THIS WOMAN IN THE VIDEO FOUND THIS LION INJURED READY TO DIE. SHE TOOK THE LION WITH HER AND NURSED THE LION BACK TO HEALTH. WHEN THE LION WAS BETTER SHE MADE ARRANGEMENTS WITH A ZOO TO TAKE THE LION AND GIVE IT A NEW AND HAPPY HOME.
THIS VIDEO WAS TAKEN OF THE WOMAN AFTER SOME TIME WENT TO GO VISIT THE LION TO SEE HOW HE WAS DOING.
"My sister got married last weekend to a Swedish man whom she met in London a few years ago. The first hour of their wedding reception was in the dark, as the (highly reputable) venue did not have back-up generators.
"A large number of guests were not from South Africa, and were extremely anxious and shocked at the lack of a simple thing like electricity.
"Then, last night, Monday, January 21 2008, about 15 of the groom's family went up Table Mountain to enjoy the spectacular view and sunset. They were stuck on the mountain until 00:45. Moving his business overseas
"That terrifying experience has turned them off South Africa for good. I can only imagine how unpleasant and daunting it must be to be stuck on top of a mountain in a foreign country for so many hours... It is such a pity!!"
Entrepreneur Art Goosen recounts how he is relocating to Amsterdam after being forced to run his R1.5m a month business on a generator for the past two months.
"When I leave, 17 people with their families will be without an income, never mind the other industries that I purchase from.
"Somehow, I cannot fathom out why these people in government and their parastatals cannot get their priorities in order."
He exported to the European Union and his London branch, but with his shipments being late he was subjected to severe penalties.
"Why should I struggle with all this? Crime is sky high, there is no power and no one cares." Bronwynne Meyer said that Eskom's efforts to bring back old or retired engineers to help it out of its "inadequacy" was "disgusting".
Eine äußerst erfolgreiche, ereignisreiche, fröhliche und schöne Woche neigt nun langsam dem Ende zu. So eine Woche habe ich seit langem nicht mehr erlebt. Die schönen Ereignisse überschlugen sich in solch einem Maß, dass ich überhaupt keine Zeit mehr für meine Blogs hatte Manchmal schleicht sich heimlich die Angst ein, welches aufgrund vergangener Erfahrungen beruht, dass übles ansteht und folgen wird. So toll kann es einfach nicht weiter gehen. Ich beruhige mich dann immer wieder mit den Gedanken – genieße einfach den Moment mit all den Erfahrungen und Empfindungen, denke nicht an Morgen. Somit ist der Tank dann wieder voll und ich kann auf ein volles Reservoir zurückgreifen, sollte sich die Situation doch ins negative umschlagen.
Die Erkältung war nach einem Tag vergessen und blieb unbeachtet auf der Strecke liegen. In der Woche habe ich viel Liebe, Nähe, Zuneigung empfangen und gelacht, wie schon lang nicht mehr. Heute nach dem Skiausflug von Mittwoch mit den Kollegen, habe ich regelrecht einen Muskelkater in der Bauchmuskulatur vom lachen sowie in Muskeln, die mir bislang nicht so sehr Bewusst waren. Dienstag war meine Teilnahme an dem Skiausflug plötzlich wegen Engpass in der Arbeit gefährdet. Später am Abend hat es sich dann doch so ergeben, dass ich mitfahren durfte. Zu Dienstschluss 22 Uhr, hatte der letzte Flug Verspätung und wurde in letzter Minute dann um 23.55 Annulliert. Wir 3 Mitarbeiter im Dienst waren für den Ausflug angemeldet und traurig, dass wir nicht pünktlich Heim kommen und eventuell durchmachen müssen. Erlebnisreich war jedoch, dass eine Dame mit Flugangst vom Flug zurück treten wollte und trotz Stress am Gate, hatte ich mir die Zeit genommen und ca. 10 min. versucht sie zu beruhigen und ihr zugesichert, dass der Flug nur stattfinden wird wenn die Maschine völlig in Ordnung ist. 40 Minuten später wurde bekannt, dass der Flug annulliert wird. Die Dame kam zu mir, nahm mich in die Arme, drückte mich ganz fest an sich und bedankte sich für meine Bemühungen, sie zu beruhigen – das habe ich in den 13 Dienstjahren noch nie erlebt. Diese Herzlichkeit hat mich sehr erfreut! Nachdem alle Gäste untergebracht und Versorgt waren, konnten wir 12.45 dann endlich nach Hause gehen. Nach 2 Stunden Schlaf, ging es gleich 5.30 wieder Richtung Flughafen. Unser Rodelteam war einfach Spitzenklasse und das schöne Wetter hat auch dazu beigetragen, dass wir eine sehr schöne Zeit miteinander verbringen konnten. Das gleiche Schicksal verbindet (keiner kann Skifahren) und so konnte ich wieder beobachten, dass der Zusammenhalt der Rodler einfach nicht zu vergleichen ist mit den Zusammenhalt der Skifahrer. Wir waren sehr in Gedanken bei den Rodlern, die in diesem Jahr leider nicht dabei sein konnten wegen der mündlichen Prüfung, Dienst und Verletzung. Sie haben uns auch sehr gefehlt. Für Manche ging der Ausflug nicht so rosig zu Ende und ich hoffe, dass es ihnen bald wieder besser geht!
Den Blutmond den ich Donnerstag in der Früh unbedingt sehen wollte, hatte sich leider hinter Wolken versteckt und nach dem Telefonat mit der Sternwarte, konnte ich mir den Weg um 2 Uhr nach München ersparen. Alles hat einen Sinn im Leben und so kann ich mir wenigstens den Blutmond weiterhin in meiner Fantasie vorstellen. Ich bin zuversichtlich, dass ich in 21 Jahren dann doch das Spektakel Real beobachten kann. So kann ich nun die nächsten 21 Jahren meinen Fantasien freien Lauf lassen und es mir halt Gedanklich einfach vorstellen
Viel wird heute hier nicht stehen. Mich hat die Erkältung heimgesucht und Sinne sowie Hirn flachgelegt *g* Eine Pause, tut auch mal gut – umso mehr bräuchte ich nun den Pfannenkuchenmann wie hier oben im Video *lol* Da würde es einem ja sofort besser gehen *g* Zudem bekomme ich noch besuch aus England (meine Nichte) worauf ich mich natürlich sehr freue! Wir haben uns seit ca. 19 Jahren nicht mehr gesehen.
„Das Geheimnis der Liebe ist seelische Wachheit und Freiheit, das Geheimnis von Wachheit und Freiheit aber ist der Mut. Es ist viel Mut erforderlich, die eigenen Gefühle wach und vorurteilslos genau zu betrachten.
Die Liebe ist der Weg zu Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und Weisheit.
Die Liebe ist keine Sache des Verstandes, sondern eine Angelegenheit des Gefühls. Sie können noch soviel über die Liebe lesen oder nachdenken, wenn es nur über den Verstand und das Denken aufgenommen wird, bleibt es für Sie ohne Wert. Die Liebe ist ein elementarer Zustand, der nicht vom Denken herbeizitiert werden kann.
Das Leben ist sinnvoll, wenn die Liebe da ist, andernfalls ist das Leben voll Leid, Angst und Unsicherheit.“ - Peter Lauster –
Mehr von Peter Lauster (einer meiner Lieblings Autoren) bezüglich Liebe, über den Link hier unten:
Die Liebe kommt, die Liebe geht, solange sich die Erde dreht.
Ist die Liebe einst im Herzen, spürt man keine Schmerzen.
Sie preist nicht ihren Wert, schweigsam Dir Freude beschert.
Die Liebe ist grenzenlos, man fühlt sich Famos.
Sie einem den Kopf verdreht, dann auf den Magen schlägt.
Bleibt sie einem jedoch hold, so man sie auch festhalten sollt.
Denn:
Wie sie einst gekommen, wird sie Dir genommen.
Ist sie einst verflossen, werden Tränen vergossen.
Dies ist des Liebes verlauf, nehmet hin und es in Kauf.
Die Liebe kommt, die Liebe geht, wie die Sonne auf und unter geht. - R. Siedentopf -
Wer Liebt, der Lebt!
Somit wünsche ich allen einen schönen Valentinstag, jedoch bedenkt dabei - "Das Leben soll ein Fest sein! Um das zu erkennen, sollte es keiner besonderen Gelegenheiten bedürfen. Weise ist, wer aus jeden Tag etwas Besonderes macht." (Buscaglia) Die Karte kann als E-Card aus meinem Album allerlei5 bei Gofeminin versendet werden - hoffentlich bereitet sie jemandem viel Freude!
A woman was walking down the street when she was accosted by a particularly dirty and shabby-looking homeless woman who asked her for a couple of dollars for dinner. The woman took out her bill fold, extracted ten dollars and asked, "If I give you this money, will you buy some wine with it instead of dinner?" "No," I had to stop drinking years ago, the homeless woman replied.
"Will you use it to go shopping instead of buying food?" the woman asked
"No," I don't waste time shopping, the homeless woman said. "I need to spend all my time trying to stay alive."
"Will you spend this on a beauty salon instead of food?" the woman asked.
"Are you NUTS!" replied the homeless woman. "I haven't had my hair done in 20 years!"
"Well," said the woman, "I'm not going to give you the money. ?Instead, I'm going to take you out for dinner with my hubby and myself tonight.
The homeless Woman was astounded. "Won't your husband be furious with you for doing that? I know I'm dirty, and I probably smell pretty disgusting."
The woman replied, "That's okay. It's important for him to see what a woman looks like after she has given up shopping, hair appointments and wine."?
Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Es läßt sich relativ leicht erlernen, gehören dazu doch lediglich ein selbstsicherer Gesichtsausdruck, ein bißchen aktives Zuhören mit gelegentlichen Rückfragen, verständnisvolles Nicken und auch mal der verbale Bau eines Potemkinschen Kompetenzdorfes. Das gehört in der Welt der Experten sogar zum guten Ton. Die Dortmunder Soziologin Michaela Pfadenhauer hat in ihrer Untersuchung zum Thema Professionalität gezeigt, daß Experten im Gespräch mit ihresgleichen vor allem über ihre eigene Expertenkompetenz sprechen - und dabei gerne üppig aus dem Vorrat ihres Fachvokabulars schöpfen. Im Gespräch mit Nicht-Experten indes neigen Profis zu simplifizierenden Darstellungen, zu abwiegelnden Rechtfertigungen oder aber zu Dramatisierungen (Wenn Sie die Details kennen würden ...). Der Professionelle ist ein darstellungskompetenter Kompetenzdarsteller, bringt Pfadenhauer ihr Ergebnis auf den Punkt. Wer Karriere machen will, muß eben wissen, wie er sich als Experte inszeniert und welche Symbolik ihm in seiner Position und Branche zur Verfügung steht. Allerdings braucht es dazu Fingerspitzengefühl.
Nicht nur unter Sportlern hat das bekannte Sprichwort "Sport ist Mord" eine besondere Bedeutung. Wenn sich trainingswütige Fitnessanfänger (Ungeübte) vor Trainingseifer sprühend zum ersten mal so richtig an einem Fitness Gerät austoben sind nicht nur Muskelkater, sondern auch intensive Schmerzen oft eine lästige, weil schmerzhafte, Begleiterscheinung.
The airliner pushed back from the gate, the flight attendant gave the passengers the usual information regarding seat belts, etc. Finally, she said, "Now sit back and enjoy your trip while your captain, Judith Campbell, and crew take you safely to your destination."
Ed sitting in the eighth row thought to himself, "Did I hear her right? Is the captain a woman?"
When the attendants came by with the drink cart, he said "Did I understand you right? Is the captain a woman?"
"Yes," said the attendant, "In fact, this entire crew is female."
"My God," said Ed, "I'd better have two scotch and sodas. I don't know what to think with only women up there in the cockpit."
"That's another thing sir," said the attendant, "We No Longer Call It The Cock Pit."
Als Kind hatte ich mal den Film „Fiddler on the Roof“ mit meinen Eltern angesehen und den Film sehr genossen. Kann mich auch noch sehr Gut daran erinnern, geweint hatte ich sehr viel, da der Film so ergreifend war. Seit dem Film, bin ich große Anhängerin von Musik auf Violine, Harfe und eigentlich alle Streichinstrumente geworden. Besonders gefallen mir auch die Klänge der Singenden Säge.
Als begeisterte Anhängerin von Vanessa Mae wurde ich durch eine Sendung von Stern TV auf David Garrett Aufmerksam. Der Violinist war mir bislang noch nicht bekannt. Die Sendung war höchst interessant und so konnte ich mich wieder auf schöne Musik freuen.
Stern TV hat in der U-Bahn, vor Konzerthäusern und auch bei einem Vorspiel in der Deutschen Oper den Test gemacht: Wer erkennt das Talent des Star-Geigers, wenn dieser eher wie ein gewöhnlicher Straßenmusiker aussieht? Das Ergebnis war katastrophal.
Die Sendung hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie Menschen mit ihren Sinnen umgehen und sich so leicht manipulieren lassen. Wie optische Wahrnehmungen unsere sinne beeinflussen können und uns dann in die Irre führen. Statt Zuhilfenahme weiterer Sinne, sich nur auf eines der Sinne konzentriert und dies dann zur verfälschten Objektivität führt. Wie vorerfahrungen, subjektiven Einstellungen, Vermutungen, Erwartungen und Bedeutungen, die wir einer Information zuschreiben eine Auswirkung darauf hat, was dann tatsächlich bei uns ankommt.
Kennst du Tiere wohl fern irrend? Vöglein scheu vorüber schwirrend? Blumen, Stimmen in der Wildnis?" ... kenn auch mich im gleichen Bildnis! Was passt, das muss sich runden, was sich versteht, sich finden, was gut ist, sich verbinden, was liebt, zusammen sein. Was hindert, muss entweichen, was krumm ist, muss sich gleichen, was fern ist, sich erreichen, was keimt, das muss gedeihen.
Es war schon sehr traurig, den unten aufgeführten Artikel von Idang Alibi zu lesen und es gibt noch mehr von Ihm zu lesen in den unten aufgeführten Link. Traurig, was aus unsere Welt geworden ist! Ich frage mich oft, warum hat Gott uns nicht doch alle lieber gleich erschaffen – es war bestimmt nicht in seinem Sinne, dass ein Volk an sich anfängt zu zweifeln und resigniert! Wenn man dabei bedenkt, was für ein wunderbares Volk die Bushmänner, Indianer und viele anderen Stämme/Völker waren, bis die Zivilisation mit ihrer Intelligenz eingegriffen hat – sind wir weißen nicht eigentlich an allem Schuld? Richten wir uns nicht mit Intelligenz, zugrunde? (Globale Erderwärmung, Umweltverschmutzung usw.) Der Beitrag von Idang Alibi sollte mal alle zum Nachdenken bewegen und ich hoffe auch, dass es viele tun!
Perhaps this should be passed on to as many people of all colours that we know so we can enlighten each other and not hide behind the atrocities and accept this as the norm.
An interesting reflection on, and a wake-up call for, social and political organization in the cultures of Africa, published in the Nigerian Daily Trust newspaper.
Daily Trust (Abuja, Nigeria) OPINION 25 October 2007 Posted to the web 25 October 2007
I Agree with Dr Watson - by Idang Alibi
A few days ago, the Nobel Laureate, Dr James Watson, made a remark that is now generating worldwide uproar, especially among the blacks.
He said what to me looks like a self-evident truth. He told The Sunday Times of London in an interview that in his humble opinion, black people are less intelligent than the White people.
Since then, some of us cannot hear anything else but the outrage of black people who feel demeaned by what Watson has said. So many people have called the man names. To be expected, some have said he is a racist. Some even wonder how a "foolish" man like Watson could have won the Nobel Prize. Even white people who, deep in their heart, agree with Watson want to be politically, correct so they condemn the man.
Why are we blacks becoming so reactive, so sensitive to any remarks, no matter how well-meaning, about our failure as a race? Why are we becoming like the Jews who see every accusation as a manifestation of anti-Semitism? I do not know what constitutes intelligence. I leave that to our so-called scholars. But I do know that in terms of organising society for the benefit of the people living in it, we blacks have not shown any intelligence in that direction at all. I am so ashamed of this and sometimes feel that I ought to have belonged to another race.
Nigeria my dear country is a prime example of the inferiority of the black race when compared to other races. Let somebody please tell me whether it is a manifestation of intelligence if a people cannot organise a free, fair and credible election to choose who will lead them. Is it intelligence that we cannot provide simple pipe-borne water for the people? Our public school system has virtually collapsed. Is that a sign of intelligence? Our roads are impassable. In spite of the numerous sources that nature has made available to us to tap for energy to run our industries and homes, we have no steady supply of electricity. Yet electricity is the bedrock of industrialisation. When you agree with the school of Watson, some say you are incorrect because all these failures are a result of poor leadership. Why must it be us blacks who must always suffer poor leadership? Is that not a manifestation of unintelligence?
In the name of international trade, bilateral co-operation, globalisation and other subterfuges, the norm in the world today is for smart people to appropriate the wealth of other people for themselves and their countries. But more among the blacks than any other race, the practice is to steal from their own country and salt away to other people's country. Is it intelligence that our leaders steal billions of naira and hide in other people's country?
Anywhere in the world today where you have a concentration of black people among other races, the poorest, the least educated, the least achieving, and the most violent group among those races will be the blacks. When indices of underdevelopment are given, black people and countries are sure to occupy the bottom of the ladder. If we are intelligent, why do we not carry first when statistics of development are given?
Look at the African continent. South Africa is the most developed country because of the presence of whites there. This may be an uncomfortable truth for many of us but it exists nevertheless. If the whites had been driven away after independence, we would have seen a steady decline of that country.
In terms of natural endowment, Africa ought to be the richest of the continents but see the mess we have made of the potential for greatness which God in his infinite wisdom has bestowed upon us. We have proved totally incapable of harnessing the abundant natural resources to become great. Today, there is a renewed scramble for the wealth of Africa. China, our new "friend", does not bother about the genocide against fellow blacks in the Sudan by the Arabs who control the affairs of that country. They say they do not want to interfere in the internal affairs of any country. All they want is the oil in Sudan to run their industries. Yet, we blacks have not seen the Chinese action as an affront to our sensitivities. Every race takes us for granted because we are so weak and so foolish, if you permit me to say it.
I am really pained by our gross underachievement as a race. Instead of regarding bitter truths expressed by the likes of Watson as a wake-up call for us to engage in sober reflection, we take to the expression of woolly sentiment. For me, this type of reaction is a further evidence of our unintelligence. A man of intelligence recognises genuine criticism against him and takes steps to improve himself in order to prove his critics wrong. But for us blacks, our reaction is to abuse the man who expresses worries about our backwardness.
Other races are deeply worried about us because we are a problem to the world. We suffer from the five Ds: disorderliness, debts, diseases, deaths and disasters. Our disorderliness affects others or else they won't be too bothered about us. Many are afraid because our diseases could infect them. Polio has been eradicated all over the world yet it is still found in Nigeria here. When they give us money to help us eradicate it, our thieving officials will embezzle the money; the virus will spread and endanger the health of not only our people but other people as well.
Out of a shared sense of humanity, some cannot bear to see how we die in thousands almost every day from clearly preventable diseases and causes. For years now, our people die extremely painful but perfectly preventable deaths from buildings which collapse because they were poorly constructed. How can you tell me we are as intelligent as others when we set traps for ourselves in the name of houses and others do not do so? Some people are extremely frustrated about us. If they have a way of avoiding us, they will be too glad to do so because we are a problem.
As I write this, I do so with great pains in my heart because I know that God has given intelligence in equal measure to all his children irrespective of the colour of their skin. The problem with us black people is that we have refused to use our intelligence to organise ourselves socially and politically.
It should worry us that we do not invent things. We do not go to the moon. Our societies are not well-organised. We have the shortest lifespan of all the races. Something must be wrong with us. Why are we not like others? Our scholars will be quick to say that these are not the only ways of measuring intelligence. They will quote other scholars to adumbrate their point, but the fact remains that we are not showing intelligence. Others are showing it more than we're doing. If they are not more intelligent than we are, let someone tell me how to put it. God himself must be frustrated with his black children. They must be an embarrassment to him. He has given us everything he has given to other of his children; why are his black children not manifesting their own gift?
A few years ago, the whites used to contemptuously call the Japanese "little Japs". Today, the Japanese and other Asians have pulled themselves up by the bootstrap and have arrived. No one speaks of the Japanese or Asians with contempt anymore. When people like Watson speak about us in unedifying terms, we should take it as a challenge to prove them wrong by sitting down to plan how we can become world-beaters.
If our political leaders are the reason for our backwardness, we should resolve to get the kind of leaders who will be instrument for our rapid progress. I may not know how intelligence is measured but my limited knowledge of intelligence is that it can also be measured by the kind of leaders a people decide to have. If, for instance, our professors preside over the massive rigging of elections, it means that we do not have very intelligent professors. Such rigged elections will no doubt produce unintelligent leaders. Such unintelligent leaders will do stupid things which will prove that we are not as intelligent as other races. Do I sound confusing or intelligent?
I am ready for some of our 'patriotic' intellectuals who will write and abuse me for the 'outrage' I have expressed here but I stick to my guns: we lack intelligence and as stated in the Bible, anyone who lacks intelligence should cry unto God who is the custodian of wisdom to bestow some upon him. We should go on our knees today and ask God why we do not appear as intelligent as our other brothers. I am confident God will reveal to us what we must do, and urgently too, to change our terribly unflattering circumstances.
Ein weiterer Bericht von Idang Alibi : What excuse do we have for failing? (II) auf dem Link hier unten klicken:
Ich habe diesen Clip gesehen und musste sogleich wieder an meinen vorigen Beiträgen bezüglich Wahrnehmungen und Sinne denken und wie einfach wir uns täuschen lassen. Dies ist glaube ich ein klassisches Beispiel. Diese sinnvollen - sehr wahrscheinlich angeborenen – Reaktionen bei Angstzuständen klingen nach Ende der bedrohlichen Situation relativ schnell wieder ab, wie man genau beobachten kann auf dem Video. Die körperlichen Ausdrucksformen der Angst sind die gleichen, egal, ob es sich um eine reale Bedrohung oder um eine Panikattacke aus heiterem Himmel handelt. Wie oft sind wir von Angst eingeschnürt, verlieren dadurch unsere Objektivität, lenken unsere Phantasien in die falsche Richtung, ersticken wir unsere Intuition und beschränken dadurch unsere Entscheidungsfreiheit?
"Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten." – H.P. Lovecraft -
Ist es gut wenn Menschen sich zurück ziehen und es lieber bevorzugen doch eine Zeit lang, alleine zu sein?
Vielleicht sollte man mal einige Zeit doch alleine sein, so dass man den Fluss der emotionalen Energie im Leben wieder regulieren kann. Indem man sich Traurigkeit zugesteht und sie auch zum Ausdruck bringt, macht man sich für mehr Freude empfänglich. Indem man sich gönnt, bekümmert zu sein, befreit man sich von der Vergangenheit und öffnet sich für neuen Erfahrungen, Beziehungen und Möglichkeiten. Man unterschätzt oft die Macht von Kummer und Leid und hat es mitunter eilig, etwas Neues zu schaffen, sobald ein für sich bedeutungsvolles Vorhaben zu Ende gegangen ist. Stattdessen müsse man sich ausreichend Stille, Frieden und Zeit zum Nachdenken geben, damit eine Phase zum Abschluss gebracht werden kann und eine andere in Gedanken neu entworfen werden kann. Nur dann kann man sicher sein, dass jede neue Entscheidung, die man trifft, auf dem höchsten Potential und nicht auf unerledigten Angelegenheiten aus der Vergangenheit aufbaut. Also ist es doch gut wenn Menschen sich manchmal zurück ziehen und es lieber bevorzugen eine Zeit lang, alleine zu sein.
Dieses Foto wurde mir zugeschickt unter dem Titel „Smile from God“ und von mir auch gleich als solches erkannt. Nun stelle ich mir die Frage, ob ich es ohne Titel auch als solches erkannt hätte?
Da ich leider in den letzten Tagen immer mehr mit dem Thema Täuschung (wie leicht lassen wir Menschen uns Täuschen) und Erkenntnis (werden dann mit den bitteren Lehren der Erkenntnis konfrontiert) zu kämpfen hatte, habe ich mich mal gedanklich damit auseinander gesetzt und kam ironischerweise wieder zu einer Erkenntnis, also das Thema womit ich mich eigentlich beschäftige *g*
Angesichts der Funktionsweise und der Täuschbarkeit der menschlichen Wahrnehmung entstehen darüber hinaus Fragen nach der Beschaffenheit der Realität, ob und inwieweit die Art der Erkenntnisgewinnung bereits die Erkenntnisinhalte beeinflusst.
Eine Meinung ist eine Ansicht, Einstellung oder Überzeugung, die ein Mensch zu einem Sachverhalt gewonnen hat. Dabei setzt man Erfahrungen oder bestehende Kenntnisse ein, um den Sachverhalt beurteilen zu können. Meinung entsteht also in einem gedanklichen Prozess.
Einsicht bedarf nicht zwingend einer Begründung, z.B. wenn man einsieht, dass etwas Gewünschtes sich nicht realisieren lässt, aber den Hinderungsgrund dafür nicht erkennt. Ähnlich wie Wissen ist Erkenntnis mit dem Anspruch der Richtigkeit verbunden. Erkenntnisse sind immer wahre Erkenntnisse.
"Wahre Philosophen verbringen ihr Leben damit, nicht zu glauben was sie sehen, und versuchen zu erkennen, was sie nicht sehen." – Bernard Le Bovier Fontenelle -
"Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiß, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiß, darum sind die Menschen leicht zu betrügen, unsicher zu machen, einzuschüchtern und zur Ausgelassenheit zu verführen. Das ist ein Zeichen, dass die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht." – Lü Bu We -
"Wer das unmittelbare Schauen, das unhörbare Hören, die gestaltlose Gestalt erkennt, der kommt der wahren Erkenntnis nahe." – Lü Bu We -
"Das Leiden ist so lange nötig, bis du erkennst, dass es unnötig ist." – Eckhart Tolle -
"Die Vernunft erscheint im Leben zuletzt; je mehr sie erkennt, je reifer sie wird, umso mehr lassen Gefühl und Einbildungskraft nach, jene beiden Kräfte, denen jede nachhaltige Initiative und jede echte Begeisterung entstammt." – Francesco de Sanctis -