Jubel, Trubel, Heiterkeit!

Donnerstag, 31. Mai 2007


- Collage R. Siedentopf -

Jubel, Trubel, Heiterkeit!
Die Hand ist zum schreiben Bereit!


Nun nachdem die Stahlnadel entfernt wurde, kann Sigi endlich wieder schreiben und ist am lernen, lernen, lernen für die Abschussprüfung. Obwohl noch 4 Drähte drin sind, geht das schreiben wunderbar mit Daumen und Mittelfinger. Er hat schon einige Seiten geschrieben. Also können wir zuversichtlich sein, dass er am 20. Juni mit schreibt. Die Drähte kommen am 13. Juni raus und eventuell kann er dann sogar mit dem Zeigefinger schreiben. Wir freuen uns enorm über den Fortschritt!

Interessante Fakten:

Ich sag Euch, als ich das folgende gelesen habe, hat es mir völlig die Sprache verschlagen. Es ist unglaublich! Wer hat sich die Arbeit gemacht, dies alles in Einklang zu bringen? Oder ist es Zufall?

Das Wort New York City hat 11 Buchstaben, Afghanistan hat 11 Buchstaben, Ramsin Yuseb (Der Terrorist, der bereits 1993 angedroht hat, die Twin Towers zu zerstören) hat 11 Buchstaben, George W. Bush hat 11 Buchstaben.

Dies kann pure Koinzidenz sein, aber jetzt wird es noch interessanter.

New York ist der 11. Bundesstaat.
Das erste Flugzeug, das in die Twin Towers stürzte, war Flug Nr. 11
Flug Nr. 11 hatte 92 Passagiere: 9+2=11
Flug Nr. 77, der ebenfalls in die Twin Towers stürzte, hatte 65 – Passagiere: 6+5=11
Die Tragödie ereignete sich am 11.September, besser bekannt als 9/11. 9+1+1=11
Der Tag ist genau wie die Notrufnummer der Polizei der Vereinigten Staaten von Amerika. 911. 9+1+1=11

Lies weiter und zähle weiter mit:
Die Gesamtzahl der Opfer in allen abgestürzten Flugzeugen diesen Tages betrug 254. 2+5+4=11
Der 11.September ist der 254. Tag des Kalenderjahres. Wieder 2+5+4=11
Die Anschläge von Madrid ereigneten sich am 3.11.2004. 3+1+1+2+4=11
Die Tragödie von Madrid ereignete sich 911 Tage nach dem Vorfall der Twin Towers in New York. 9+1+1=11...

Nun gut, jetzt ist der Zeitpunkt, zu welchem die Dinge noch Mysteriöser werden:
Eines der bekanntesten Symbole der Vereinigten Staaten von Amerika, nach den Sternen und Streifen (Stars and Stripes) ist der Adler.

Die folgende Passage ist aus dem Koran entnommen, dem heiligen Buch des Islams.
"Weil es geschrieben steht, dass der Sohn der Araber einen schrecklichen
Adler wecken wird. Die Kraft des Adlers wird in allen Teilen des Landes Allahs spürbar sein, während einige Personen verzweifelt beten, aber am Ende werden sie sich freuen: weil die Kraft des Adlers die Länder Allahs reinigen und Frieden schaffen wird." Diese Passage ist die Nummer 9.11 des Korans.

Probiere folgendes:
Öffne Microsoft Word und gebe folgendes ein: Schreibe in Großbuchstaben Q33 NY. Das ist die Flugnummer des ersten Flugzeugs, das in die Twin Towers stürzte.

Markiere Q33 NY
Ändere die Schriftgröße auf 48.
Ändere die Schriftart in WINGDINGS.

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Videoclip - Sorry & Letzte Fortsetzung von Urlaub in Bayern

Mittwoch, 30. Mai 2007



 
Bei diesem Clip muss ich immer an die Diskussionen mit meinen Kindern denken :-)

Letzte Fortsetzung von Urlaub in Bayern:
Franz Suffbeutel war total begeistert und lachte über das ganze Gesicht. Dann sagte Sepp, der Berner, zu Hans, dem Metzger bzw. Hunzkrippl: „Hä Hans, gib ma amol drei Boor vo deine greislichen Pflälzer, du Leitbscheißer, du windiger“! Metzger Hans meinte dazu: „Für dein Saumogn taugns allawei! No, du gschwollkopferter Bauernfünfer, du staubiger Bulldogmißhandler, du grausamer“! Es gibt scheinbar nicht schöneres für einen Bayern, als beleidigt zu werden, denn sowohl Hans, der Leutebescheißer als auch Sepp, der Berner und Bauernfünfer und Franz Suffbeutel waren in einer Super-Stimmung und lachten herzhaft.

Mein Vater meinte zu mir: „Pass auf Jochen, jetzt mache ich auch mit bei dem Spaß“! Dann sagte er zum Metzger: „Geben Sie mir bitte hundert Gramm von ihrer verfaulten Salami, sie Vollidiot“! Plötzlich lachte keiner mehr und alle sahen meinen Vater an, sogar die alte Frau, die im Laden war. Der Metzger sagte mit finsterem Gesicht: „Schau bloß dass du weidakimmst, du Preissnschädl, du gfotzerter“! Das habe ich zwar nicht genau verstanden, aber es hörte sich nicht gut an und wir verließen ohne Wurst die Metzgerei. Wahrscheinlich ist „Vollidiot“ eine Beleidigung die die Bayern nicht kennen und deshalb freuen sie sich nicht darüber.

Sonst war es in Bayern sehr schön, besonders die Pommes und das Eis. Ich habe mich sehr gefreut, denn ich durfte abends immer mit vier Jungs aus dem Dorf Fußball spielen. Die bayerischen Jungs sind echt nett, sie ließen mich sogar den Ball holen, wenn er in Nachbarsgarten geflogen war und sagten, das ist eine große Ehre für mich. Als ich den Ball wieder herausgeholt hatte, sagten sie, dass es nicht nur eine große Ehre, sondern auch ein großes Glück für mich war, weil heute scheinbar der Kampfhund nicht zu Hause ist. Das ist doch voll lustig, oder?

Ich habe mir extra die Namen der Jungs notiert, damit ich ihnen nach dem Urlaub schreiben kann. Sie heißen Ülcgür, Ferdl, Erdal-Alois und Kilian.

So, das wars. Ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub in Bayern, weil Bayern ist voll cool. Vorher kaufe ich mir noch ein Wörterbuch.

- Verfasser unbekannt -

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Videoclip - Bike & Bicycle + Fortsetzung von Urlaub in Bayern

Dienstag, 29. Mai 2007



Fortsetzung - Urlaub in Bayern:
Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr kurze Wörter und mit dessen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen.

Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten. An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern. Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von ihnen konnte sogar italienisch, den er sagte zu meiner großen Schwester immer „Dipackiano“. Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht. Plötzlich kam ein anderer Bayer am Nachbartisch vorbei und schon spielten sie das lustige Spiel: „Erst reden, dann raufen“. Einer von denen, die am Tisch saßen, sagte zu dem, der vorbeiging: „Hä“! Darauf sagte der Vorbeigehende: „Wos hä“?, worauf der andere ziemlich böse meinte: „Hä, gell hä“! Das hätte er vermutlich nicht sagen sollen, denn der Vorbeigehende sagte nur mehr: „Pass bloß aaf, hä“ - und schon rauften sie. Obwohl es ziemlich lustig war, gingen wir, denn meine Mutter mag keine Gewalt.

Etwas anderes ist mir auch noch aufgefallen in Bayern. Bayern reden nicht so gerne wie wir. Manche sind beinahe stumm. Dies kann man am besten im Wirtshaus sehen. Eines Abends ging mein Vater mit mir ins Dorfwirtshaus und wir bestellten Bratwürste mit Kraut, die sehr lecker schmeckten. Es waren außer uns nur zwei Einheimische da. Diese saßen am Stammtisch, tranken Bier und schwiegen. Mein Vater sagte freundlich zu ihnen: „Die Bratwürste schmecken hervorragend, meine Herren“! Sie aber schwiegen weiter. Sie sagten zu meinem Vater nichts, zu mir nichts und zu sich auch nichts. Wenn sie nicht ab und zu vom Bier getrunken hätten, hätte man meinen können, sie seien tot.

Plötzlich, nach ungefähr einer Stunde, tat sich etwas. Einer von den beiden seufzte „jamei“, und wir dachten jetzt beginnt ein Gespräch. Doch der andere sagte nur „owa ehrlich“, und das war es dann.

Mein Vater machte noch einen Versuch und rief hinüber: „Es gefällt uns sehr gut hier bei Ihnen in Bayern! Wir waren auch schon auf dem Feuerwehrfest! Da gabs eine zünftige Rauferei! Haha! Waren Sie auch schon auf dem Fest, meine Herren“? Da sagte ein Bayer zum anderen: „Eam schau o“. Dann war es wieder ruhig. Dies war meinem Vater dann doch unheimlich und wir zahlten und verließen den stillen Ort. Beim Hinausgehen sagte Papa noch zu den Männern: „Gute Nacht, die Herren! Ich wünsche noch einen schönen Abend“! Sie wünschten uns nichts.

Aber die Bayern sind nicht immer so mürrisch. Zum Beispiel sind sie richtig lustig, wenn sie sich gegenseitig beleidigen. Das gefällt ihnen scheinbar sehr. Als mein Vater und ich einmal in unserem Urlaubsort in der Dorfmetzgerei einkauften, kam ein Bayer herein und sagte zum Metzger: „Servus Hans, du oider Hunzkrippl“! Da lachte der Metzger und sagte: „Habe d`Ehre Sepp, du Berner, du greislicher“! Sepp, der Berner, freute sich sehr über die nette Begrüßung. Als noch ein weiterer Bayer hereinkam, wurde die Stimmung immer besser. Er begrüßte die anderen beiden mit einem herzlichen „Ja, do schau her, da Sepp und da Hans! Griaß Eich, ehs Schlawiner, es elendigen“! Auch Hans, der Hunzkrippl und Sepp, der Berner, begrüßten den Neuankömmling und riefen: „Ja griaßde Franz, oider Suffbeidl, stingerter“!


Fortsetzung folgt ....

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Urlaub in Bayern

Montag, 28. Mai 2007


- Collage mit Titel: Warum?! von Sigfried Siedentopf -

Mein Sohn konnte ich nun auch mit mein Collagefieber anstecken und nun darf ich seinen ersten Versuch Online Veröffentlichen. Gute Übung für seinen kaputten Finger *g*


Urlaub in Bayern

Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern. Meine große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Burgsmüller. Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben Jahre alt. Meine Eltern waren schon öfters in Bayern, aber für mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur in Bibione war. Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man sieht es kaum, weil überall Berge davorstehen und es verdecken.

Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert, zum Beispiel mit einem Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort „Tatoo“ noch nicht kennen, sagen sie „Lüftlmalerei“ dazu.

Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch mehr. Viele heißen Sepp, die meisten jedoch „Hä“. Das lustige in Bayern ist die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern „Oberpfalz“ heißt und da ist die Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauerhof vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, dass schönes Wetter ist und der Mann meinte „Loumameirouh“! Das heißt wahrscheinlich „Guten Tag“. Ich wollte es gleich ausprobieren, ob ich die Sprach auch kann und sagte zu dem Mann „Loumameirouh“. Er blickte aber sehr böse und sagte zu mir „Saubougejbloßzou“. Da sagten wir lieber nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann stand dann auf, stöhnte und sagte: „Ohboudescheißschouh“. Das heißt wahrscheinlich „Tschüss“ oder so.

Gut gefallen haben mir in Bayern die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie „Maß“ nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen „Halbe“. Normale Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen. Wir sind auf einem Fest gewesen, und es war sehr schön. Ich habe Pommes mit Ketschup gegessen, meine Schwester Jessica nichts wegen der Kalorien und meine Mutter ein halbes Hähnchen namens „Hendl“. Der Papa hat weisse Spiralen gegessen, die „Radi“ hießen und dazu einen Einem Bier. Er sagte, das Radi rumort ganz doll in seinem Bauch und als er rülpste, fiel meine Mutter beinahe das Hähnchen hinunter.

Fortsetzung folgt ...

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Videoclip - Schneechaos in Südafrika

Sonntag, 27. Mai 2007



Freeze! - and car thieves froze
23/05/2007 23:11 - (SA)

Buks Viljoen, Beeld
Evander - The freezing cold in the Eastern Cape helped law enforcers on Wednesday, when three bitterly cold suspected car thieves were apprehended shortly after 03:30 on the N2 near Qumbu.
They were sitting half frozen on the back seat of a stolen Toyota Venture.
The men are suspected of having stolen the vehicle the previous night from CZ Makhaba of Evander, Mpumalanga.
Inspector Graham Grimsdell of the Evander police said Makhaba parked in front of his house in Aachen Street at about 20:00.
When he went out 20 minutes later, the vehicle was gone.
Vehicle's signal traced
Gareth Crocker, the communication chief of the vehicle recovery company, Tracker, said they followed the signal from the vehicle through the night.
Tracker staff found the vehicle where it was parked next to the national road in the early hours of Wednesday morning.
"The three suspects were hunched together on the back seat of the vehicle. They were shivering from the cold."
Crocker said the men had struggled to keep the Toyota Venture on the slippery road, and were forced to pull off to the side.
The N2 was closed to traffic at that stage, because of the snow and ice on the surface of the road.
The three suspected car thieves had ignored the warning signs and were trying to escape with their booty, he said.
"We never thought that the weather would help us to find the suspects so quickly," said Crocker.

As the country is gripped by icy temperatures, cold fronts sweeping the Eastern Cape over the weekend brought snowfalls covering parts of the Southern Drakensberg Mountains.
Tiffindell Ski resort has received 20cm of natural snow, and temperatures have dropped considerably, reaching -8.5 over the weekend. These are the second natural snowfalls to cover the slopes since April.
As cold and snowy conditions continue to prevail, snowmaking is well underway. The first slopes have opened for guests to enjoy the skiing and snowboarding on the upgraded facilities. Tiffindell has received the most natural snowfall in Southern Africa in the last few years. We are hoping for similar snowfalls to last year, where over 2m of snow fell during the season and if the prevailing weather pattern is anything to go by, we are all in for a snowy treat this winter.

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Frohe Pfingsten Allerseits!

Sonntag, 27. Mai 2007



Das Pfingstfest, auch bezeichnet als „Geburtstag der Kirche“, ist durch besondere religiöse Feiern geprägt. Es ist sowohl ein eigenes kirchliches Fest, an dem das – von Jesus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird, als auch zugleich der feierliche Abschluss der Osterzeit. Nach dem christlichen Glauben empfängt auch heute noch jeder Christ den Heiligen Geist und wird dadurch „wiedergeboren“. Jeder Christ ist nach dem Neuen Testament demnach ein „Tempel des Heiligen Geistes“

In Österreich und Teilen von Deutschland ist in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag die Unruhnacht (Bosheitsnacht). Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, jetzt wird in der „Unruhnacht“ den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt z: B.: Die Gartenbank vom Hauseigentümer wird versteckt, oder es wird seine Haustüre mit Blumenstöcken verstellt. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden. Ein weiterer Brauch an Pfingsten, der in Deutschland praktiziert wird, ist das sogenannte „Birkenstecken“. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären.

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Das traurige Ende einer Amselbrut

Samstag, 26. Mai 2007



Dieses Foto ist leider das letzte Foto der Amsel Jungtiere. Nach meiner Rückkehr von den Rückenspezialisten musste ich leider nach 2 Tagen Abwesenheit, traurig feststellen, dass das Nest leer ist. Ein totes Jungtier lag unter dem Nest auf dem Boden und das 2. konnte ich nicht finden. Ich bin sehr traurig, dass es so ausgegangen ist und es hat einige Stunden gedauert, bis ich mich damit abfinden konnte. Es ist nun mal die Natur und da kann man nichts machen. Ich freue mich über die Bilder, die ich sammeln konnte bis zu meiner Abfahrt. Dabei hatte ich mich ja so sehr gefreut – OP Termin für Prothese wurde auf Mitte Juni festgelegt und ich hätte noch miterleben können wie die Jungtiere heranwachsen und das fliegen lernen. Schade!
Der Termin ist trotzdem optimal – kann nun erstmal sehen, dass der Finger meines Sohnes versorgt ist. Bis zu meinem Termin, müssten alle Nägel und Drähte aus dem Finger entfernt sein und wird Krankengymnastik das übrige tun. Er geht regelmäßig zum KG und es geht dem Finger schon wesentlich besser. Er ist selber von der Krankengymnastik begeistert und das freut mich sehr. Wir nehmen halt alles nun Schritt für Schritt, so wie es kommt. Positiv eingestellt bin ich und hoffe noch immer, dass er an der Abschlussprüfung im Juni teilnehmen kann und nicht im September nachschreiben muss und die Aufnahme in der FOS gefährdet ist. Zum Glück war das Zwischenzeugnis sehr Gut und haben wir dort auch ein wenig Spielraum. Eine Lehrstelle oder Praktikum wäre ein Problem – er wird noch einiger Zeit arbeitsunfähig sein.
Von den Rückenspezialisten wurde mir mitgeteilt, dass zu 85 Prozent die Change besteht, dass ich nach der OP Schmerzfrei sein werde. Ich wäre ja schon mit einer Linderung der Schmerzen zufrieden – Hauptsache ich brauche keine starken Medikamente mehr einnehmen. Den Medikamenten habe ich es jedoch zu verdanken, dass ich weiter in die Arbeit gehen konnte und in einem Jahr nur einen Tag arbeitsunfähig war. Somit habe ich nun genügend Zeit zum auskurieren und kann mich nach der OP erholen ohne großen finanziellen Verlust. Im September muss ich ja schon wieder Geld für die Ausbildung der Tochter irgendwie aufbringen. Mit der Lohnfortzahlung der Krankenkasse nach 6 Wochen, kommt man nicht weit!

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Videoclip - Illusion 2

Dienstag, 22. Mai 2007

Starre auf den kleinen schwarzen Punkt in der Mitte des Bildes und wende den Blick nicht ab, auch wenn das Bild umschaltet. Obwohl das 2. Bild Schwarz/Weiß ist, wirst Du es farbig sehen, solange Du den Blick nicht von der Mitte abwendest.

Let me play a trick on your mind! Stare at the small black point in the centre of the picture and do not look away, keep your eyes fixed to the centre even when the picture changes and don’t look away. Although the second picture is black/white in colour, you will see the picture in colour until you look away.



Illusion created by R. Siedentopf

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Videoclip - Doku einer Amselbrut

Montag, 21. Mai 2007

Anfang Mai, entdeckte ich kurz vor meinen Augen ein Amselnest. Am 12. Mai waren in dem Nest, 4 hübsche, große Eier. Gespannt habe ich auf den Nachwuchs gewartet und war ständig in Sorge – warum sitzt keiner auf dem Nest? Bei Gewitter und Regen, machte ich mir Sorgen – hoffentlich übersteht das Nest den Sturm und beim Regen war ich schwer am überlegen – soll ich nicht einen Schirm darüber spannen? Das Amselweibchen musste sich alleine um die Brut kümmern und somit zum fressen, das Nest auch mal verlassen. Das Männchen wurde sicher von einer Katze gefressen oder hat sich einfach vom Acker gemacht – ist nicht einmal am Nest gewesen. Die Brut wurde oft alleine gelassen und meine Mutter meinte, dass es nichts wird – die Vögel müssen sich abwechseln und die Eier müssen warm bleiben. Ich war sehr traurig darüber und schaute immer wieder nach. Am 19. Mai voller Freude, entdeckte ich dann die 2 Amsel Jungtiere im Nest. Sie müssen vor wenigen Tagen geschlüpft sein. Die Augen noch zu und ein wenig Pflaum am Körper. Die kleinen Körper sind noch sehr schlapp und mit hängen und würgen, können sie gerade mal das Köpfchen heben mit der Bitte um Nahrung. Töne, können sie noch keine von sich geben. Da hat Mutternatur mal wieder vorgesorgt, damit sie geschützt sind und Raubvögel nicht auf sie Aufmerksam werden. Meine Euphorie ist sehr groß und nun haben wir nicht nur 3 allein erziehende Mütter hier in unserem Block, sondern noch eine allein erziehende Amsel dazu. Die Amsel ist nun fleißig am Futter holen für die kleinen und ich kann ab und zu schnell ein Foto knipsen. Eine leere Eierschale konnte ich auch am Boden finden und werde sie als Andenken aufbewahren. Ich freue mich sehr über ein paar schöne Fotos und in dem Video hier sind ein paar der ersten Fotos zu sehen. Ich freue mich sehr, dass die Amsel mir soviel vertrauen schenkte und das Nest direkt vor meiner Nase baute!
Ich werde in regelmäßigen Abständen darüber berichten – hoffentlich kommt mir da die OP nicht in die quere!


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Videoclip - Steigern der Produktivität von Mitarbeiter

Sonntag, 20. Mai 2007

Wie steigert man die Produktivität der Mitarbeiter in einer Firma?
Dieser Videoclip verrät die Lösung dazu – trinke ab jetzt kein Wasser mehr in unserer Firma!  Wer hat den Wasserspender für unser Büro organisiert?

How do you improve the productivity of your employees?
Have a look at this video clip – from now on I won’t drink a drop of water from our water dispenser at work, anymore!
Who organized the water dispenser in our office?



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Videoclip zum Eintrag Tortur einer Frau beim Autoradio Einbau

Samstag, 19. Mai 2007



So ist es!

Diese und weitere E-Cards auf:
http://www.sharkasm.com/fun/cards.htm

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Tortur einer Frau beim Autoradio Einbau

Samstag, 19. Mai 2007



Bezüglich den Finger meines Sohnes, kann ich erfreulicherweise Berichten – die Wunde ist endlich geschlossen und eine Infektion und dann folgende Amputation des Fingers nahezu ausgeschlossen.  Nun wird ende nächster Woche die Stahlnadel entfernt. Die Drähte verbleiben noch ein Weilchen.  Dann müssen wir die Finger für die anstehende Abschlussprüfung am 20.06.2007 wieder Fit kriegen. Hoffentlich kann er die Abschlussprüfung mitschreiben!  Sonnst muss er halt die Prüfungen im September nachholen. Werden wir schon irgendwie alles schaffen.

 

Nächste Woche steht der Termin bezüglich Prothese bei einem von meinem Chirurgen empfohlenem Spezialisten für Prothesen in Deutschland fest. Mal sehen was dabei rauskommt und wann an meinem Rücken operiert wird.  Mir graut es schon vor der langen Fahrt – lange Fahrten mit dem Auto habe ich aus schmerzen schon seit einiger Zeit vermieden. Sogar die Fahrt zu meiner Mutter oder meiner Schwester.

 

Damit die Fahrt einigermaßen angenehm über die Bühne geht, beschloss ich Gestern nach der Arbeit, mein CD Autoradio der schon seit 2 Jahren in meinem Keller liegt, in meinem Fahrzeug einzubauen. Bei VW wollten sie für den Einbau ca. EUR 30,00 – sind fast DM 60,00 und dachte mir, dass ich mir das Geld lieber spare. Kann ja nicht so schwierig sein – ausgebaut hatte ich vor 2 Jahren das Teil aus meinem alten Fahrzeug – Einbau kann ja nicht so schwierig sein. Weit geirrt!  Probleme fingen ja schon beim Ausbau des bestehenden Radios an. Wie bekomme ich das Teil dort raus. Mir fehlten einfach die Werkzeuge. Also nix wie zu VW. Der nette Herr, kam mit seinem Werkzeug und zog das Teil raus - kostenlos. Schaute mich irgendwie seltsam an, als ob ich vom anderen Stern wäre – alle Teile für den Einbau lagen in meinem Fahrzeug verstreut herum. Ich sofort und noch in Uniform nach Hause – zeit zum umziehen hatte ich noch keines. Also machte ich mich am Werk. 2. Schock – die Kabel des Fahrzeugs hatten andere Farben als die des Radios. In der Beschreibung dann auch noch einen Hinweis, dass in manchen Fahrzeugen 2 Kabel manchmal vertauscht sind. Super – wie soll ich nun wissen ob es der Fall in meinem Fahrzeug ist? Schöne Bilder mit Beschreibungen auf beide Radios, also fing ich zu Überlegen an. Zu meinem Verdruss kam dann die Nachbarin zur Kontrolle – was machen Sie den da? Ich versuche mich mit den Bildern und Kabel zurecht zu finden und sie labert mich zu.  Höchste Konzentration war bei mir angesagt. UB3+, Massa, Dauerplus usw. 3. Schock – der Antennenanschluß meines Radios stimmt nicht mit dem des Fahrzeugs überein, brauche einen Adapter. Zwischendurch die Nachbarin mit Kommentare, ob ich mich denn da auskenne usw. Mir wurde das zu viel – fuhr 2 Straßen weiter und stellte mich dann am Straßenrand und arbeitete weiter. Nun fehlte mir der blöde Schraubenzieher den ich natürlich daheim hatte. Bekomme die Stecker nicht aus dem ISO Block raus. Also kurzerhand vom Schlüsselbund den Ring verbogen und funktionierte zum glück auch. Endlich alle Kabel so verbunden wie sie sein sollten (glaubte ich) und EUREKA, es funktioniert. Leider konnte ich das Radio nicht testen – brauche ja den blöden Adapter. Ich also wieder zu VW und der nette Herr gab mir den Adapter. Er zeigte mir dann einen Kabel an dem Adapter – Strom soll daran angeschlossen werden ???? Aha – es gab da so ein gelber Kabel – da ich nicht wusste wohin damit, habe ich ihn an so ein Zeichen mit Sonne angeschlossen. Nee, der soll am Adapter dran. Wieder ein bisschen schlauer, schnell nach Hause. Die Nachbarin war weg – Gott sei Dank, nun kann ich in Ruhe arbeiten. Antenne angeschlossen und Radio funktionierte. Nächstes Problem – sobald ich das Auto ausschalte und wieder an, sind alle gespeicherten Sender verloren. Das Problem war schnell gelöst – da war ja die Rede von Dauerplus damit das nicht passiert. Kabel an plus ran gesteckt – war vorher irgendwo anders dran – keine Ahnung wo. Nun funktionierte endlich alles. Es waren mittlerweile fast 4 Stunden vergangen! Mit Isolierband alle Verbindungen isoliert und mit noch kleineren Schwierigkeiten das Teil endlich im Auto eingebaut. Nächstes Problem – wo ist der blöde Blenderahmen? Man sieht den Einbauschacht und es sieht nicht gerade toll aus. Suche im Keller – nix gefunden. Habe beim ausbauen damals sicher vergessen, das Teil mit aus zu bauen. Wieder im Auto zu VW – nee, ist Radio abhängig und haben nix. Zu ATU – nein gibt es nix, soll mich mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Super – Radio von Aldi. Mit schwarzem Isolierband verkleben sieht bescheuert aus! Also ab zum Baumarkt. Türkantenschutzleiste gekauft und dann wieder Daheim rumgebastelt mit Messer und Schere. Sieht einigermaßen aus. Nun waren mittlerweile fast 6 Stunden vergangen! Ich wieder ab im Keller und suchte den blöden Blenderahmen. Nach 10 Minuten Suche, endlich gefunden! Wieder ab ins Auto und mit großer Freude mein Werk endlich vollbracht! Mulmig war mir ein bisschen – hoffentlich brennt mir übernacht das Auto nicht ab, weil die Kabel eventuell doch nicht richtig angeschlossen sind. Stündlich Kontrolle am Auto – sieht Gut aus. Heute Morgen – Auto steht noch unabgebrannt in der Garage und alles funktioniert! Bei den nächsten Fahrten wird mir noch ein bisschen Mulmig sein, wird aber schon Gut ausgehen – Hoffentlich!

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Videoclip - Ärger im Büro

Freitag, 18. Mai 2007

Penis Tax
The only thing the South African Receiver of Revenue has not taxed yet is the penis.

This is due to the fact that 40% of the time it is hanging around unemployed, 30% of the time it is hard up, 20% of the time it is pissed off and 10% of the time it is in a hole. On top of that it has two dependents and they are both nuts.

Effective from January 1st 2000, a Penis will be taxed according to SIZE.

10 - 12" LUXURY TAX = R70.00
8 - 10" POLE TAX = R55.00
5 - 8" PRIVILEGE TAX = R40.00
4 - 5" NUISANCE TAX = R15.00

Males exceeding 12" must file under capital gains.

Anyone under 4" is eligible for a refund. (PLEASE DO NOT ASK FOR AN EXTENSION)

We are still awaiting clarification on a number of questions raised on this new tax, including:

Are there penalties for early withdrawals?
What if one's Penis is self employed?
Do multiple partners count as a corporation?

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Videoclip - Illusionen

Donnerstag, 17. Mai 2007

Richte Deinen Blick mit voller Konzentration auf der Mitte des Kreises und wende erst den Blick ab, sobald der Hinweis erscheint. Schaue dann irgendwo auf dem blog oder auch im Raum und Ihr werdet merkwürdiges sehen.

Viel Spaß!

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Herkules der größter Hund der Welt!

Donnerstag, 17. Mai 2007

"Herkules" wurde kürzlich vom Guinnes Buch der Rekorde zum größten Hund der Welt erkoren. "Herkules" ist ein English Mastiff, hat ein Stockmass bis zum Hals von 95 cm und wiegt 141kg!!

 

Mit "Pfoten so groß wie Handbälle" (Bericht im Boston Herald), ist das 3 Jahre alte "Monster" um einiges größer und vor allem schwerer als der Rassenstandard, der 100 kg beträgt.  

 Irgendwie süß, oder nicht...?!? ;o)

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Videoclip - Fitnesstraining mit Hund und Affe

Mittwoch, 16. Mai 2007





In der Benimmschule fragt der Dozent seine Schüler:

"Meine Herren, Sie haben eine charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?"

Antwortet der erste:
"Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal auf´s Pissoir pullern gehen."

"Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen."

Antwortet der zweite:
"Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit."

"Nun ja , das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was würden Sie sagen?"
fragt der Dozent seinen dritten Schüler.

"Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:
Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends gerne noch vorstellen möchte!"

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Videoclip - Jungs, die ihre Väter stolz machen!

Dienstag, 15. Mai 2007


Videoclip im Archiv auf:

http://album.gofeminin.de/album/see_281455_63/Videoclips.html



Nigerian fuel strike takes hold

Many Nigerian shops and offices are closed at the start of a four-day general strike over fuel price rises in Africa's largest oil producer.
The strike call has been followed in the main cities of Abuja and Lagos but oil production has not been affected.
The strike is one reason why world oil prices have reached a new record high.
Despite Nigeria's oil wealth, most of the population lives in poverty and many see cheap fuel as the only benefit they receive.
Fuel subsidies were removed last year, leading to large increases in the price of petrol.
On Monday morning, prices of Brent crude oil passed the $50 a barrel mark for the first time.

The last thing SA needs is another strike
May 11, 2007 Edition 1
When will the government learn? This country is once again on the verge of a public sector strike. Has the government not learnt its lesson after the many-sided, adverse consequences of earlier strikes, which took a heavy toll on service delivery and on employee morale and severely damaged union and public confidence in the government?
Already this country is going through a social crisis of unprecedented proportions.
A public sector strike at this point is bound to worsen this crisis, including relations between the unions and the government, and, more specifically, between the ruling party and its allies.
But it is also because of this crisis that workers require a real and meaningful "living wage" to counter spiralling cost-of-living increases - especially that which is going to follow the recent highest-yet fuel increase. The inflation rate does not capture all the real costs of living and often underestimate costs, even for those indices it does consider.
All progressive economists know this and so does the government, but it persists in strictly tying unions down to inflation rates and resisting real increases above the inflation rate.
However, unlike strikes in the private sector such as in mining and manufacturing, public sector strikes are much more politically loaded and sensitive.

http://www.pretorianews.co.za/index.php?fArticleId=3819840

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Videoclip - Kuriose Bilder - Important for all in South Africa

Montag, 14. Mai 2007

 NO fuel ... on May 15th 2007.
Don't pump fuel on May 15th.

In April, 1997, there was a "gas out" conducted nationwide in protest of fuel prices. Gasoline prices dropped 30 cents a gallon overnight.

On May 15th, 2007 all internet users are asked to not go to a gas
station and pump fuel in protest of high fuel prices. Fuel is now over R7.00 a litre in most places.

There are 73,000,000+ people currently on the internet network, and the average car takes about R250 to R300 to fill up.

If all users did not go to the pump on the 15th, it would take
$2,292,000,000.00 (that's almost 3 BILLION) out of the oil companies pockets for just one day, so please do not go to the fuel station on May 15th and lets try to put a dent in the middle eastern oil industry for at least one day.

If you agree (and I can't see why you wouldn't) resend this to
everyone on your contact list with it saying ''Don't pump fuel on May 15th".

Da lassen die sich ja was einfallen - wir in Deutschland nehmen ja einfach alles so hin und wehren uns nicht - 19% MwS auf Süßigkeiten usw. alles kann man mit uns machen!! Da sieht es jedoch in den anderen Ländern wie z.B. Frankreich, Italien und sogar Südafrika ganz anders aus!

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Smooching Mama

Sonntag, 13. Mai 2007

Smooching Mama, saying thanks for such a wonderful mothersday!

Schmatzende Mamma bedankt sich für den schönen Muttertag!




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Beautiful story about the rescue of a marriage

Samstag, 12. Mai 2007



When I got home that night as my wife served dinner, I held her hand and said, I've got something to tell you. She sat down and ate quietly.

Again I observed the hurt in her eyes.

Suddenly I didn't know how to open my mouth. But I had to let her know what I was thinking. I want a divorce. I raised the topic calmly.

She didn't seem to be annoyed by my words, instead she asked me softly, why? I avoided her question. This made her angry. She threw away the chopsticks and shouted at me, you are not a man! That night, we didn't talk to each other. She was weeping. I knew she wanted to find out what had happened to our marriage. But I could hardly give her a satisfactory answer, I had lost my heart to Dew. I didn’t love her anymore, I just pitied her!

With a deep sense of guilt, I drafted a divorce agreement which stated that she could own our house, our car, and 30% stake of my company. She glanced at it and then tore it into pieces. The woman who had spent ten years of her life with me had become a stranger. I felt sorry for her wasted time, resources and energy but I could not take back what I had said for I loved Dew so dearly. Finally she cried loudly in front of me, which was what I had expected to see. To me her cry was actually a kind of release. The idea of divorce which had obsessed me for several weeks seemed to be firmer and clearer now.

The next day, I came back home very late and found her writing something at the table. I didn’t have supper but went straight to sleep and fell asleep very fast because I was tired after an eventful day with Dew.

When I woke up, she was still there at the table writing. I just did not care so I turned over and was asleep again.

In the morning she presented her divorce conditions: she didn't want anything from me, but needed a month's notice before the divorce. She requested that in that one month we both struggle to live as normal a life as possible. Her reasons were simple: our son had his exams in a months time and she didn’t want to disrupt him with our broken marriage.

This was agreeable to me. But she had something more, she asked me to recall how I had carried her into out bridal room on our wedding day.

She requested that everyday for the month's duration I carry her out of our bedroom to the front door every morning. I thought she was going crazy. Just to make our last days together bearable I accepted her odd request.

I told Dew about my wife s divorce conditions. She laughed loudly and thought it was absurd. No matter what tricks she applies, she has to face the divorce, she said scornfully.

My wife and I hadn't had any body contact since my divorce intention was explicitly expressed. So when I carried her out on the first day, we both appeared clumsy. Our son clapped behind us, daddy is holding mummy in his arms. His words brought me a sense of pain. From the bedroom to the sitting room, then to the door, I walked over ten meters with her in my arms. She closed her eyes and said softly; don't tell our son about the divorce. I nodded, feeling somewhat upset. I put her down outside the door. She went to wait for the bus to work. I drove alone to the office.

On the second day, both of us acted much more easily. She leaned on my chest. I could smell the fragrance of her blouse. I realized that I hadn't looked at this woman carefully for a long time. I realised she was not young any more. There were fine wrinkles on her face, her hair was greying! Our marriage had taken its toll on her. For a minute I wondered what I had done to her.

On the fourth day, when I lifted her up, I felt a sense of intimacy returning. This was the woman who had given ten years of her life to me. On the fifth and sixth day, I realized that our sense of intimacy was growing again. I didn't tell Dew about this. It became easier to carry her as the month slipped by. Perhaps the everyday workout made me stronger.

She was choosing what to wear one morning. She tried on quite a few dresses but could not find a suitable one. Then she sighed, all my dresses have grown bigger. I suddenly realized that she had grown so thin, that was the reason why I could carry her more easily. Suddenly it hit me; she had buried so much pain and bitterness in her heart.

Subconsciously I reached out and touched her head. Our son came in at the moment and said, Dad, it's time to carry mum out. To him, seeing his father carrying his mother out had become an essential part of his life. My wife gestured to our son to come closer and hugged him tightly. I turned my face away because I was afraid I might change my mind at this last minute. I then held her in my arms, walking from the bedroom, through the sitting room, to the hallway. Her hand surrounded my neck softly and naturally. I held her body tightly; it was just like our wedding day.

But her much lighter weight made me sad. On the last day, when I held her in my arms I could hardly move a step. Our son had gone to school. I held her tightly and said, I hadn’t noticed that our life lacked intimacy.

I drove to office... jumped out of the car swiftly without locking the door. I was afraid any delay would make me change my mind... I walked upstairs. Dew opened the door and I said to her, Sorry, Dew, I do not want the divorce anymore.

She looked at me astonished, and then touched my forehead. Do you have a fever? She said. I moved her hand off my head. Sorry, Dew, I said, I won't divorce. My marriage life was boring probably because she and I didn't value the details of our lives, not because we didn't love each other any more. Now I realise that since I carried her into my home on our wedding day I am supposed to hold her until death do us apart. Dew seemed to suddenly wake up. She gave me a loud slap and then slammed the door and burst into tears. I walked downstairs and drove away.

At the floral shop on the way, I ordered a bouquet of flowers for my wife. The salesgirl asked me what to write on the card. I smiled and wrote “I'll carry you out every morning until death do us part”.

The small details of your lives are what really matter in a relationship. It is not the mansion, the car, property, the money in the bank. These create an environment conducive for happiness but cannot give happiness in themselves. So find time to be your spouse's friend and do those little things for each other that build intimacy. Do have a real happy marriage!