good morning, Ma'am. What are you doing?"
"Reading a book," she replies, (thinking, "Isn't that obvious?")
"You're in a Restricted Fishing Area," he informs her.
"I'm sorry, officer, but I'm not fishing. I'm reading."
"Yes, but you have all the equipment. For all I know you could start at any moment. I'll have to take you in and write you up."
"If you do that, I'll have to charge you with sexual assault," says the woman.
"But I haven't even touched you," says the game warden.
"That's true, but you have all the equipment. For all I know you could start at any moment."
"Have a nice day ma'am," and he left.

MORAL: Never argue with a woman who reads.
It's likely that she can also think.

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Blogging the new killer?

Mittwoch, 16. April 2008


With special thanks to X-Divide for their music

To all bloggers, doing it just for fun!
Don't be scared, many people die of heart attacks and massive coronary disease, without being bloggers. The main reasons are wrong nutrition, the lack of movement and stress. Stress might be the biggest killer of them all and many people experience stress within their daily environment or at work. Blogging can also be some kind of stress management to overcome stress and to deal with it!

The New York Times
By Matt Richtel
Published: April 6, 2008

SAN FRANCISCO — They work long hours, often to exhaustion. Many are paid by the piece — not garments, but blog posts. This is the digital-era sweatshop. You may know it by a different name: home.

A growing work force of home-office laborers and entrepreneurs, armed with computers and smartphones and wired to the hilt, are toiling under great physical and emotional stress created by the around-the-clock Internet economy that demands a constant stream of news and comment.

Of course, the bloggers can work elsewhere, and they profess a love of the nonstop action and perhaps the chance to create a global media outlet without a major up-front investment. At the same time, some are starting to wonder if something has gone very wrong. In the last few months, two among their ranks have died suddenly.

Two weeks ago in North Lauderdale, Fla., funeral services were held for Russell Shaw, a prolific blogger on technology subjects who died at 60 of a heart attack. In December, another tech blogger, Marc Orchant, died at 50 of a massive coronary. A third, Om Malik, 41, survived a heart attack in December.

Other bloggers complain of weight loss or gain, sleep disorders, exhaustion and other maladies born of the nonstop strain of producing for a news and information cycle that is as always-on as the Internet.

To be sure, there is no official diagnosis of death by blogging, and the premature demise of two people obviously does not qualify as an epidemic. There is also no certainty that the stress of the work contributed to their deaths. But friends and family of the deceased, and fellow information workers, say those deaths have them thinking about the dangers of their work style.

The pressure even gets to those who work for themselves — and are being well-compensated for it.

“I haven’t died yet,” said Michael Arrington, the founder and co-editor of TechCrunch, a popular technology blog. The site has brought in millions in advertising revenue, but there has been a hefty cost. Mr. Arrington says he has gained 30 pounds in the last three years, developed a severe sleeping disorder and turned his home into an office for him and four employees. “At some point, I’ll have a nervous breakdown and be admitted to the hospital, or something else will happen.”

“This is not sustainable,” he said.


It is unclear how many people blog for pay, but there are surely several thousand and maybe even tens of thousands.

To read full article, click on Blog till you drop:

Blog till you drop

 


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First Stages of Franchise

Dienstag, 15. April 2008



This is just great!:

Swaziland:
McDonalds franchising system at its very beginning.

With special thanks to Michael Groetsch for his photo and comment!

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Olympiade 2008 China - Menschenrechtsverletzung

Montag, 14. April 2008


- Collage: Renate Siedentopf -

Ein Boykot der Olympischen Spiele in China wäre ein wirksames Mittel um ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzung zu setzen. 1968, 1972 und 1976 Drohte jeweils eine große Anzahl afrikanischer Staaten mit einem Boykott, falls das IOC sich weigern sollte, Südafrika, Rhodesien und Neuseeland von den Spielen auszuschließen. Das IOC gab in den ersten beiden Fällen nach, um damit ein Zeichen gegen die Rassendiskriminierung zu setzen.

Was mich sehr enttäuscht hat, war die Aussage der Sportler, dass sie die Olympiade nicht boykottieren möchten. Sie hätten angeblich sehr lange trainieren und sich auf das Ereignis vorbereiten müssen. Danny Ecker möchte im Stillen protestieren mittels tragen eines Armbandes. Ein sehr wirkungsvoller Zug gegen Menschenrechtsverletzungen. Nicht die Stimme erheben, nur im Stillen zuschauen oder sogar die Augen davor verschließen. Sollen sie doch gleich Augenbinden anlegen, denn dies entspricht deren wahren Einstellung zur Menschenrechtsverletzungen. Die Sucht nach dem Erfolg steht vorrangig zur Opposition der Menschenrechtsverletzungen.

Hier erinnere ich an das Desaster „München-Massaker“ bei den Olympischen Spielen in München 1972. Viele Sportler fanden dort kein Erfolg, sondern den Tod. Darauf hatten sie lange trainieren und sich auch vorbereiten müssen. Der Sporterfolg war der Tod. Moshe Weinberg, Joseph Romano, Yossef Gutfreund, David Berger, Mark Slavin, Yakov Springer, Zev Friedmann, Amitzur Shapira, Eliezer Halfin, Kehat Shorr, Andre Spitzer. In München nahmen palästinensische Terroristen elf Mitglieder der israelischen Mannschaft gefangen. Eine missglückte Befreiungsaktion auf dem Flugplatz von Fürstenfeldbruck führte zum Tod aller Geiseln sowie von fünf Terroristen und einem Polizeibeamten.

Wäre die Bedrohung von einem anderen Land als Tibet (ein sehr friedliches Volk) ausgegangen, hätte das Olympische Komitee die IOC bestimmt andere Maßnahmen ergriffen. Die Sportler hätten aus Angst um ihr leben, auch nicht in China daran teilgenommen. Bekanntlich gibt es unter den Tibeter keine Selbstmordattentäter oder Terroristen wie in vielen anderen Länder, sie sind ein schwaches, friedliches Volk und daher geht von ihnen auch keine Bedrohung aus und wird nur im Stillen protestiert. Ein friedliches Volk wird für ihre Friedlichkeit auch noch bestraft und soll im Stillen die Menschenrechtsverletzungen einfach über sich ergehen lassen. Die ganze Welt schaut nur zu und unternimmt nichts Tatkräftigeres aus reiner Egoismus für den Sporterfolg und Ignoranz zur Menschenrechtsverletzung.

Paradox an den Olympischen Spielen 2008 in China:
1894 Diente Olympia als „Treffen der Jugend der Welt“ zum sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung.

Seit dem 19. Jahrhunderts steht Olympia für Frieden und Völkerverständigung.

Ab 2008 wird Olympia nur noch für den Sportlicher Vergleich stehen und somit sehr an Bedeutung verlieren!

Im August 2004 strahlte der britische Fernsehsender BBC eine Dokumentation mit dem Titel Buying the Games („Wie die Spiele gekauft werden“) aus. Sie untersuchte dabei Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Sommerspiele 2012 und wies nach, dass es noch immer möglich sei, IOC-Mitglieder zu bestechen, damit sie sich für eine bestimmte Stadt entscheiden.
Nur noch dazu ist die IOC fähig!

- Renate Siedentopf -

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Chinglish - China Olympics 2008

Sonntag, 13. April 2008



IS CHINA READY FOR 2008 OLYMPICS? -
Or Lost in Translation?

Emergency exits at Beijing airport read "No entry on peacetime" and the Ethnic Minorities Park is named "Racist Park".

A road sign on Beijing's Avenue of Eternal Peace warns of a dangerous pavement with the words: "To Take Notice of Safe; The Slippery are Very Crafty". "

Carefully meet (小心碰头 / 小心碰頭) = Watch your head
We can't stand the sight of mattress fragrant grass = Don't step on the grass
Comic noodles = instant noodles used in Cantonese-speaking regions.
No entry in peacetime = Not for normal entry. Emergency Exit.
Extraordinary Door (非常门 / 非常門) = Emergency Exit
Careful Landslip, Attention Security (小心地滑 注意安全) = Warning: Slippery Floor (for your own safety)
The City is Clean. The People are Happy = Do not litter
Ban the use for maintenance of equipment = Out of order pending repairs
The visitor halts (游人止步) = Restricted area to visitors
Fuck the Certain Price of Goods (干货计价处 / 乾[幹]貨計價處) = "Dry Goods Pricing Department"
After first under on, do riding with civility. (先下后上 文明乘车) = Let others disembark before boarding trains
Site of Jumping Umbrella= Paragliding Site
Danger! Inhibition astraddle transgress. = Danger! No entry
Disabled Elevators= Elevator for handicapped people
Oil gate. / Into. = Filling station / Entrance
To take notice of safe = The slippery are very crafty. (注意安全 坡道路滑) = Be careful, slippery slopes
Burned meat biscuit = BBQ (meat) flavoured biscuit
Question Authority = Information centre
Please Steek Gently = Please close door gently (关门 / 關門

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First Kiss

Samstag, 12. April 2008

It's your first kiss and several questions might come to mind:

Is it the right time?

Is anyone watching?

Does your partner even want to?

Is your breath fresh?

AND --------

Should you use some tongue?

Then you say to yourself ---------

'What the heck!' and so you just go for it!!!



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Ausländerfreundlichkeit

Freitag, 11. April 2008


Ein HOCH auf Premier John Howard!

Premier John Howard – Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale

sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.

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Killer Biscuits

Donnerstag, 10. April 2008



 

4 Lekker chicks in die Jacuzzi....
4 Nice chicks in the Jacuzzi….

Killer Biscuits wanted for attempted Murder
(The actual AP headline)

 Lisa Burnett, 23, a resident of San Diego, was visiting her in-laws, and while there went to a nearby supermarket to pick up some groceries.  Several people noticed her sitting in her car with the windows rolled up and with her eyes closed, with both hands behind the back of her head. One customer who had been at the store for a while became concerned and walked over to the car. He noticed that Lisa’s eyes were now open, and she looked very strange. He asked her if she was okay, and Lisa replied that she’d been shot in the back of the head, and had been holding her brains in for over an hour. The man called the paramedics, who broke into the car because the doors were locked and Lisa refused to remove her hands from her head. When they finally got in, they found that Lisa had a wad of bread dough on the back of her head. A Pillsbury biscuit canister had exploded from the heat, making loud noise that sounded like a gunshot, and the wad of dough hit her in the back of her head. When she reached back to find out what it was, she felt the dough and thought it was her brains. She initially passed out, but quickly recovered and tried to hold her brains in for over an hour until someone noticed and came to her aid. Lisa is blonde.

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Frühjahrsputz

Mittwoch, 9. April 2008


"Der Frühling kommt und bringt uns die lang ersehnten Sonnenstrahlen. Dies ist in vielen Haushalten ein Zeichen. Dann wird der Putzeimer aus der Ecke geholt und losgeputzt, damit die Wohnung auf Hochglanz kommt. Aber nicht nur im Frühling sollte man grundlegend die Wohnung säubern, sondern man sollte sich täglich mit der Sauberkeit in der eigenen Wohnung auseinander setzen."
 

Für mehr Tipps zum Frühjahrsputz hier unten auf dem Link klicken:

Frühjahrsputz

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Illegal Gardening

Dienstag, 8. April 2008



n Boer maak 'n plan, maar 'n "Coloured"  maak MAGIC

An old man lived alone in Cape Town. He wanted to spade his potato garden, but it was very hard work. His only son, Clemence, who used to help him, was in   Polsmoor Prison. The old man wrote a letter to his son and described his predicament.

"Dear Clemence, I am feeling pretty bad because it looks like I won't be able to plant my potato garden this year. I'm just getting too old to be digging up a garden plot. If you were here, all my troubles would be over. I know you would dig the plot for me.
Love,
Papa"

A few days later he received a letter from his son.

"Dear Papa, for heaven's sake, Papa, don't dig up that garden, that's where I Buried the BODIES. Love, Clemence"

At 4 A.M. the next morning, the Scorpion Unit, NIA agents and local police showed up and dug up the entire area without finding any bodies.

They apologized to the old man and left. That same day the old man received another letter from his son.

 "Dear Papa, Go ahead and plant the potatoes now. That's the best I could do under the circumstances. Love, Clemence."