Ich habe mal wieder großes Glück gehabt. Ich bekam eine Email von Happy Digits, dass mein Konto bereits 2500 Punkte aufweist und Ende September 900 Punkte verfallen. Ich hatte mal vor ca.2 Jahren bei der Telekom eine Karte mitgenommen und seitdem werden Digits gesammelt anhand meiner Telefonrechnung. Ich habe mir eine Puls-Messuhr ausgesucht und wurde heute geliefert. Super Teil! Es wird ein Gurt unter der Brust angebracht und hat Funkkontakt mit einer Uhr welches ich am Arm tragen kann oder mit einem Adapter am Rad befestigen kann. Ein Platz am Lenkrad muss erstmal gefunden werden – dort sind bereits einige Geräte dran und wird sich schwierig gestalten. Hauptfunktionen sind Kalorien-Zielraining, Kalorienverbrauchsanzeige, Optisches und akustisches Warnsignal bei Überbelastung und Unterbelastung, Programmierbarer Grenzwert für den Trainingsbereich, Herzfrequenzmessung und sogar Wasserdicht. Kommt gerade recht für meine Radeltouren! Was mich natürlich auch besonders interessiert, da ich von Natur sehr Neugierig bin, wie die Werte von einer Radtour mit den Werten bei Geschlechtsverkehr vergleichen. Glaube das wird sehr interessant und bestimmt auch witzig *g* Bei Unterbelastung – Pieps, bei Überbelastung – Pieps, bei zu hoher Herzfrequenz – Pieps. *lol* Ein geeigneter Kandidat muss halt erst mal gefunden werden und das wird schwierig, dann kann das Experiment erst beginnen. Naja vorher müssen die Werte einer schönen Radtour erstmal gemessen und gespeichert werden. Das wird schon sehr interessant sein und wird gleich morgen stattfinden.
NAIROBI (AFP) - A baby hippopotamus that survived the tsunami waves on the Kenyan coast has formed a strong bond with a giant male century-old tortoise in an animal facility in the port city of Mombassa, officials said.
The hippopotamus, nicknamed Owen and weighing about 300 kilograms (650 pounds), was swept down Sabaki River into the Indian Ocean, and then forced back to shore when tsunami waves struck the Kenyan coast on December 26, before wildlife rangers rescued him.
"It is incredible. A-less-than-a-year-old hippo has adopted a male tortoise, about a century old, and the tortoise seems to be very happy with being a 'mother'," ecologist Paula Kahumbu, who is in charge of Lafarge Park, told AFP.
"After it was swept away and lost its mother, the hippo was traumatized. It had to look for something to be a surrogate mother. Fortunately, it landed on the tortoise and established a strong bond. They swim, eat and sleep together," the ecologist added. "The hippo follows the tortoise exactly the way it followed its mother. If somebody approaches the tortoise, the hippo becomes aggressive, as if protecting its biological mother," Kahumbu added.
"The hippo is a young baby, he was left at a very tender age and by nature, hippos are social animals that like to stay with their mothers for four years," he explained.
"Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away."
This is a real story that shows that our differences don't matter much when we need the comfort of another. We could all learn a lesson from these two creatures of God, "Look beyond the differences and find a way to walk the path together."
Save the Earth... it's the only planet with chocolate.
Bei einer eventueller Umbesetzung am Arbeitsplatz, kann ich ja die Toner in unserer Firma auswechseln und mich dazu umschulen lassen *g* Stellenbeschreibung - Schichtleiter Tonerwechsel
Es ist echt mal wieder nur Zirkus bei mir. Bin nur noch am telefonieren, kopieren, informieren und es geht bei mir zu, wie bei einer Hotline. Hoffentlich behalte ich noch die Nerven.
Jeder bekommt das im Leben, was ihm auch zusteht. Das Leben mag oft im ersten Augenblick ungerecht erscheinen – jedoch schaut man genauer hin, hat alles am Ende doch noch seine Gerechtigkeit!
Seit Freitag 14.09.07, muss nur noch die eine Seite gespritzt werden. Nachdem der Arzt mir 2 Spritzen im OP verpasst hatte, hat er mir empfohlen, dass ich mein Superrad von Zweiradsport Baier nehme und das schöne Wetter genießen soll. Dazu ließ ich mich natürlich nicht 2 x auffordern *g* Also meldete ich mich bei Christa und Alois und wir zogen gleich los nach Moosburg. An dem Tag habe ich 52 km mit dem Rad geschafft. Sehr gespannt waren wir auf den nächsten Tag, wie mein Rücken auf die Fahrt reagieren wird. Erstaunlicherweise ging es mir viel besser und hatte nicht mal einen Muskelkater. Seitdem Radle ich auch zur ambulanten Reha und wenn immer möglich, erledige ich meine Sachen per Rad. Letzten Freitag bekam ich wieder nur auf der einen Seite eine Spritze im Rücken. Danach hatte ich ambulante Reha und konnte mich noch in die Sonne legen. Samstag rief um 10 Uhr Christa an und wollte wissen, ob ich Lust hätte mit ihr und Alois eine Radtour zu machen. Um 12 Uhr starteten wir los und sind mit dem Zug nach Regensburg. Ab Regensburg ging es dann per Rad weiter auf dem Regental-Radweg nach Cham. Kurz bevor wir Regensburg verließen, kamen wir an einem Kentucky Fried Chicken vorbei. Ich liebe KFC und es gibt kein KFC bei uns in der nähe. Ich bin gleich rein, habe mir 3 Hühnerstücke und Krautsalat gekauft für unsere Pause später. In meinem Rücksack war kaum platz, alles ließ sich aber einigermaßen reinstopfen. Wir sind immer die Regen entlang und es war eine tolle Strecke. Nach ca. 45km haben wir dann Rast gemacht und ich konnte endlich mein KFC essen. Mir lief während der Fahrt schon gewaltig das Wasser im Mund zusammen. Zusätzlich hatte ich ständig angst, dass mir der Krautsalat irgendwann den Nacken herunter läuft. Wurde ja ganz schön im Rucksack reingequetscht. Dann ging es weiter und oft musste ich tief Luft holen vor Erleichterung, dass es mir schon wieder so gut geht. Manchmal kamen sogar eine Träne oder zwei in den Augen. Es war einfach schön! Das Wetter war ja auch Super, ich war mit lieben Freunden unterwegs und alles passte einfach zusammen. 7 Uhr sind wir in Cham angekommen und hatten insgesamt 81 km geschafft. Mir ging es Super – bergauf hatte ich manchmal leichte Probleme – meine Beine sind noch nicht kräftig genug. Das wird sich aber mit der Zeit bessern und im Kraftraum (IRENA), wird kräftig daran gearbeitet. In Cham haben wir dann beim Italiener einen schönen Kaffee genossen, uns umgezogen und dann ab zum Bahnhof. Der nächste Zug ging erst eine Stunde später, also wieder rein nach Cham und einen Eis gegessen. 20Uhr40 ging es dann per Bahn wieder nach Hause. Angeschimpft wurden wir ein paar Mal, da der Zug kein Wagon für Räder hatte und wir mit den Rädern dort rein sind. Die Schaffner haben uns dann doch freundlich erlaubt, dass wir bis zur Enddestination mit den Rädern im Zug bleiben dürfen. Wir mussten die ganze Strecke im stehen verbringen und haben viel gelacht. Zuhause angekommen, habe ich meine Sprudelmatte im Bad reingelegt, den Ozon Knopf zusätzlich eingeschaltet und beim Kerzenlicht herrlich in der Wanne entspannt. Nach dem Bad meinen Stomgürtel für 15 Minuten angelegt und dann ab ins Bett. Beim einschlafen hatte ich dann noch einen wunderschönen Blick zum Mond und bin eingeschlafen. Heute war das Wetter wieder super und ich konnte den ganzen Tag herrlich in die Sonne baden. Mein Rücken geht es Gut und ich spüre am ganzen Körper überhaupt nicht, dass ich am vorigen Tag ca. 84 km geradelt bin. Einfach Klasse! Ein Super Wochenende! Ich bin über so vieles unendlich Dankbar!
This story happened a while ago in Brisbane, and even though it sounds like an Alfred Hitchcock tale, it's true. John Bradford, a Sydney University student, was on the side of the road hitch hiking on a very dark night and in the midst of a storm. The night was rolling on and no car went by. The storm was so strong he could hardly see a few feet ahead of him. Suddenly he saw a car slowly coming towards him and stopped. John, desperate for shelter and without thinking about it, got in the car and closed the door, just to realise there was nobody behind the wheel and the engine wasn't on! The car started moving slowly. John looked at the road and saw a curve approaching. Scared, he started to pray, begging for his life. Then, just before he hit the curve, a hand appeared through the window and turned the wheel. John, paralysed with terror, watched how the hand appeared every time they came to a curve. John saw the lights of a pub down the road so, gathering strength, jumped out of the car and ran to it. Wet and out of breath, he rushed inside and asked for two shots of tequila. He then started telling everybody about the horrible experience he went through. A silence enveloped everybody when they realised he was crying and....wasn't drunk.
About 15 minutes later, two guys walked into the same pub. They were also wet and out of breath. Looking around and seeing John Bradford sobbing at the bar, one said to the other, "Look, Bruce.. here's the idiot that got in the car while we were pushing it."
Bei der Nachbarschaftshilfe handelt es sich um eine Hilfe unter Nachbarn, die aber gegenseitig sein muß, d.h. der erste Nachbar leistet dem zweiten Nachbarn freiwillige Dienste, wofür sich der zweite Nachbar durch andere freiwillige Dienste beim ersten Nachbarn bedankt.
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Emily ist seit Montag wieder Daheim und es geht ihr sehr Gut. Sabine ist sehr Traurig – wird den Vorderzahn doch wohl verlieren und da müssen dann gleich mehrere gezogen werden. Die benachbarten Zähne sind nicht stark genug, die Brücke zu halten. Sie war am Montag nur am weinen. Nun hat sie erstmal eine Spritze mit Antibiotikum bekommen und wir hoffen und beten, dass der Zahn doch noch gerettet werden kann. Die große Narbe im Gesicht vom Unfall, scheint ihr weniger zu stören.
Der Winter schleicht nun langsam heran. Es wird kälter, es dauert nicht mehr lang. Die Bäume werfen goldene Blätter herunter, ein Blätterteppich, weich und glitschig darunter. Die Menschen laufen mit bedrückter Miene umher, freundliches Lächeln, sieht man fast gar nicht mehr. Die Wolken haben der Sonne den Kampf angesagt, wenn nicht besiegt, scheint sie nur noch Karg. Die Schwalben haben die Flucht ergriffen, der Winter kommt, das haben sie begriffen! - R. Siedentopf -
This has got to be one of the cleverest E-mails I've received in a while. Someone out there either has too much spare time or is deadly at Scrabble. (Wait till you see the last one)!
DORMITORY: When you rearrange the letters: DIRTY ROOM
PRESBYTERIAN: When you rearrange the letters: BEST IN PRAYER
ASTRONOMER: When you rearrange the letters: MOON STARER
DESPERATION: When you rearrange the letters: A ROPE ENDS IT
THE EYES: When you rearrange the letters: THEY SEE
GEORGE BUSH: When you rearrange the letters: HE BUGS GORE GAUTENG: When you rearrange the letters: GET A GUN
THE MORSE CODE: When you rearrange the letters: HERE COME DOTS
SLOT MACHINES: When you rearrange the letters: CASH LOST IN ME
ANIMOSITY: When you rearrange the letters: IS NO AMITY
ELECTION RESULTS: When you rearrange the letters: LIES - LET'S RECOUNT
SNOOZE ALARMS: When you rearrange the letters: ALAS! NO MORE Z 'S
A DECIMAL POINT: When you rearrange the letters: IM A DOT IN PLACE
THE EARTHQUAKES: When you rearrange the letters: THAT QUEER SHAKE
ELEVEN PLUS TWO: When you rearrange the letters: TWELVE PLUS ONE
AND FOR THE GRAND FINALE:
MOTHER-IN-LAW: When you rearrange the letters: WOMAN HITLER
Bet your friends haven't seen this one!!! DON'T FORGET TO SHARE THIS!
Ich erhielt einen Anruf meiner Nachbarin aus dem Kinderkrankenhaus. Emily unsere kleine (Oktober 1 Jahr alt), hat eine Blutdrucktablette des Opas geschluckt und somit verbrachte ich einige Stunden im Krankenhaus. Der kleinen geht es zum Glück sehr Gut. Ist zur Beobachtung an allen möglichen Geräten angeschlossen. Da haben wir mal wieder Glück gehabt.
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Heute habe ich endlich mein DSL 16000 bekommen. Wurde bereits am 14.07.2007 beantragt und irgendwie hat sich gar nichts bei mir getan. Nach mehreren Emails an der Telekom, die natürlich unbeantwortet blieben, war ich gezwungen über die liebe Hotline an zu rufen und nach mehreren Warteschleifen bekam ich endlich eine Person an der Leitung. Wurde dann doch noch sehr schnell bearbeitet. Ach die liebe Telekom – aber man gewöhnt sich an alles. Nun kam gerade per Post einen Splitter den ich ja eigentlich schon habe. Mir ist es einfach zu Blöd, das Teil nun wieder zurück zu schicken und habe halt nun einen Splitter auf Reserve, falls der andere mal hinüber ist.
Sabine hatte einen Schwindelanfall in der Schule und ich bekam mal wieder meine geliebten Spritzen im Rücken. Laut den Ärzten, sind die Schwindelanfälle ganz Normal und brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.
Dieses Kunstwerk hat mir Sabine zum empfang nach meiner Reha überreicht. Ich habe mich sehr darüber gefreut und bin mir sicher, dass die Engel gut auf uns aufpassen werden. Die Ferien sind vorbei und für beide meiner Kinder fängt nun wieder Ernst des Lebens an. Sigi ist sehr aufgeregt und hofft, dass er in der FOS gute Erfolge haben wird. Seine Freunde haben bei Sabine gemeckert, dass er in den Ferien immer wieder in den Schulbüchern schaute. Sie konnten es nicht verstehen, dass er in den Ferien sich nicht einmal betrank und viel zu Brav gewesen sei. Ich bin Stolz auf Sigi – wird wohl langsam vernünftig. Er hat aber auch 2 Freunde die nun nach der Schule noch immer keine Lehrstelle haben oder Praktikum und ich glaube, dass es ihm schon beängstigt. Sabine hat sich soweit vom Unfall erholen können, dass sie zum Glück auch wieder heute mit ihr Studium weitermachen kann. Ich bin so Dankbar, dass es ihr schon wieder so Gut geht. Gestern war für mich sehr Aufregend. Mein Rad wird für mich zusammengestellt und das von einem Profi der sein Handwerk versteht. Da Zweiradsport Baier als Team Baier in unserer Region sehr erfolgreich im Radsport sind und zu den erfolgreichsten Vereinen Bayerns gehören, wissen sie auch, was für meinem Rücken mit Prothese am besten ist. Ich wurde von oben bis unten Gemustert, nach Überlegung und in Übereinstimmung mit meinem Portmonai wurde ein Mountainbike von Corratec für mich ausgewählt. Nach kurzer fahrt, wurde dann mit mir besprochen, was an dem Rad alles geändert wird. Nachdem das Rad für mich optimiert wurde, darf ich es einige Tage Probe fahren. Danach werden weitere Feineinstellungen vorgenommen falls erforderlich. Ich bin aufgeregt wie ein Kind und freue mich schon auf mein Porsche auf 2 Rädern *g* Die Kampenwand lässt grüßen!
Nun ist auch schon wieder eine Woche vorbei. Das Wetter scheint sich auch nicht mehr zu bessern und die Deprifase nähert sich – der Winter. Ich bin halt ein Sonnenmensch. Dafür habe ich mir eine sehr schöne CD von Paul Van Dyk (In Between) gekauft. Ist erst seit letzter Woche auf dem Markt und kann ich allen sehr empfehlen. Am Montag wird für mich ein Offroad bike zusammengestellt, damit ich nach meiner Schonfase, ab Oktober wieder richtig loslegen kann. Ich bin schon sehr aufgeregt und sehr gespannt. Experten werden für mich schon das richtige zusammen stellen, damit mein Rücken die optimale Unterstützung bekommt. Es sind ja noch einige Monate bis zum Winter wo ich radeln kann. Am 20. September soll die Prothese mit dem Knochen verwachsen sein und darf ich wieder mit meinem Sport anfangen. Seit 3 Jahren konnte ich nichts mehr machen und der Sport zum Stressabbau, hat mir auch sehr gefehlt. Am Anfang muss ich halt noch vorsichtig sein, werde dann aber langsam wieder aufbauen – naja „Langsam“ Im MTT Raum auf Reha, mussten sie mich schon arg bremsen. Die Suppe lief mir nur so herunter und ich hätte vor Freude weinen können. Mein Traum - Nächstes Jahr im Sommer die Kampenwand mit Rad hochfahren.
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A man in a hot air balloon realized he was lost. He reduced altitude and spotted a woman below. He descended a bit more and shouted,
"Excuse me, can you help me? I promised a friend I would meet him an hour ago but I don't know where I am."
The woman below replied, "You're in a hot air balloon hovering approximately 30 feet above the ground. You're between 40 and 41 degrees north latitude and between 59 and 60 degrees west longitude."
"You must be in Information Technology," said the balloonist.
"I am," replied the woman, "how did you know?"
"Well," answered the balloonist, "everything you told me is technically correct, but I've no idea what to make of your information and the fact is I'm still lost. Frankly, you've not been much help at all. If anything, you've delayed my trip."
The woman below responded, "You must be in Management."
"I am," replied the balloonist, "but how did you know?"
"Well," said the woman, "you don't know where you are or where you're going. You have risen to where you are, due to a large quantity of hot air. You made a promise, which you've no idea how to keep, and you expect people beneath you to solve your problems. The fact is you are in exactly the same position you were in before we met, but now, somehow it's my fault."